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Diagnostik

Mikrobiomanalyse erklären: Was dein Stuhlbefund zeigt

Du hast eine Mikrobiomanalyse gemacht und hältst jetzt einen Befund voller Bakteriennamen, Balken und Pfeile in der Hand, oder du überlegst, ob sich eine lohnt? Das Labor misst, wir erklären: Wir zeigen dir, was die Analyse über deine Verdauung, deine Darmschleimhaut und dein Immunsystem verrät, wo ihre Grenzen liegen und wie daraus ein Plan wird.

Beispielbefund
Deine Blutwerte
ReferenzbereichOptimalbereich
Ferritin
22 ng/ml
niedrig
Vitamin D
34 ng/ml
ausbaufähig
TSH
3,1 mU/l
ausbaufähig
Vitamin B12
612 pg/ml
optimal
HbA1c
5,1 %
optimal
Befundvideo von deinem Coach
12:40 Min · 3 Werte im Fokus
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Deine Darmspiegelung war unauffällig, aber Blähbauch, Durchfall oder Verstopfung bleiben.
02Du hast schon Gluten, Milch oder Histamin weggelassen, und es wird nur vorübergehend besser.
03Dein Stuhlbefund zeigt rote und grüne Balken, aber niemand hat dir erklärt, was daraus folgt.
04Du bist ständig erkältet oder hast Hautprobleme und fragst dich, ob der Darm dahintersteckt.
05Du nimmst seit Monaten Probiotika und weißt nicht, ob sie dir überhaupt etwas bringen.

Mögliche Ursachen

01
Ein verschobenes Mikrobiom
Wichtige Bakteriengruppen fehlen, andere haben sich zu stark vermehrt. Man spricht von einer Dysbiose. Bei einer Darmspiegelung sieht man das nicht, weil dort die Darmwand untersucht wird, nicht ihre Bewohner.
02
Eine gereizte, durchlässige Schleimhaut
Ist die Darmschleimhaut gereizt, lässt sie Stoffe durch, die draußen bleiben sollten. Das Immunsystem muss dann ständig reagieren, und das kann sich auch an Haut, Energie und Abwehr zeigen.
03
Eine schwache Verdauungsleistung
Werden Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate nicht gut zerlegt, landen sie unverdaut weiter unten im Darm. Dort füttern sie Bakterien, die Gase und Beschwerden verursachen.
04
Stress
Dauerstress verändert die Verdauung, die Durchblutung des Darms und die Schleimhaut. Viele merken das daran, dass sie im Urlaub plötzlich mehr vertragen.
05
Antibiotika, Medikamente und einseitiges Essen
Antibiotika und manche Medikamente verändern das Mikrobiom deutlich. Und wer dauerhaft viele Lebensmittel weglässt, nimmt den guten Bakterien ihr Futter.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir deine Verdauung, deine Ernährung, deinen Stress, deine Medikamente und deine bisherigen Befunde durch. Wichtig ist, dass vorher ärztlich abgeklärt ist, ob eine Erkrankung des Darms vorliegt.

02

Entscheiden, ob es sich lohnt: Nicht jeder braucht eine Mikrobiomanalyse. Manchmal ist es sinnvoller, zuerst die Ernährung umzustellen, manchmal passt ein Atemtest besser, und das klären wir gemeinsam.

03

Probe und Befundvideo: Die Stuhlprobe sammelst du zu Hause und schickst sie direkt ans Labor. Das Labor misst, wir erklären: Mit einer Mikrobiomanalyse dauert das Befundvideo oft rund anderthalb Stunden, weil wir jeden Bereich in Ruhe durchgehen.

04

Dein Fahrplan: Daraus entsteht ein Plan für deinen Darm, oft in mehreren Phasen, von der Entlastung über die Stabilisierung bis zum Wiedereinführen von Lebensmitteln.

05

Begleitung: Tägliche Rückmeldung zu deinem Ernährungstagebuch, Chat für deine Fragen und Anpassungen, wenn dein Bauch anders reagiert als gedacht.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Wichtige Bakteriengruppen
Laktobazillen, Bifidobakterien und Fäulniskeime im Verhältnis zueinander.
Schützende Bakterien
Gruppen, die die Schleimhaut ernähren und schützen, etwa über kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat.
Funktionelle Gruppen
zum Beispiel Bakterien, die Histamin bilden, oder solche, die Botenstoffe mit Wirkung auf das Nervensystem bilden.
Pilze
ob eine auffällig starke Pilzbesiedlung vorliegt.
Verdauungsrückstände
Reste von Fett, Eiweiß und Zucker im Stuhl, dazu Werte zur Leistung der Bauchspeicheldrüse und zu den Gallensäuren.
Schleimhautmarker
Hinweise darauf, ob die Darmschleimhaut durchlässiger ist als sie sein sollte.
Immun- und Entzündungsmarker im Stuhl
zeigen, wie aktiv das Immunsystem im Darm ist und ob es vielleicht überreagiert.
05 · Dein Einstieg

