Darm & Verdauung
Fruktoseintoleranz und Leaky Gut: mit einem Plan in Phasen zu mehr Energie
- Wer
- Frau, Anfang bis Mitte 40
- Begleitet
- vier bis fünf Monate im Coaching, danach immer wieder einzelne Updates ihres Fahrplans
Einzelfall, veröffentlicht mit schriftlicher Einwilligung. Ergebnisse sind individuell und kein Heilversprechen. Name und Details geändert.
Kurz gesagt
Ich hatte schon eine andere Begleitung hinter mir und wollte es eigentlich fast nicht noch einmal versuchen. Bei Health Journey hat sich gezeigt, dass meine Fruktoseintoleranz aus einer stark gereizten Darmschleimhaut kam, und dazu fehlten mir mehrere Nährstoffe. Mit einem klaren Plan in Phasen habe ich heute mehr Energie, einen klareren Kopf und vertrage wieder deutlich mehr.
Ausgangslage
Ich hatte Verdauungsbeschwerden und vertrug Fruchtzucker schlecht. Ich war schon in Behandlung, aber die Termine lagen weit auseinander, und dazwischen wusste ich oft nicht, ob ich alles richtig mache. Der Plan, den ich hatte, war für mich schwer zu durchschauen. Ich fühlte mich ziemlich auf mich allein gestellt.
Warum Health Journey
Mir wurde versprochen, dass es strukturierter, verständlicher und einfacher umzusetzen wird, und dass ich zwischen den Terminen nicht allein bin. Genau das habe ich gebraucht.
Was wir gemacht haben
- Befunde: Die Mikrobiomanalyse zeigte eine stark durchlässige Darmschleimhaut und eine deutliche Immunreaktion im Darm. Die Fruktoseintoleranz war eine Folge davon und nicht das eigentliche Problem. Im Blut fehlten mehrere Nährstoffe, und die Schilddrüse lief nicht rund.
- Ernährung: Für eine Zeit habe ich sehr streng gegessen, ähnlich einem Protokoll, das bei Autoimmunthemen genutzt wird. Viel Gemüse, ausgewählte Kohlenhydrate, und vieles erst einmal weg.
- Darm in Phasen: Zuerst ging es um eine gute Verdauung. Danach kam die Pflege der Darmschleimhaut, und erst ganz am Ende wurden gezielt Bakterien ergänzt, die bei mir zu wenig waren.
- Nährstoffe: Was mir fehlte, wurde gezielt aufgefüllt, unter anderem Jod, Selen, Magnesium, Omega-3 und Eisen in einem Schema mit Pausen.
- Begleitung: Ich konnte jederzeit nachfragen, und mein Fahrplan wurde angepasst, wenn sich etwas verändert hat.
Was sich verändert hat
Die Ernährung war am Anfang nicht leicht, aber nach ein, zwei Wochen ging es, und sie war gut umsetzbar. Heute habe ich deutlich mehr Energie und einen klareren Kopf. Obst und auch mal etwas Süßes vertrage ich wieder viel besser. Im Alltag fühle ich mich wieder deutlich wohler. Inzwischen sind auch Menschen aus meiner Familie zu Health Journey gekommen.
Coach-Kommentar von Fabio
Der Knackpunkt war der Darm. Die Fruktoseintoleranz war hier nicht die Ursache, sondern die Folge einer stark gereizten Darmschleimhaut. Darum haben wir nicht einfach immer mehr weggelassen, sondern den Darm in Phasen aufgebaut und nebenbei die Nährstoffmängel und die Schilddrüse angegangen. Und es braucht eine Begleitung, die strukturiert ist und trotzdem Spaß macht, sonst hält man so eine Phase nicht durch.
Was andere daraus mitnehmen
- Eine Fruktoseintoleranz kann eine Folge sein. Dann lohnt es sich, nach dem Grund zu suchen, statt nur weiter wegzulassen.
- Ein Plan muss verständlich sein, sonst lässt er sich im Alltag nicht umsetzen.
- Auch wenn du schon bei anderen warst, kann ein neuer Anlauf mit klarer Struktur den Unterschied machen.
Nächstes Ziel
Das Erreichte halten. Den Fahrplan lässt sie bei Bedarf aktualisieren, etwa wenn neue Befunde vom Arzt kommen.
Einzelfall: Diese Geschichte beschreibt den Weg einer einzelnen Person. Ergebnisse sind individuell und lassen sich nicht auf andere übertragen.
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