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Longevity

Herzgesundheit: Herz und Gefäße fit halten

Dein Herz schlägt rund hunderttausendmal am Tag, und du merkst es meist erst, wenn etwas nicht stimmt? Wir zeigen dir, welche Werte über die Gesundheit von Herz und Gefäßen wirklich etwas aussagen und was du mit Training, Ernährung und Alltag für ein starkes Herz tun kannst.

Deine vorhandenen Rohdatenz. B. aus einem früheren Test
MTHFRFolat, B-Vitamine
COMTStress, Koffein
Histamin-GeneErnährung
ÖstrogenabbauLebensstil
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01In deiner Familie gab es Herzinfarkte oder Schlaganfälle, und du willst wissen, wo du stehst.
02Dein Blutdruck oder deine Blutfette sind leicht erhöht, und du willst früh gegensteuern.
03Treppen und Steigungen bringen dich schneller außer Atem als früher.
04Du trainierst, weißt aber nicht, ob es deinem Herzen wirklich etwas bringt.
05Du nimmst Omega-3 und fragst dich, ob das überhaupt sinnvoll ist.
06Du willst nicht warten, bis etwas wehtut, sondern vorher wissen, was du tun kannst.

Mögliche Ursachen

01
Die Blutfette
Teilchen, die Cholesterin durch das Blut tragen, können sich in der Gefäßwand ablagern. Wie viele davon unterwegs sind, zeigt das Apolipoprotein B oft besser als das LDL allein.
02
Der Blutdruck
Ein dauerhaft erhöhter Druck belastet die Gefäßwände bei jedem Herzschlag und zwingt das Herz, gegen einen höheren Widerstand zu pumpen. Man spürt ihn nicht, darum zählt das Messen.
03
Der Zuckerstoffwechsel
Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker raut die Gefäßwände auf, und zu viel Insulin treibt den Blutdruck nach oben. Eine Insulinresistenz bleibt dabei oft jahrelang unbemerkt.
04
Stille Entzündung
Eine dauerhafte Entzündung auf niedriger Stufe macht es den Teilchen leichter, sich in der Gefäßwand festzusetzen. Auch ein erhöhtes Homocystein belastet die Gefäße.
05
Die Ausdauer
Wie gut Herz, Lunge, Gefäße und Muskeln zusammenarbeiten, zeigt die maximale Sauerstoffaufnahme. Sie gilt als einer der wichtigsten Marker für gesundes Altern.
06
Rauchen, Schlaf und Stress
Rauchen schädigt die Gefäßwand direkt, und Dauerstress und schlechter Schlaf halten Blutdruck und Stresshormone dauerhaft hoch. Alle drei lassen sich beeinflussen.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir dein Training, deine Ernährung, deinen Schlaf, deinen Stress, deine Familiengeschichte und deine bisherigen Werte durch.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen auf ApoB, einmal Lipoprotein(a), Insulin, Entzündungswerte, Homocystein, den Omega-3-Index und Vitamin D.

03

Ärztliche Zusammenarbeit: Tests über das Blut hinaus, etwa die VO2max oder eine Untersuchung des Herzens unter Belastung, macht eine Ärztin oder eine sportmedizinische Praxis, und wir ordnen das Ergebnis ein. Auffällige Werte besprichst du mit deiner Praxis.

04

Dein Fahrplan: Ruhiges Ausdauertraining, kurze intensive Einheiten, Krafttraining, eine mediterrane Ernährung, Stressmanagement und guter Schlaf, abgestimmt auf deinen Stand.

05

Eine Routine für Jahre: In vier Monaten bauen wir eine Routine auf, die du danach selbstständig weiterführst.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Apolipoprotein B
zeigt die Zahl der Teilchen, die sich in der Gefäßwand ablagern können
Lipoprotein(a)
einmal im Leben, weil der Wert stark erblich bestimmt ist und zum vollständigen Bild gehört
Triglyceride und HDL
für den Fettstoffwechsel und als Hinweis auf eine Insulinresistenz
Nüchterninsulin, HOMA-Index und HbA1c
weil der Zuckerstoffwechsel die Gefäße mitbelastet
Homocystein
weil ein erhöhter Wert die Gefäßwand schädigen kann und von den B-Vitaminen abhängt
CRP
als Hinweis auf eine stille Entzündung
Omega-3-Index
der Anteil von Omega-3-Fettsäuren in den roten Blutkörperchen
Vitamin D, Magnesium und Kalium
Nährstoffe, die mit Herz, Gefäßen und Blutdruck zusammenhängen
Dein Blutdruck von zu Hause
als Messreihe über ein bis zwei Wochen
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Was Herz und Gefäße über die Jahre prägt