Bei vorhandenen Befunden empfehlen wir: Befunde erklären lassen.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Was eine Mikrobiomanalyse ist und was sie nicht ist

In deinem Darm leben Billionen Bakterien, dazu Pilze und andere Mikroorganismen. Zusammen nennt man sie das Mikrobiom. Sie helfen beim Verdauen, bilden Vitamine und Botenstoffe, ernähren die Darmschleimhaut und trainieren dein Immunsystem, von dem ein großer Teil in der Darmwand sitzt. Wie gut diese Gemeinschaft zusammenarbeitet, wirkt sich auf viel mehr aus als nur auf den Bauch.

Eine Mikrobiomanalyse ist eine Untersuchung deines Stuhls im Labor. Du sammelst dafür zu Hause eine kleine Probe und schickst sie ein. Das Labor bestimmt, welche Bakteriengruppen in welchem Verhältnis vorkommen, und misst je nach Profil zusätzlich Werte zu Verdauung, Schleimhaut und Immunsystem.

Warum das wichtig sein kann, zeigt ein Bild, das wir oft benutzen. Wer mit Darmbeschwerden zur Gastroenterologin oder zum Gastroenterologen geht, bekommt eine gründliche Untersuchung der Darmwand, oft mit Spiegelung und Bluttests. Gesucht wird nach chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder Störungen der Nährstoffaufnahme. Das ist richtig und muss immer zuerst passieren. Man könnte sagen: Die Hardware wird gecheckt. Die Software, also das Mikrobiom, wird dabei in der Regel nicht angeschaut. Genau dort liegt bei vielen Menschen das fehlende Puzzleteil.

Wichtig ist deshalb die Reihenfolge. Eine Mikrobiomanalyse ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Erst wenn ärztlich alles abgeklärt ist und trotzdem Beschwerden bleiben, ergibt sie wirklich Sinn.

Und sie hat Grenzen. Wie die Bakterien im Darm genau verteilt sind, kann eine Stuhlprobe nur grob abbilden. Der Stuhl zeigt vor allem, was am Ende des Dickdarms ankommt, nicht, was weiter oben passiert. Außerdem ist jede Probe eine Momentaufnahme, die sich mit Ernährung, Medikamenten und Infekten verändert. Darum interpretieren wir die Bakterienbalken nie als exakte Landkarte, sondern als Hinweise.

Viel aussagekräftiger ist eine Mikrobiomanalyse bei anderen Fragen: Gibt es Hinweise auf eine durchlässige Darmschleimhaut? Wie gut wird verdaut? Gibt es Entzündungszeichen? Gibt es eine auffällig starke Pilzbesiedlung? Wie aktiv ist das Immunsystem im Darm? Aus diesen Antworten lässt sich ein Plan ableiten, der zu deinem Darm passt.

Die Bakterien: Gruppen statt Namen

Auf einem Mikrobiombefund stehen oft Dutzende lateinische Namen. Davon solltest du dich nicht verunsichern lassen. Für die Praxis sind weniger die einzelnen Namen wichtig als die Gruppen und ihr Verhältnis zueinander.

Da sind zum einen die Laktobazillen und Bifidobakterien. Sie bilden Milchsäure, halten das Milieu im Darm leicht sauer und machen es so ungemütlicher für unerwünschte Keime. Sind sie deutlich vermindert, fehlt ein Teil dieses Schutzes.

Dann gibt es die sogenannten Fäulniskeime. Sie zersetzen vor allem Eiweiß und gehören in kleiner Zahl ganz normal dazu. Nehmen sie überhand, etwa weil viel unverdautes Eiweiß unten im Darm ankommt, können sie Stoffe bilden, die die Schleimhaut reizen. Das Verhältnis zwischen den schützenden und den fäulnisbildenden Bakterien ist deshalb einer der ersten Punkte, auf die wir schauen.

Eine besonders wichtige Gruppe sind die Bakterien, die die Darmschleimhaut ernähren. Sie vergären Ballaststoffe zu kurzkettigen Fettsäuren, allen voran Butyrat, und Butyrat ist die Hauptnahrung der Zellen der Darmschleimhaut. Fehlen diese Bakterien oder bekommen sie zu wenig Ballaststoffe, hungert die Schleimhaut gewissermaßen.

