Kostenloses Erstgespräch, online in DE, AT und CH
Genetik

MAO-A-Gen: wie dein Körper Stresshormone abbaut

In deiner Genanalyse steht MAO-A, dazu „high“ oder „low“, und vielleicht hast du im Internet schon dramatische Geschichten über dieses Gen gelesen. Wir erklären dir sachlich, was MAO-A im Körper macht, was eine langsame oder schnelle Variante für Stress, Schlaf und Erholung bedeuten kann und wie du deinen Alltag darauf abstimmst.

Deine vorhandenen Rohdatenz. B. aus einem früheren Test
MTHFRFolat, B-Vitamine
COMTStress, Koffein
Histamin-GeneErnährung
ÖstrogenabbauLebensstil
Unsere RolleWir bieten keine Gentests an. Wer schon Ergebnisse hat, bekommt sie erklärt, mit Blick auf Ernährung und Lebensstil. Aussagen zu Krankheitsrisiken gehören in eine ärztliche genetische Beratung.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01In der Genauswertung deines Anbieters steht „MAO-A niedrige Aktivität“, und du weißt nicht, wie du das einordnen sollst.
02Nach einer Aufregung brauchst du lange, um wieder runterzukommen, selbst wenn der Anlass längst vorbei ist.
03Du schläfst nach stressigen Tagen besonders schlecht, obwohl du müde bist.
04Schon ein Glas Wein bringt deinen Schlaf durcheinander.
05Du hast gelesen, dass dieses Gen etwas über deinen Charakter aussagen soll, und das verunsichert dich.

Mögliche Ursachen

01
Ein Abbauenzym für Botenstoffe
Das Gen MAO-A ist der Bauplan für die Monoaminoxidase A. Dieses Enzym baut Serotonin, Noradrenalin, Adrenalin und Dopamin ab, also Botenstoffe, die Stimmung, Antrieb und Stressreaktion steuern.
02
Eine Variante, die das Tempo verändert
Je nach Variante bildet der Körper mehr oder weniger von diesem Enzym oder eines, das schneller oder langsamer arbeitet. Bei einer niedrigen Aktivität bleiben Stresshormone länger aktiv.
03
Ein Gen auf dem X-Chromosom
MAO-A liegt auf dem X-Chromosom. Männer haben davon nur eine Kopie, Frauen zwei. Bei Frauen können sich zwei unterschiedliche Kopien deshalb ein Stück weit ausgleichen, bei Männern nicht.
04
Nebenprodukte beim Abbau
Wenn MAO-A Botenstoffe abbaut, entstehen Nebenprodukte, die Zellstress auslösen können. Bei einer sehr aktiven Variante fällt davon mehr an, und der Körper braucht mehr Schutz.
05
Der Lebensstil entscheidet mit
Ob eine Variante spürbar wird, hängt stark davon ab, wie viel Stress dein Alltag mit sich bringt und wie gut du dich erholst. Passen Lebensstil und Stressmanagement, spielt sie oft kaum eine Rolle.

Wie wir das angehen

01

Dein Ergebnis: Wir bieten keine Gentests an. Wer schon Ergebnisse hat, bringt den Bericht oder die Rohdaten mit und bekommt sie ohne Aufpreis im Rahmen von Befunde erklären lassen oder im Coaching erklärt.

02

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten geht es darum, wie lange Anspannung bei dir nachwirkt, wie du schläfst, wie du dich erholst, wie du Alkohol verträgst und wie dein Alltag aussieht.

03

Blutwerte: Das Labor misst, wir erklären. Je nach Lage schauen wir auf B-Vitamine, Magnesium, Zink und das Cortisol-Tagesprofil.

04

Dein Fahrplan: Stressmanagement, Schlaf, Training, Ernährung und Nährstoffe, abgestimmt auf deine MAO-A-Variante und deine Lebenssituation.

05

Begleitung: Über die Tagesfragen in der App verfolgen wir, wie sich deine Nächte und deine Belastbarkeit entwickeln, und passen die Bausteine an.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Deine MAO-A-Variante, also ob dein Ergebnis auf eine hohe oder niedrige Aktivität hinweist, und bei Frauen, ob beide Kopien gleich sind
Das Cortisol-Tagesprofil, wenn Stress und Schlaf ein Thema sind, weil es zeigt, ob dein Stresshormon dem natürlichen Tagesrhythmus folgt
B2, B6 und Folat, weil sie für Bildung und Abbau der Botenstoffe gebraucht werden und B2 das Enzym direkt unterstützt
Magnesium und Zink im Vollblut, weil sie das Nervensystem beruhigen und den Körper vor Zellstress schützen
Deinen Schlaf und deine Erholung, etwa über deine Tagesfragen in der App, weil sie zeigen, wie sich Stress auf deine Nächte auswirkt
Weitere Gene wie COMT und MTHFR, weil sie im selben System mitarbeiten und sich gegenseitig verstärken oder ausgleichen können
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Was MAO-A im Körper macht

MAO-A steht für Monoaminoxidase A. Das Enzym sitzt in der äußeren Hülle der Mitochondrien, den kleinen Kraftwerken in den Zellen, und es kommt im Gehirn ebenso vor wie im Darm, in der Leber und in vielen anderen Organen. Seine Aufgabe ist es, eine Gruppe von Botenstoffen abzubauen, die sogenannten Monoamine.