Dein Herz ist eine Pumpe, die ein Leben lang ohne Pause arbeitet. Mit jedem Schlag schickt es Blut durch ein Netz aus Gefäßen, das ausgerollt viele tausend Kilometer lang wäre. Damit das gut funktioniert, braucht es zwei Dinge: einen kräftigen Herzmuskel und Gefäße, die elastisch und sauber sind.

Die Gefäße sind dabei oft der empfindlichere Teil. Ihre innere Wand ist eine hauchdünne Zellschicht, die viel mehr kann, als man denkt. Sie bildet Botenstoffe wie das Stickstoffmonoxid, mit dem sich die Gefäße weiten, wenn mehr Blut gebraucht wird. Sie regelt, was aus dem Blut in die Wand gelangt und was nicht. Und sie reagiert empfindlich auf alles, was sie reizt: hohen Druck, viel Zucker, Rauch, Entzündungen.

Wird die Gefäßwand über Jahre gereizt, können sich Teilchen, die Cholesterin tragen, in ihr festsetzen. Es entstehen Ablagerungen, die man Arteriosklerose nennt. Dieser Prozess läuft still ab, über zehn, zwanzig, dreißig Jahre, und er tut nicht weh. Ein leicht erhöhter Blutdruck, ein langsam steigendes Blutfett oder eine beginnende Insulinresistenz senden kein Warnsignal. Genau darin liegt aber auch die Chance: In dieser langen Zeit lässt sich viel beeinflussen.

Die wichtigsten Stellschrauben sind gut bekannt. Die Zahl der Teilchen, die sich ablagern können, gemessen am ApoB. Der Blutdruck. Der Zuckerstoffwechsel. Entzündungen und ein erhöhtes Homocystein, die die Gefäßwand empfänglicher machen. Und das Rauchen, das die Gefäßwand direkt schädigt. Dazu kommen Bewegung, Schlaf, Stress und Ernährung, die auf alle diese Punkte gleichzeitig wirken.

Niemand kann versprechen, dass man nie eine Herz-Kreislauf-Erkrankung bekommt. Was man tun kann, ist, diese Stellschrauben früh zu kennen und gut im Griff zu haben. Wer seine Werte kennt, kann gezielt ansetzen, statt zu raten.

Und eines ist wichtig: Brustschmerz, Druck oder Engegefühl in der Brust, plötzliche Atemnot oder Schmerzen, die in Arm, Kiefer oder Rücken ausstrahlen, sind ein Notfall. Dann rufst du sofort den Notruf und wartest nicht ab.

Die Blutwerte für dein Herz

In der Standarduntersuchung werden für das Herz meist das Gesamtcholesterin, das LDL und das HDL bestimmt. Das ist eine gute Grundlage, und einige weitere Werte verraten zusätzlich viel über deine Gefäße.

An erster Stelle steht das Apolipoprotein B. Jedes Teilchen, das sich in der Gefäßwand ablagern kann, trägt genau ein ApoB. Der Wert zeigt deshalb, wie viele dieser Teilchen unterwegs sind, und gilt als einer der wichtigsten Werte für das Herz-Kreislauf-Risiko. Zwei Menschen mit demselben LDL können sehr unterschiedliche ApoB-Werte haben. Dazu gehört einmal im Leben das Lipoprotein(a), ein Wert, der stark erblich ist und sich kaum verändern lässt. Ist er erhöht, kommt es umso mehr auf alle anderen Stellschrauben an.

Dann der Zuckerstoffwechsel. Insulin, HOMA-Index und HbA1c zeigen, ob eine Insulinresistenz deine Gefäße mitbelastet, lange bevor der Blutzucker auffällt. Hohe Triglyceride und ein niedriges HDL sind oft ein zusätzlicher Hinweis darauf.

Das Homocystein ist ein Zwischenprodukt im Stoffwechsel, das normalerweise schnell weiterverarbeitet wird. Dafür braucht der Körper die B-Vitamine Folat, B12 und B6. Fehlen sie, steigt das Homocystein, und ein erhöhter Wert kann die Gefäßwand schädigen. Die gute Nachricht: Mit der passenden Versorgung sinkt der Wert oft schon nach einigen Wochen.

