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Haut & Haare

Haarausfall: Ursachen erkennen, statt nur zu zählen

Du findest mehr Haare in der Bürste, im Abfluss und auf dem Kopfkissen und fragst dich, ob das noch normal ist? Wir zeigen dir, welche Art von Haarausfall hinter deinem Muster stecken kann und wie wir gemeinsam nach dem Auslöser suchen.

Was deine Haare brauchen
Ferritinzu niedrig
Zinkknapp
Schilddrüsegut
Hormoneprüfen
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Nach dem Haarewaschen bleibt ein ganzes Büschel in deiner Hand.
02Dein Zopf fühlt sich dünner an als vor einem Jahr.
03Auf dem Kopfkissen und auf deiner Kleidung liegen auffällig viele Haare.
04Die Kopfhaut schimmert an Stellen durch, an denen sie früher nicht zu sehen war.
05Du hast schon Shampoos und Kapseln ausprobiert, aber es fallen weiter Haare aus.
06Du hast Angst, noch mehr Haare zu verlieren und dich irgendwann im Spiegel nicht mehr wiederzuerkennen.

Mögliche Ursachen

01
Ein Auslöser vor einigen Monaten
Eine sehr stressige Phase, ein Infekt mit Fieber, eine Geburt oder eine strenge Diät schicken viele Haare gleichzeitig in die Ruhephase. Ausfallen tun sie erst zwei bis drei Monate später, deshalb denken viele nicht an den eigentlichen Grund.
02
Leere Speicher
Eisen, Zink, Kupfer, B-Vitamine und Vitamin D braucht die Haarwurzel für ihre schnelle Zellteilung. Fehlt etwas, spart der Körper zuerst an den Haaren, weil er sie zum Überleben nicht braucht.
03
Die Schilddrüse
Schilddrüsenhormone geben den Takt für die Zellteilung vor. Bei einer Unterfunktion wechseln mehr Haare vorzeitig in die Ruhephase, bei einer Überfunktion laufen die Haarzyklen zu schnell ab, und beides kann Haarausfall auslösen.
04
Hormone
Östrogen hält die Haare länger in der Wachstumsphase, männliche Hormone können empfindliche Haarwurzeln dagegen schrumpfen lassen. Darum zeigen sich Pille, Geburt, PMOS (früher PCOS) und Wechseljahre so oft am Kopf.
05
Stress und Entzündung
Dauerhaft erhöhtes Cortisol verschlechtert die Durchblutung der Kopfhaut und fördert stille Entzündungen. Auch Rauchen schadet den Haarwurzeln.
06
Erbliche Veranlagung
Manche Haarwurzeln reagieren empfindlich auf DHT, einen Abkömmling des Testosterons. Ein ungesunder Lebensstil, Mängel und Stress können dafür sorgen, dass sich diese Veranlagung früher zeigt.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir durch, seit wann und in welchem Muster deine Haare ausfallen. Wir fragen gezielt nach den Monaten davor, nach Zyklus, Ernährung, Stress und neuen Medikamenten.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir lesen deine Werte zusammen mit deiner Geschichte, damit klar wird, welcher Auslöser bei dir am wahrscheinlichsten ist.

03

Dein Fahrplan: Er richtet sich nach der Ursache, nicht nach einem Standard. Mängel ausgleichen, Hormone mitdenken, Stress senken und die Ernährung so aufstellen, dass die Haarwurzeln wieder versorgt sind.

04

Ärztliche Abklärung: Bei kreisrunden kahlen Stellen, plötzlichem sehr starkem Haarverlust oder entzündeter, vernarbter Kopfhaut gehörst du zuerst zur Hautärztin oder zum Hautarzt. Danach begleiten wir kreisrunden Haarausfall gern ergänzend, und bei erblich bedingtem Haarausfall stimmen wir uns mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.