Zu ihnen gehören Serotonin, das für Stimmung, Gelassenheit und Schlaf wichtig ist, Noradrenalin und Adrenalin, die den Körper in Stresssituationen wach und leistungsbereit machen, und Dopamin, das Antrieb und Motivation steuert. Alle diese Botenstoffe werden gebildet, wirken eine Zeit lang und sollen danach wieder verschwinden. Genau dafür sorgt MAO-A. Man kann sie sich wie eine Aufräumkraft vorstellen, die nach jedem Einsatz der Botenstoffe wieder Ordnung schafft.

Wie schnell diese Aufräumkraft arbeitet, hat spürbare Folgen. Arbeitet sie langsam, bleiben die Botenstoffe länger aktiv. Eine Aufregung wirkt länger nach, das Herz klopft noch, wenn die Situation schon vorbei ist, und abends fällt das Abschalten schwerer. Arbeitet sie schnell, verschwinden die Botenstoffe zügig. Das kann bedeuten, dass Serotonin und Dopamin im Alltag eher knapp sind und Antrieb und Gelassenheit mehr Unterstützung brauchen.

Dazu kommt ein zweiter Punkt, den viele nicht kennen. Beim Abbau der Botenstoffe entstehen Nebenprodukte, darunter Wasserstoffperoxid und reaktive Aldehyde. Beide können Zellstress auslösen, also Schäden durch aggressive Sauerstoffverbindungen. Weil MAO-A direkt an den Mitochondrien sitzt, kann ein Zuviel davon auch die Energieproduktion beeinträchtigen. Bei einer sehr aktiven Variante fällt mehr davon an, und der Körper braucht mehr antioxidativen Schutz.

Daraus ergibt sich ein Bild, das sich durch die ganze Genetik zieht: Weder zu schnell noch zu langsam ist ideal. Es geht um Balance. Und diese Balance lässt sich über Lebensstil, Ernährung und Nährstoffe deutlich beeinflussen, auch wenn sich das Gen selbst nicht ändert.

Hohe und niedrige Aktivität: was die Varianten bedeuten

In Berichten zu MAO-A ist meist von einer hohen oder niedrigen Aktivität die Rede, manchmal auch von schnell und langsam. In den Rohdaten wird dafür oft eine einzelne Stelle untersucht, häufig unter der Nummer rs6323. Sie verändert, wie gut das Enzym arbeitet. Daneben gibt es Varianten im Bereich, der steuert, wie viel von dem Enzym überhaupt gebildet wird. Diese werden von vielen Tests gar nicht erfasst.

Eine Besonderheit von MAO-A ist seine Lage. Das Gen liegt auf dem X-Chromosom. Frauen haben zwei X-Chromosomen, also zwei Kopien des Gens, Männer nur eines. Das hat Folgen. Ein Mann trägt entweder die Variante für hohe oder für niedrige Aktivität, eine Mischform gibt es bei ihm nicht. Eine Frau kann zwei gleiche Kopien tragen oder eine von jeder Sorte. Trägt sie zwei Kopien der langsamen Variante, gibt es keinen Ausgleich durch die andere Kopie, und das Ergebnis verdient mehr Aufmerksamkeit.

Vielleicht hast du im Internet gelesen, dass dieses Gen etwas über Charakter oder Verhalten aussagen soll. Solche Aussagen sind stark vereinfacht und für den Einzelnen nicht haltbar. Eine Genvariante macht niemanden zu einem bestimmten Menschen. Sie zeigt eine Tendenz, wie der Körper mit Stresshormonen umgeht, nicht mehr und nicht weniger.

Was diese Tendenz im Alltag bedeuten kann, ist dagegen sehr konkret. Bei einer niedrigen Aktivität werden Adrenalin und Noradrenalin langsamer abgebaut. Das kann es begünstigen, dass sich Stress länger im Körper hält und man nach einer Aufregung länger braucht, um runterzukommen. Auch der Schlaf kann darunter leiden, weil das Nervensystem abends noch auf Spannung ist. Bei einer hohen Aktivität steht eher die Frage im Vordergrund, ob genug Serotonin und Dopamin für Stimmung und Antrieb zur Verfügung stehen.