Das CRP ist ein Entzündungswert. Er ist unspezifisch und steigt auch nach intensivem Sport, bei Stress oder einem leichten Infekt. Ist er aber dauerhaft leicht erhöht, kann das auf eine stille Entzündung hinweisen.

Der Omega-3-Index zeigt den Anteil der Omega-3-Fettsäuren in deinen roten Blutkörperchen. Er spiegelt deine Versorgung der letzten etwa drei Monate wider. Ein sehr niedriger Wert wird mit einem höheren Herz-Kreislauf-Risiko verbunden. Als günstig gilt ein Bereich von etwa 8 bis 11 Prozent, denn auch sehr hohe Werte sind nicht automatisch besser.

Und schließlich Vitamin D. Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen einem guten Vitamin-D-Spiegel und einem geringeren Herz-Kreislauf-Risiko. Weil ein Mangel häufig ist, gehört der Wert bei uns immer dazu.

VO2max: wie gut Herz, Lunge und Muskeln zusammenarbeiten

Blutwerte zeigen, wie es um deine Gefäße steht. Wie leistungsfähig dein Herz-Kreislauf-System ist, zeigt ein anderer Wert: die VO2max. Das ist die maximale Menge Sauerstoff, die dein Körper unter Belastung aufnehmen und verwerten kann. Sie gilt als einer der wichtigsten Marker für gesundes Altern.

Damit Sauerstoff in deinen Muskeln ankommt, muss eine ganze Kette funktionieren. Die Lunge nimmt den Sauerstoff aus der Luft auf. Das Herz pumpt das sauerstoffreiche Blut durch den Körper, und je kräftiger es ist, desto mehr Blut schickt es mit jedem Schlag los. Feinste Gefäße, die Kapillaren, bringen das Blut bis an die Zellen heran, und je dichter dieses Netz ist, desto besser kommt der Sauerstoff ins Gewebe. In den Zellen schließlich verarbeiten die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, den Sauerstoff zu Energie. Dafür brauchen sie wiederum die passenden Nährstoffe. Fällt ein Glied dieser Kette aus, sinkt die Leistungsfähigkeit.

Das Schöne ist, dass sich jedes Glied trainieren lässt, und zwar auf zwei verschiedene Arten. Ruhiges, gleichmäßiges Ausdauertraining trainiert vor allem die Zellen. Es lässt neue Mitochondrien entstehen, verbessert ihre Arbeit und stärkt die Fettverbrennung. Kurze, sehr intensive Einheiten fordern dagegen vor allem das, was vor der Zelle passiert: Sie trainieren das Herz, das Schlagvolumen und die Lunge. Am besten wirkt die Kombination aus beidem. Langfristig steigt die VO2max vor allem über regelmäßiges ruhiges Training, kurzfristig über die Intervalle.

Die VO2max sinkt mit dem Alter, wenn man nichts tut, und das wirkt sich im Alltag aus. Wer eine gute Ausdauer hat, kommt Treppen und Steigungen leichter hoch, erholt sich schneller und bleibt länger unabhängig. Darum gehört ein durchdachtes Ausdauertraining bei uns fest zu jeder Begleitung mit dem Schwerpunkt gesundes Altern.

Wie hoch deine VO2max wirklich ist, lässt sich am genauesten in einem Leistungstest mit Atemgasmessung bestimmen. Diesen Test macht eine sportmedizinische Praxis, und wir ordnen das Ergebnis ein. Viele Sportuhren schätzen den Wert ebenfalls. Diese Schätzung ist nicht exakt, zeigt aber im Verlauf ganz gut, ob du dich verbesserst.

Training und Alltag für ein starkes Herz

Für ein starkes Herz braucht es kein Marathontraining, sondern die richtige Mischung, die du über Jahre durchhältst.

Die Grundlage ist ruhiges Ausdauertraining, oft Zone 2 genannt. Die Intensität ist dabei so gewählt, dass du dich noch unterhalten könntest, auch wenn du vielleicht keine Lust dazu hast. Am besten trainierst du mit gleichmäßiger Belastung, etwa auf dem Rad oder dem Laufband, weil Steigungen und Ampeln draußen den Puls schnell aus dem Bereich treiben. Damit es wirkt, sollte eine Einheit mindestens 30, besser 40 bis 60 Minuten dauern. Drei- bis viermal pro Woche ist ideal, und mehrere Einheiten bringen mehr als eine sehr lange.

