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Ernährung

Genug Eiweiß essen: wie viel du wirklich brauchst

Fast jede Frau, die zu uns kommt, isst zu wenig Eiweiß, und die wenigsten merken es, weil ihre Ernährung eigentlich gesund aussieht. Wir zeigen dir, wie viel Eiweiß du brauchst, wie das auf dem Teller aussieht und wie du es im Alltag schaffst, ohne den ganzen Tag Hähnchenbrust zu essen.

Zwei Personen am Holztisch, eine nimmt sich Salat aus einer großen Schüssel
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Morgens gibt es Müsli oder ein Brot mit Marmelade, und zwei Stunden später knurrt der Magen.
02Mittags ein Salat, nachmittags Heißhunger auf Süßes.
03Du trainierst regelmäßig, aber die Muskeln wollen einfach nicht kommen.
04Bei der letzten Diät hast du abgenommen, aber eher weicher als straffer ausgesehen.
05Du isst vegetarisch und bist dir nicht sicher, ob du genug Eiweiß bekommst.

Mögliche Ursachen

01
Ein unterschätzter Bedarf
Die offizielle Empfehlung von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht ist für die meisten Menschen nach heutigem Wissen zu niedrig. Wer sich daran orientiert, glaubt genug zu essen und liegt trotzdem darunter.
02
Kohlenhydratlastige Mahlzeiten
Müsli, Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln sind schnell zubereitet und machen kurz satt. Eiweiß spielt darin nur eine Nebenrolle, und gerade das Frühstück ist oft fast eiweißfrei.
03
Kleine Portionen beim Eiweiß
Ein Klecks Joghurt, eine Scheibe Käse, ein Ei: Viele essen Eiweiß, aber in kleinen Mengen. Für den Muskelaufbau machen diese Portionen kaum einen Unterschied.
04
Wenig Appetit
Stress, ein kleiner Magen, Medikamente oder das Alter dämpfen den Appetit. Wer wenig isst, isst meist zuerst weniger von den sättigenden Eiweißquellen.
05
Eine schwache Verdauung
Für die Aufspaltung von Eiweiß braucht der Magen genug Säure. Eine träge Schilddrüse oder Stress können die Magensäure senken, und dann kommt vom Eiweiß weniger an.
06
Eine vegetarische oder vegane Ernährung ohne Plan
Pflanzliches Eiweiß ist weniger dicht und etwas schlechter verwertbar. Wer Fleisch und Fisch einfach weglässt, ohne bewusst zu ersetzen, liegt schnell zu niedrig.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir deine Ziele, dein Training, deinen Alltag und deine bisherige Ernährung durch.

02

Ausgangslage: In der ersten Woche trackst du in der App, wie du sonst isst. Dort siehst du schwarz auf weiß, wie viel Eiweiß du wirklich bekommst und in welcher Mahlzeit es fehlt.

03

Dein Ziel: Wir legen fest, wie viel Eiweiß zu dir passt, abhängig von Gewicht, Alter, Training und Zielen.

04

Schritt für Schritt: Ab der zweiten Woche bauen wir zuerst die Mahlzeit mit der größten Lücke um, meist das Frühstück, und steigern dann weiter.

05

Begleitung: Wir schauen täglich in dein Tagebuch, geben dir Ideen für eiweißreiche Mahlzeiten und passen an, bis es selbstverständlich läuft.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Dein Ernährungstagebuch
Eiweiß pro Tag und pro Mahlzeit, weil die Verteilung fast so wichtig ist wie die Gesamtmenge
Nierenwerte wie Kreatinin und Cystatin C, um zu sehen, ob sie unauffällig sind, bevor du deutlich mehr Eiweiß isst
Ferritin und B12, weil tierische Eiweißquellen auch Eisen und B12 liefern und ein Mangel auf eine einseitige Ernährung hinweisen kann
Blutzucker und Insulin, weil mehr Eiweiß den Blutzucker stabilisiert und wir sehen wollen, wie dein Stoffwechsel darauf reagiert
Deine Verdauung, weil Völlegefühl oder Blähungen nach eiweißreichen Mahlzeiten auf eine schwache Magensäure oder eine gestörte Darmflora hinweisen können
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Wie viel Eiweiß du wirklich brauchst

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Diese Menge reicht, um einen schweren Mangel zu verhindern. Für Muskeln, Knochen, Sättigung und einen stabilen Blutzucker ist sie nach heutigem Wissen aber für die meisten Menschen zu wenig.