Ob sich die Variante bei dir bemerkbar macht, zeigt nicht der Gentest, sondern dein Alltag. Darum verbinden wir das Ergebnis immer mit deiner Anamnese, deinem Schlaf und deinem Stressempfinden.

Stress, Schlaf und Erholung bei langsamer MAO-A

Bei einer langsamen MAO-A ist Stressmanagement kein netter Zusatz, sondern der wichtigste Hebel. Das Prinzip ist einfach: Wenn der Abbau langsamer läuft, darf sich nicht zu viel anstauen. Es geht also darum, Stress regelmäßig abzubauen, bevor er sich über Tage und Wochen aufschichtet.

Am wirksamsten sind kleine, regelmäßige Pausen statt der einen großen Erholung am Wochenende. Eine Atemübung zwischen zwei Terminen, ein kurzer Spaziergang nach dem Mittagessen, fünf Minuten ohne Handy nach einem anstrengenden Gespräch. Besonders gut eignen sich ruhige Atemtechniken, etwa das Kastenatmen, bei dem Einatmen, Halten, Ausatmen und Halten jeweils gleich lang dauern, oder eine Atmung mit verlängertem Ausatmen. Sie aktivieren den Teil des Nervensystems, der für Ruhe und Erholung zuständig ist.

Der Schlaf verdient besondere Aufmerksamkeit. Feste Schlafenszeiten, wenig helles Licht und Bildschirm am Abend und eine kleine Routine vor dem Zubettgehen helfen dem Körper, die Spannung des Tages abzulegen. Wer abends noch E-Mails beantwortet oder spannende Serien schaut, füllt die Stresshormone kurz vor dem Schlafen noch einmal auf.

Beim Training gilt dasselbe Prinzip wie bei einer langsamen COMT. Krafttraining und Ausdauertraining bleiben wichtig und tun der Stimmung gut. Sehr intensive Einheiten, die viel Adrenalin ausschütten, sollten aber nicht jeden Tag auf dem Plan stehen, vor allem nicht in stressigen Lebensphasen. Ruhigere Formen wie Pilates, Tanzen oder lockeres Laufen sind eine gute Ergänzung. Wer intensives Training liebt, legt es eher auf den Vormittag als auf den späten Abend.

Bei einer schnellen MAO-A sieht es etwas anders aus. Hier hilft alles, was Stimmung und Antrieb unterstützt: regelmäßige Bewegung, Krafttraining, Tageslicht am Morgen, genug Eiweiß als Baustoff für die Botenstoffe und ebenfalls ausreichend Schlaf. Auch hier sind Pausen wichtig, denn der schnelle Abbau verursacht Nebenprodukte, die bei Dauerstress den Zellstress erhöhen.

Für beide Varianten gilt: Unser Stressmaster in der App stellt dir passende Übungen zusammen, von geführten Atemtechniken bis zu festen Routinen für Morgen und Abend, und erinnert dich regelmäßig daran.

Ernährung, Tyramin und Alkohol

Auch über die Ernährung lässt sich die Arbeit von MAO-A unterstützen. Drei Themen stehen dabei im Vordergrund.

Das erste ist Tyramin. Dieser Stoff entsteht in eiweißreichen Lebensmitteln, wenn sie lange reifen oder gären. Viel davon steckt in lange gereiftem Käse, Salami und anderer Rohwurst, Sojasauce, Sauerkraut und manchen Weinen und Bieren. Tyramin wirkt im Körper aktivierend, ähnlich wie ein kleiner Adrenalinschub, und wird ebenfalls von MAO abgebaut. Bei einer niedrigen MAO-A-Aktivität ist es deshalb keine gute Idee, große Mengen davon zu essen, etwa einen ganzen Käseteller am Abend. Normale Portionen sind in der Regel kein Problem. Frische Eiweißquellen wie Eier, Linsen, frisches Fleisch und Fisch sind die entspanntere Wahl.

Das zweite ist der Alkohol. Bei einer langsamen MAO-A bringt er den Haushalt der Botenstoffe zusätzlich durcheinander und verschlechtert den ohnehin empfindlichen Schlaf. Bei einer schnellen MAO-A kommt ein anderer Punkt dazu. Beim Abbau von Alkohol entstehen Aldehyde, dieselbe Art von Nebenprodukten, die auch die schnelle MAO-A bildet. Beides zusammen belastet die Zellen stärker. Für beide Varianten gilt also: weniger ist mehr.