Dazu kommen kurze, intensive Einheiten, bei denen du für einige Minuten wirklich an deine Grenze gehst, mit Pausen dazwischen. Ein bis zwei solcher Einheiten pro Woche reichen. Wichtig ist, nicht dauerhaft im Bereich dazwischen zu trainieren, der weder ruhig noch richtig hart ist. Entweder locker oder richtig fordernd. Ergänzt wird das Ganze durch zwei bis drei Krafteinheiten pro Woche, die die Muskeln erhalten, den Zuckerstoffwechsel verbessern und den Blutdruck senken können. Wenn du lange nicht trainiert hast oder Risikofaktoren hast, sprich vor dem Einstieg in intensive Einheiten mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Beim Essen hat sich eine mediterrane Ernährung bewährt: viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Olivenöl, fetter Fisch zweimal pro Woche, Vollkorn und wenig stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker und Säfte. Kaliumreiche Lebensmittel helfen dem Blutdruck, Ballaststoffe den Blutfetten.

Und dann der Alltag. Wer raucht, tut seinem Herzen mit dem Aufhören den größten einzelnen Gefallen. Alkohol solltest du deutlich reduzieren. Guter Schlaf mit festen Zeiten und ein gutes Stressmanagement senken die Stresshormone, die Blutdruck und Puls hochhalten. Mit dem Stressmaster bekommst du in der App Übungen, die zu deinem Alltag passen. All das klingt unspektakulär, aber genau diese Gewohnheiten sind es, die deinem Herzen über Jahrzehnte helfen.

Gut zu wissen
Mach den Gesprächstest, um zu prüfen, ob dein Ausdauertraining ruhig genug ist: Wenn du während der Einheit noch ganze Sätze sprechen kannst, ohne nach Luft zu ringen, bist du im richtigen Bereich. Musst du nach jedem zweiten Wort atmen, bist du zu schnell unterwegs, und wenn du problemlos singen kannst, darf es etwas mehr sein.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosEin gutes LDL heißt, meine Gefäße sind in Ordnung.
FaktFür die Gefäße zählt vor allem die Zahl der Teilchen, die sich ablagern können. Die zeigt das ApoB, und es kann erhöht sein, obwohl das LDL gut aussieht.
MythosFür das Herz ist hartes Training immer am besten.
FaktDie Grundlage ist ruhiges Ausdauertraining, ergänzt durch kurze intensive Einheiten und Krafttraining. Dauerhaft im mittelharten Bereich zu trainieren, bringt am wenigsten.
MythosBei Omega-3 gilt: viel hilft viel.
FaktEin sehr niedriger Omega-3-Index ist ungünstig, aber auch sehr hohe Werte sind nicht besser. Darum schauen wir auf den Index und dosieren passend.
FAQ

Häufige Fragen

Die Warnung dazu bezieht sich auf hohe Dosen bei Menschen mit bestehenden Herzerkrankungen. In der Bevölkerung ist ein Mangel das deutlich häufigere Problem. Darum schauen wir auf den Omega-3-Index und dosieren so, dass du im günstigen Bereich landest, nicht darüber.

Für uns stehen ApoB, einmal Lipoprotein(a), der Blutdruck und der Zuckerstoffwechsel mit dem Insulin ganz vorne. Dazu kommen Homocystein, CRP, der Omega-3-Index und Vitamin D.

Nein, Untersuchungen des Herzens wie ein EKG oder ein Belastungstest gehören in ärztliche Hände. Wir sagen dir, welche Blutwerte sinnvoll sind, und erklären sie dir. Tests wie die VO2max macht eine sportmedizinische Praxis, und wir ordnen das Ergebnis ein.

Nur ergänzend zu deiner ärztlichen Behandlung und in Absprache mit deiner Kardiologin oder deinem Kardiologen. Medikamente, Belastungsgrenzen und Kontrollen bleiben in ärztlicher Hand.

Drei- bis viermal pro Woche ruhiges Ausdauertraining von 40 bis 60 Minuten, ein bis zwei kurze intensive Einheiten und zwei bis drei Krafteinheiten sind ein gutes Ziel. Wer neu anfängt, steigert sich langsam dorthin.

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