05

Begleitung: Haare wachsen etwa einen Zentimeter im Monat, und Veränderungen brauchen Monate. Wir begleiten dich in dieser Zeit und schauen im Verlauf deiner Werte, ob die Speicher sich füllen.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Ferritin, Eisen und Transferrinsättigung, weil ein leerer Eisenspeicher oft schon lange vor einer Blutarmut zu Haarausfall führt
Zink und Kupfer im Vollblut, weil beide Mineralien größtenteils in den Zellen sitzen und für Haarbildung und Eisenstoffwechsel gebraucht werden
TSH, freies T3 und freies T4, weil sowohl eine Unter- als auch eine Überfunktion Haare kosten kann
Vitamin D, B12, Folsäure und Homocystein, weil sie für die schnelle Zellteilung in der Haarwurzel wichtig sind
Geschlechtshormone
wie Östradiol, Progesteron und Testosteron, bei Bedarf auch DHT, um hormonelle Auslöser zu erkennen
CRP, weil Entzündungen den Haarzyklus stören und das Ferritin zusätzlich in die Höhe treiben können
05 · Dein Einstieg

Bei vorhandenen Befunden empfehlen wir: Befunde erklären lassen.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Wie viel Haarausfall ist noch normal?

Jedes Haar fällt irgendwann aus. Das ist kein Fehler, sondern Teil eines ständigen Kreislaufs: Ein Haar wächst über Jahre, ruht dann einige Wochen bis Monate und wird schließlich von einem neuen Haar aus derselben Wurzel abgelöst. Als grober Richtwert gelten etwa 100 Haare am Tag als normal. An Waschtagen sind es meist mehr, weil beim Shampoonieren und Kämmen alle Haare auf einmal herauskommen, die sich in den Tagen davor gelöst haben.

Weil niemand seine Haare täglich zählt, hilft ein anderer Blick. Entscheidend ist nicht die Zahl an einem einzelnen Tag, sondern die Veränderung. Fallen über Wochen deutlich mehr Haare aus als früher? Ist der Zopf dünner geworden, der Scheitel breiter, schimmert die Kopfhaut durch? Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Auch die Dauer gibt einen Hinweis. Ein vorübergehender Haarausfall nach einem klaren Auslöser dauert meist einige Monate und hört dann von selbst wieder auf. Zieht er sich über mehr als etwa ein halbes Jahr, sprechen Fachleute von einem chronischen Verlauf. Dann steckt oft etwas dahinter, das noch nicht behoben ist, etwa ein Mangel, ein Hormonthema oder dauerhafter Stress.

Ein kleiner Trost: Meist bemerkst du den Verlust deutlich früher, als andere überhaupt etwas sehen. Du kennst dein Haar am besten. Wenn du das Gefühl hast, dass sich etwas verändert, ist das ein guter Grund, in Ruhe nach der Ursache zu suchen, auch wenn andere noch gar nichts bemerken.

Wichtig ist, nicht in Panik zu verfallen. Die allermeisten Formen von Haarausfall lassen sich erklären, und bei vielen wachsen die Haare wieder nach, sobald der Auslöser behoben ist.

Diffus, im Muster oder in Flecken: was das Bild verrät

Wie und wo die Haare ausfallen, sagt oft schon viel über die Ursache. Darum fragen wir in der Anamnese so genau nach.

Fallen die Haare gleichmäßig verteilt am ganzen Kopf aus, spricht man von diffusem Haarausfall. Das ist die häufigste Form. Meist steckt ein telogenes Effluvium dahinter: Ein Auslöser wie Stress, ein Infekt, eine Diät, ein Nährstoffmangel oder eine Hormonumstellung schickt viele Haare gleichzeitig in die Ruhephase. Die Haarwurzeln bleiben dabei intakt, deshalb wachsen die Haare nach, wenn der Auslöser wegfällt.

Folgt der Haarverlust einem Muster, denkt man an erblich bedingten Haarausfall. Bei Männern beginnt er typischerweise mit Geheimratsecken und einer lichter werdenden Stelle am Hinterkopf. Bei Frauen wird eher der Mittelscheitel breiter, und das Haar am Oberkopf dünnt aus, eine Glatze entsteht dabei selten. Hier werden die Haarwurzeln unter dem Einfluss von DHT von Jahr zu Jahr kleiner.