Spannend sind auch die funktionellen Gruppen. Manche Bakterien bilden Histamin. Sind sie stark vermehrt, kann das bei einer Neigung zu Histaminbeschwerden eine Rolle spielen. Andere bilden Botenstoffe, die über den Darm auf das Nervensystem wirken. Auch Pilze werden erfasst. Eine gewisse Menge ist normal, eine auffällig starke Besiedlung ist ein Hinweis, dass das Gleichgewicht gestört ist.

Und schließlich die Vielfalt. Ein gesundes Mikrobiom ist bunt. Je mehr verschiedene Arten vorkommen, desto stabiler ist die Gemeinschaft meist. Eine sehr einseitige Ernährung oder dauerhaftes Weglassen vieler Lebensmittel kann diese Vielfalt verringern.

Wie gesagt: Die Bakterienwerte sind Hinweise, keine exakte Zählung. Sie ergeben erst zusammen mit deinen Beschwerden und den Werten zu Verdauung und Schleimhaut ein Bild.

Verdauung und Schleimhaut: die aussagekräftigsten Werte

Neben den Bakterien enthalten viele Stuhlprofile Werte, die zeigen, wie gut dein Darm arbeitet. Oft sind sie die wertvollsten.

Die Verdauungsrückstände zeigen, ob Fett, Eiweiß und Zucker im Stuhl auftauchen, die eigentlich vorher hätten zerlegt und aufgenommen werden sollen. Finden sich viele Reste, kommt die Nahrung unverdaut im Dickdarm an und wird dort von Bakterien vergoren. Das erklärt oft Blähungen, Gase und einen unregelmäßigen Stuhl.

Dazu passen zwei weitere Werte. Die Pankreaselastase zeigt, wie gut die Bauchspeicheldrüse ihre Verdauungsenzyme liefert. Die Gallensäuren zeigen, wie es um die Fettverdauung steht, denn die Galle hilft, Fette in kleine Tröpfchen zu zerlegen. Ist hier etwas auffällig, liegt der Hebel nicht nur bei den Bakterien, sondern bei der Verdauung selbst.

Dann die Schleimhaut. Die Darmschleimhaut ist eine dünne Barriere zwischen dem Inneren deines Körpers und dem Darminhalt. Ihre Zellen sind eng miteinander verbunden, wie Fliesen mit Fugen. Ist die Schleimhaut gereizt, werden die Fugen durchlässiger, und Stoffe gelangen in die Darmwand, die dort nicht hingehören. Man spricht dann oft von Leaky Gut. Marker wie Zonulin oder das Alpha-1-Antitrypsin geben Hinweise darauf. Wichtig zu wissen: Leaky Gut ist keine Diagnose im klassischen Sinn, und die Forschung dazu ist noch jung. Die Werte sind Hinweise, aus denen sich aber gut ableiten lässt, ob die Schleimhaut Entlastung braucht.

Und schließlich das Immunsystem im Darm. Das sekretorische IgA ist ein Abwehrstoff, der die Schleimhaut wie eine Schutzschicht überzieht, eine Abwehr direkt an der Oberfläche. Ist es sehr niedrig, ist die Abwehr geschwächt. Ist es hoch, arbeitet das Immunsystem gerade auf Hochtouren. Das Calprotectin ist ein Entzündungswert im Stuhl. Leicht erhöhte Werte passen oft zu einer gereizten Schleimhaut. Ein deutlich erhöhtes Calprotectin gehört aber immer ärztlich abgeklärt, weil es auf eine Entzündung der Darmwand hindeuten kann, die behandelt werden muss.

Diese Werte zusammen zeigen viel genauer als die Bakterienbalken, wo dein Darm Unterstützung braucht.

Vom Befund zum Plan für deinen Darm

Ein Befund hilft dir nur, wenn daraus etwas folgt. Darum geht es im Befundvideo nicht nur um die Werte, sondern vor allem darum, was du damit anfängst. Was eine Mikrobiomanalyse zeigen kann, erklären wir dir schon vorher. Der Befund selbst ist komplex, wird aber mit vielen Bildern verständlich. Eines davon: Der Darm ist wie eine Stadtmauer mit verschiedenen Eintrittspforten, an denen genau überwacht wird, was hereinkommt und was wieder ausgeschieden wird. Viele sind überrascht, wie anschaulich sich so etwas Komplexes erklären lässt.