Als Grundlage empfehlen wir 1,2 bis 1,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Wer regelmäßig Sport macht, liegt besser bei mindestens 1,5 Gramm. Frauen in den Wechseljahren empfehlen wir etwa 1,5 bis 2 Gramm, weil Muskeln und Knochen mit sinkendem Östrogen mehr Unterstützung brauchen. Und wer abnehmen möchte, braucht mehr Eiweiß, nicht weniger. Mit 1,6 bis 2,2 Gramm pro Kilogramm hilfst du deinem Körper, vor allem Fett zu verlieren und die Muskeln zu halten.

Was das konkret heißt, zeigt ein Beispiel. Eine Frau mit 65 Kilo braucht nach der Grundregel etwa 80 bis 105 Gramm Eiweiß am Tag. Ein Mann mit 80 Kilo, der zweimal pro Woche trainiert, liegt bei etwa 120 Gramm. Die meisten Menschen kommen im Alltag auf 60 bis 90 Gramm, Frauen eher am unteren Ende. Die Lücke ist also oft größer, als man denkt. Viele unserer Kundinnen und Kunden ahnen, dass sie zu wenig Eiweiß essen, und schätzen die Lücke auf etwa 20 Gramm. Im Ernährungstagebuch sind es dann nicht selten 40, 50 oder 60 Gramm.

Bei deutlichem Übergewicht rechnet man nicht mit dem aktuellen Gewicht, sondern eher mit dem Zielgewicht. Sonst ergäben sich Mengen, die weder nötig noch alltagstauglich sind.

Und die Nieren? Bei gesunden Nieren ist eine Eiweißzufuhr in diesen Bereichen unbedenklich. Wer aber eine Nierenerkrankung hat, sollte die Eiweißmenge mit seiner Ärztin oder seinem Arzt abstimmen. Darum schauen wir uns vorher die Nierenwerte an. Wichtig dabei: Wer viel Fleisch isst oder Kreatin nimmt, hat oft ein etwas höheres Kreatinin, ohne dass die Niere krank ist. Dann ist das Cystatin C der aussagekräftigere Wert.

Wie viel Eiweiß genau zu dir passt, legen wir gemeinsam fest. Entscheidend ist nicht die perfekte Zahl, sondern dass du dich ihr Schritt für Schritt annäherst.

So sehen 100 Gramm Eiweiß auf dem Teller aus

Zahlen in Gramm sind abstrakt. Damit du ein Gefühl bekommst, hier ein paar Richtwerte für den Eiweißgehalt alltäglicher Lebensmittel.

Bei den tierischen Quellen liefern 150 Gramm Hähnchen- oder Putenbrust etwa 35 Gramm Eiweiß, 150 Gramm Lachs etwa 30 Gramm und 150 Gramm Rinderhack etwa 30 Gramm. Ein Ei bringt rund 7 Gramm mit, eine kleine Dose Thunfisch im eigenen Saft mit 100 Gramm Abtropfgewicht etwa 25 Gramm. Bei den Milchprodukten sind Skyr und Magerquark die Spitzenreiter mit rund 11 bis 12 Gramm pro 100 Gramm, ein Becher mit 250 Gramm liefert also fast 30 Gramm. Hüttenkäse liegt bei etwa 12 Gramm pro 100 Gramm, Hartkäse wie Parmesan bei über 30 Gramm, allerdings mit viel Fett.

Bei den pflanzlichen Quellen sind Tofu mit etwa 12 bis 15 Gramm und Tempeh mit etwa 19 Gramm pro 100 Gramm gute Lieferanten. Gekochte Linsen, Kichererbsen und Bohnen bringen etwa 8 bis 9 Gramm pro 100 Gramm, eine große Portion von 200 Gramm also 16 bis 18 Gramm. Haferflocken liefern etwa 13 Gramm pro 100 Gramm, Nüsse und Kerne je nach Sorte 15 bis 30 Gramm, aber auch viele Kalorien.

Daraus lässt sich ein Tag mit rund 110 Gramm Eiweiß bauen. Zum Frühstück 250 Gramm Skyr mit Beeren, einer Handvoll Haferflocken und Nüssen: etwa 40 Gramm. Mittags ein Salat mit 150 Gramm Hähnchen, Kichererbsen und Feta: etwa 45 Gramm. Abends ein Omelett aus zwei Eiern mit Gemüse und etwas Käse, dazu eine Scheibe Vollkornbrot: etwa 25 Gramm.