Das dritte sind die Nährstoffe. MAO-A braucht Vitamin B2 als direkten Helfer. Für die Bildung der Botenstoffe braucht der Körper die Aminosäuren Tryptophan und Tyrosin aus dem Eiweiß sowie Vitamin B6, Folat und Eisen. Magnesium beruhigt das Nervensystem, Zink und Vitamin C schützen vor dem Zellstress, den die Nebenprodukte verursachen. Eine Ernährung mit genug Eiweiß, viel Gemüse, Nüssen, Kernen und Vollkorn deckt vieles davon ab. Ob zusätzlich etwas nötig ist, zeigen deine Blutwerte.

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Manche Medikamente greifen gezielt in den Abbau dieser Botenstoffe ein. Wer solche Medikamente nimmt, sollte Änderungen bei Ernährung und Nahrungsergänzung immer mit seiner Ärztin oder seinem Arzt absprechen, weil sich die Wirkungen gegenseitig verstärken können.

Gut zu wissen
Wenn du eine langsame MAO-A hast, bau über den Tag verteilt drei kurze Atempausen von zwei Minuten ein, statt erst abends zu versuchen, den ganzen Stress des Tages loszuwerden. So staut sich weniger an, und dein Nervensystem kommt abends leichter zur Ruhe.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosMAO-A verrät, wie ein Mensch charakterlich ist.
FaktEine einzelne Genvariante sagt nichts über den Charakter eines Menschen aus. Sie zeigt eine Tendenz, wie der Körper Stresshormone abbaut.
MythosMit einer langsamen MAO-A ist man dem Stress ausgeliefert.
FaktPassen Lebensstil und Stressmanagement, spielt die Variante im Alltag oft kaum eine Rolle. Gerade hier lässt sich viel bewegen.
MythosBei MAO-A ist eine schnelle Variante immer besser.
FaktEin schneller Abbau verursacht mehr Nebenprodukte und kann Botenstoffe für Stimmung und Antrieb knapp werden lassen. Beide Varianten brauchen einen passenden Alltag.
FAQ

Häufige Fragen

Nein. Gendiagnostik und Gentests bieten wir nicht an. Wer schon Ergebnisse hat, bekommt sie erklärt, mit Blick auf Stress, Schlaf, Ernährung und Lebensstil.

Weil das Gen auf dem X-Chromosom liegt. Männer haben eine Kopie, Frauen zwei. Bei Frauen kann eine zweite, andere Kopie einen Teil ausgleichen, bei zwei gleichen langsamen Kopien fehlt dieser Ausgleich.

Nein. Normale Mengen sind in der Regel kein Problem. Bei einer langsamen Variante solltest du aber sehr große Mengen lange gereifter und fermentierter Lebensmittel meiden, vor allem am Abend.

Ja. Gerade bei einer langsamen Variante können feste Schlafzeiten, eine ruhige Abendroutine, wenig Alkohol und Stressabbau über den Tag deutlich helfen. Wie gut das gelingt, sehen wir im Verlauf deiner Tagesfragen.

Ja, vor allem mit COMT und MTHFR. Eine langsame COMT baut dieselben Stresshormone ebenfalls langsamer ab, und die MTHFR liefert Methylgruppen für die Bildung und den Abbau der Botenstoffe. Darum betrachten wir diese Gene immer gemeinsam.

Aus dem Blog

Hormonmessung: Ist das wichtig?
Frauengesundheit

Hormonmessung: Ist das wichtig?

Nährstoffmangel: Wie misst man Nährstoffe?
Nährstoffe

Nährstoffmangel: Wie misst man Nährstoffe?

Schilddrüsenunterfunktion: die häufigste Form von Schilddrüsenproblemen
Immunsystem

Schilddrüsenunterfunktion: die häufigste Form von Schilddrüsenproblemen

Ernährungsberatung und Krankenkasse: Was wird übernommen und was nicht?
Ernährung

Ernährungsberatung und Krankenkasse: Was wird übernommen und was nicht?

Wenn du schon ein MAO-A-Ergebnis hast und wissen willst, was es für deinen Stress und deinen Schlaf bedeutet, buch dir ein kostenloses Erstgespräch.

01 · Antwort innerhalb von 24 h02 · Kein Abo, keine Bindung03 · Ein fester Ansprechpartner
Kostenlos · 20 Minuten · online

Dein kostenloses Erstgespräch

Wir hören zu, klären deine Fragen und sagen dir ehrlich, ob Befunde erklären lassen oder Coaching zu dir passt. Kein Abo, keine Bindung.

Das Formular kommt aus unserem CRM. Deine Angaben nutzen wir nur, um dich zu kontaktieren. Datenschutz · Datensicherheit
Im Notfall

Health Journey ist kein medizinischer Notdienst. Bei akuten Beschwerden ruf bitte sofort den Notruf 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 an.

Mitglieder erreichen ihren Coach im Chat. Der Chat ersetzt keine ärztliche Hilfe.