Bei vielen Menschen folgt daraus ein Darm-Reset, eine mehrwöchige Begleitung in Phasen. Am Anfang steht eine Form der Auslassdiät, je nachdem, was im Befund herauskam, damit sich der Darm beruhigt. Dann wird das Darmmilieu stabilisiert, zum Beispiel mit Pflanzenstoffen oder bestimmten Aminosäuren. Schritt für Schritt kommen weitere Bausteine dazu, am Ende auch Probiotika. Dabei siedeln sich die Bakterien aus der Kapsel meist nicht dauerhaft an. Sie helfen, das Milieu zu verbessern, wie ein Putztrupp, der in eine verdreckte WG kommt, kurz sauber macht und wieder geht. Zum Schluss werden die Lebensmittel wieder eingeführt, eines nach dem anderen, denn das Weglassen soll kein Dauerzustand sein.

Mindestens genauso wichtig sind die Ballaststoffe, die deine eigenen guten Bakterien füttern, etwa aus Gemüse, Hülsenfrüchten, Haferflocken oder abgekühlten Kartoffeln. Wer seinem Mikrobiom regelmäßig Futter gibt, stärkt die Bakterien, die schon da sind.

Wie schnell sich etwas verändert, ist unterschiedlich. Manche spüren schon nach wenigen Tagen eine Erleichterung, etwa wenn ein Blähbauch nachlässt. Spätestens nach etwa vier Wochen merken viele eine Veränderung. Eine Erstverschlechterung am Anfang ist möglich. Bei einer stark gereizten Schleimhaut braucht es mehr Geduld, denn sie erholt sich nicht in zehn Tagen.

Wichtig ist auch, für wen der Darm-Reset nicht passt. Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und bei Essstörungen machen wir ihn nicht. Hier stehen die ärztliche Behandlung und gegebenenfalls eine therapeutische Begleitung im Vordergrund.

Und bis dein Befund da ist? Dann empfehlen wir dir unseren Videokurs zum Darm. Wer versteht, was im Bauch passiert, versteht auch die Empfehlungen besser und setzt sie leichter um.

Gut zu wissen
Nimmst du gerade Antibiotika oder hast sie vor Kurzem genommen, sag uns das vor der Stuhlprobe. Sie verändern das Mikrobiom für einige Zeit, und ein Befund aus dieser Phase zeigt eher die Wirkung des Medikaments als deinen Alltag.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosEine Mikrobiomanalyse zeigt genau, welche Bakterien in meinem Darm leben.
FaktSie gibt eine grobe Idee der Besiedlung und ist eine Momentaufnahme. Aussagekräftiger ist sie bei Verdauung, Schleimhaut, Entzündung und Pilzen.
MythosWenn die Darmspiegelung unauffällig war, ist mein Darm gesund.
FaktDie Spiegelung prüft die Darmwand, nicht ihre Bewohner. Ein verschobenes Mikrobiom oder eine gereizte Schleimhaut sieht man dabei nicht.
MythosProbiotika siedeln sich im Darm an und ersetzen fehlende Bakterien.
FaktDie meisten Bakterien aus Kapseln bleiben nur vorübergehend. Sie verbessern das Milieu, während Ballaststoffe die eigenen guten Bakterien füttern.
FAQ

Häufige Fragen

Vor allem bei Verdauungsbeschwerden oder Problemen mit dem Immunsystem, die schon länger bestehen und ärztlich abgeklärt sind. Besonders dann, wenn du dich schon halbwegs gesund ernährst und trotzdem Beschwerden hast.

Du bekommst ein Set für zu Hause, sammelst eine kleine Stuhlprobe und schickst sie direkt ans Labor. Vorher sagen wir dir, worauf du achten musst.

Nein. Die Analyse macht das Labor, und die Probe schickst du direkt dorthin. Wir erklären dir den Befund ausführlich und machen daraus deinen Plan.

Leicht erhöhte Werte finden sich öfter bei einer gereizten Schleimhaut. Ist der Wert deutlich erhöht, empfehlen wir dir die ärztliche Abklärung, bevor wir mit einem Plan für den Darm starten.

Mit einer Mikrobiomanalyse kostet Befunde erklären lassen bei uns 400 €, mit Anamnese, Befundvideo, Fahrplan und Rückfrage-Call. Die Analyse selbst zahlst du direkt beim Labor, je nach Umfang etwa 110 bis 200 €.

Aus dem Blog

Ganzheitlichkeit im Gesundheitssystem?
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01 · Antwort innerhalb von 24 h02 · Kein Abo, keine Bindung03 · Ein fester Ansprechpartner
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