Brechen die Haare eher ab, als dass sie mit der Wurzel ausfallen, ist das Haar selbst geschwächt. Das passiert bei Nährstoffmängeln, bei einer langsamen Schilddrüse oder durch Hitze, Chemie und starken Zug beim Frisieren. Der Körper läuft dann gewissermaßen auf Sparflamme und baut ein schwächeres Haar.

Selten fallen Haare innerhalb weniger Tage oder Wochen massenhaft aus, weil ein sehr starker schädigender Einfluss die Haarwurzel direkt trifft. Fachleute sprechen dann vom dystrophen Effluvium. Auch das gehört in ärztliche Betreuung.

Ganz anders ist es bei runden, scharf begrenzten kahlen Stellen. Das spricht für kreisrunden Haarausfall, bei dem das Immunsystem die eigenen Haarwurzeln angreift. Auch eine gerötete, schuppende oder vernarbte Kopfhaut und plötzlicher, sehr starker Haarverlust gehören zuerst in hautärztliche Hände. Wir sagen dir offen, wenn wir den Eindruck haben, dass das bei dir der richtige erste Schritt ist. Nach der hautärztlichen Abklärung begleiten wir kreisrunden Haarausfall gern ergänzend und schauen auf Nährstoffe, Darm, Stress und Immunsystem.

Warum die Haare beim Sparen zuerst dran sind

Die Zellen in der Haarwurzel gehören zu den teilungsfreudigsten im ganzen Körper. Jeden Tag entstehen dort neue Zellen, aus denen das Haar wächst. Dafür braucht die Wurzel Energie, Sauerstoff, Eiweißbausteine und eine ganze Reihe von Mikronährstoffen.

Gerät der Körper in eine Mangellage, setzt er Prioritäten. Herz, Gehirn und Muskeln werden zuerst versorgt. Volles Haar ist für das Überleben nicht nötig, also wird dort zuerst gespart. Darum sind Haare oft eines der ersten sichtbaren Zeichen, dass im Körper etwas fehlt.

Eisen spielt dabei eine Hauptrolle. Es transportiert den Sauerstoff zu den Zellen und wird auch für die Schilddrüse gebraucht, die das Haarwachstum mitsteuert. Wichtig ist der Speicher, das Ferritin. Die Laborreferenz ist oft sehr weit gefasst, ein Wert unter etwa 50 ist aber schon ungünstig. Viele Frauen haben einen Eisenmangel ohne Blutarmut, und er wird übersehen, weil das Blutbild noch unauffällig ist.

Kupfer hilft beim Transport des Eisens im Körper und ist an der Durchblutung der Kopfhaut und der Bildung von Kollagen beteiligt. Zink wird für die Zellteilung, die Wundheilung der Kopfhaut und den Schutz der Haarwurzel vor oxidativem Stress gebraucht. B-Vitamine liefern Energie und sind für die Zellteilung nötig, Vitamin D hat seine Andockstellen direkt am Haarfollikel.

Stress verschärft das Ganze. Dauerhaft erhöhtes Cortisol verschlechtert die Durchblutung der Kopfhaut, fördert Entzündungen und kann die Umwandlung der Schilddrüsenhormone in ihre aktive Form bremsen. Und wenn der Darm Nährstoffe schlecht aufnimmt, kommt auch bei guter Ernährung zu wenig an. Darum schauen wir nie nur auf einen Wert, sondern auf das Zusammenspiel. Ein einzelnes Präparat kann eine Lücke schließen, aber nur, wenn es genau die Lücke ist, die bei dir besteht.

Die Spurensuche: Was war vor drei Monaten?

Weil Haare beim telogenen Effluvium erst zwei bis drei Monate nach dem Auslöser ausfallen, liegt die Ursache fast immer in der Vergangenheit. Viele Betroffene suchen deshalb an der falschen Stelle, nämlich in den letzten Tagen.

Ein guter erster Schritt ist ein Blick in den Kalender. Hattest du vor zwei bis drei Monaten eine besonders stressige Phase im Job oder in der Familie? Einen Infekt mit Fieber, eine Operation oder einen Unfall? Hast du eine Diät gemacht, bei der du schnell abgenommen hast? Hast du die Pille abgesetzt oder ein Kind bekommen?

Auch Medikamente gehören auf die Liste. Manche Wirkstoffe können als Nebenwirkung Haarausfall auslösen, meist einige Wochen bis Monate nach Beginn der Einnahme. Setz deshalb nie etwas auf eigene Faust ab, sondern sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, wenn neuer Haarausfall und ein neues Medikament zeitlich zusammenfallen.

Dann die Gewohnheiten. Rauchen schadet den Haarwurzeln, vermutlich über oxidativen Stress und eine schlechtere Durchblutung der Kopfhaut. Viel Alkohol kann Nährstoffmängel begünstigen. Sehr straffe Frisuren über Jahre, tägliches Glätten auf höchster Stufe oder häufiges Blondieren schwächen das Haar zusätzlich.

Bei Diäten lohnt ein zweiter Blick. Es geht nicht nur um die Kalorien. Wer über Wochen zu wenig Eiweiß, Eisen und Zink bekommt, bringt die Haarwurzeln in eine Notlage, auch wenn die Waage zufrieden aussieht.

Oft findet sich nicht ein einziger Auslöser, sondern mehrere, die sich gegenseitig verstärken. Eine Frau mit niedrigem Ferritin übersteht vielleicht eine stressige Phase gut. Kommt aber noch ein Infekt dazu, reicht es nicht mehr. Genau deshalb hilft es so wenig, einfach ein Haar-Präparat zu kaufen. Wer den Auslöser kennt, kann gezielt gegensteuern und ihm künftig besser vorbeugen.

Gut zu wissen
Schreib dir auf, wann dein Haarausfall begonnen hat, und geh von dort zwei bis drei Monate zurück. Was in diesem Zeitraum passiert ist, ist oft der wichtigste Hinweis auf die Ursache.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosWenn mir die Haare ausfallen, werde ich eine Glatze bekommen.
FaktDie häufigste Form ist ein vorübergehender Haarausfall nach einem Auslöser. Die Haarwurzeln bleiben dabei intakt, und die Haare wachsen nach, wenn die Ursache behoben ist.
MythosHäufiges Haarewaschen lässt mehr Haare ausfallen.
FaktBeim Waschen lösen sich nur die Haare, die ohnehin schon in der Ruhephase waren. Wer seltener wäscht, sieht sie einfach gesammelt an einem Tag.
MythosBiotin hilft grundsätzlich gegen Haarausfall.
FaktBiotin hilft nur bei einem Mangel, und der ist selten. Ohne die Ursache zu kennen, ist ein Präparat oft nur ein Schuss ins Blaue, und hoch dosiertes Biotin kann zudem manche Laborwerte verfälschen.
FAQ

Häufige Fragen

Haare wachsen etwa einen Zentimeter im Monat. Ist der Auslöser behoben, zeigen sich oft nach einigen Monaten kurze neue Haare am Haaransatz. Bis die Fülle zurück ist, braucht es meist deutlich länger.

Erblich bedingter Haarausfall folgt einem Muster: bei Männern Geheimratsecken und Hinterkopf, bei Frauen ein breiter werdender Scheitel. Die Haare werden dabei über Jahre feiner und kürzer. Ob das bei dir der Fall ist, sollte eine Hautärztin oder ein Hautarzt beurteilen.

Bei kreisrunden kahlen Stellen, plötzlichem sehr starkem Haarverlust oder einer entzündeten, schmerzenden oder vernarbten Kopfhaut auf jeden Fall, und zwar zuerst. Kreisrunden Haarausfall begleiten wir danach gern ergänzend. Beim diffusen Haarausfall ohne solche Zeichen können wir im Erstgespräch klären, ob eine Begleitung bei uns passt.

Vor allem der Eisenspeicher, also das Ferritin, dazu Zink, Kupfer, die Schilddrüse, Vitamin D und die B-Vitamine. Je nach Lage kommen Geschlechtshormone dazu. Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ergibt sich aus der Anamnese.

Ja, du kannst einiges tun. Gut gefüllte Nährstoffspeicher, genug Eiweiß, ein guter Umgang mit Stress und der Verzicht aufs Rauchen schützen die Haarwurzeln. Bei erblicher Veranlagung gilt: Je früher du gegensteuerst, desto mehr lässt sich erhalten.

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