An diesem Beispiel sieht man zweierlei. Erstens ist das gar nicht so viel Essen, es ist nur anders verteilt. Zweitens macht das Frühstück den größten Unterschied. Wer morgens Brot mit Marmelade isst, startet mit 5 Gramm und muss den Rest des Tages hinterherlaufen.

In der App rechnet das Tagebuch das Eiweiß automatisch mit. Nach ein paar Wochen weißt du die wichtigsten Werte auswendig und brauchst die Zahlen kaum noch.

Tierisch, pflanzlich, Pulver: Was die Qualität ausmacht

Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß. Es besteht aus 20 verschiedenen Aminosäuren, und neun davon kann der Körper nicht selbst herstellen. Diese essenziellen Aminosäuren müssen über das Essen kommen. Wie gut ein Lebensmittel den Bedarf deckt, beschreibt die biologische Wertigkeit: Je ähnlicher das Aminosäuremuster dem menschlichen Bedarf ist, desto mehr davon kann der Körper zu eigenem Eiweiß verbauen.

Tierische Quellen wie Eier, Fleisch, Fisch und Milchprodukte schneiden hier gut ab. Sie enthalten alle essenziellen Aminosäuren in einem günstigen Verhältnis, sind in der Regel leicht verdaulich und liefern viel Eiweiß pro Kalorie. Besonders wichtig ist die Aminosäure Leucin, die wie ein Startsignal für den Muskelaufbau wirkt und in tierischen Lebensmitteln reichlich steckt.

Pflanzliche Quellen haben andere Stärken, etwa Ballaststoffe und Pflanzenstoffe, aber meist fehlt ihnen etwas von einer oder mehreren essenziellen Aminosäuren. Hülsenfrüchte haben wenig Methionin, Getreide wenig Lysin. Kombiniert man beide, etwa Linsen mit Reis oder Hummus mit Vollkornbrot, ergänzen sie sich gut. Soja ist eine Ausnahme, weil sein Aminosäuremuster dem von Fleisch sehr nahe kommt. Wichtig ist bei Hülsenfrüchten die Zubereitung: Einweichen, Abgießen und gründliches Kochen machen sie bekömmlicher.

Und was ist mit Eiweißpulver? Es ist kein Muss, aber ein praktisches Werkzeug, wenn du mit normalen Mahlzeiten nicht auf deine Menge kommst, etwa an vollen Tagen oder nach dem Training. Achte auf eine kurze Zutatenliste ohne unnötige Zusätze. Molkeneiweiß ist gut verwertbar, für Menschen, die Milch schlecht vertragen, gibt es Mischungen aus Erbse, Reis oder Soja.

Ein Eiweißriegel ist dagegen oft eher eine Süßigkeit mit etwas Eiweiß. Viele enthalten Zuckeralkohole, die bei empfindlichem Darm Blähungen machen. Echte Mahlzeiten bleiben die bessere Grundlage.

Verteilung, Verdauung und typische Stolperfallen

Die Gesamtmenge ist das eine, die Verteilung das andere. Der Körper kann Eiweiß kaum speichern. Was er nicht direkt verbaut, wird zur Energiegewinnung genutzt. Darum bringt es wenig, morgens und mittags fast nichts zu essen und abends ein riesiges Steak. Besser sind drei Mahlzeiten mit jeweils etwa 25 bis 40 Gramm Eiweiß. So bekommt der Muskel mehrmals am Tag das Signal, sich zu erhalten und aufzubauen.

Eiweiß hat noch einen weiteren Vorteil. Für die Verdauung von Eiweiß verbraucht der Körper deutlich mehr Energie als für Kohlenhydrate oder Fett. Etwa 20 bis 30 Prozent der Kalorien aus Eiweiß gehen allein für seine Verarbeitung drauf. Dazu kommt die lange Sättigung. Wer mehr Eiweiß isst, isst deshalb oft automatisch weniger von anderem.

Manche Menschen haben Probleme, mehr Eiweiß zu essen, weil sie sich danach voll oder aufgebläht fühlen. Das kann ein Hinweis auf eine schwache Verdauung sein. Für die Aufspaltung von Eiweiß braucht der Magen genug Säure, und die Bauchspeicheldrüse liefert die passenden Enzyme. Stress, eine träge Schilddrüse oder eine gestörte Darmflora können das bremsen. Unverdautes Eiweiß gelangt dann weiter in den Darm und wird dort von Fäulnisbakterien zersetzt. In diesem Fall lohnt es sich, zuerst die Verdauung anzuschauen, statt einfach die Menge zu erhöhen.

Ein paar Stolperfallen tauchen immer wieder auf. Die erste ist das Frühstück, das fast nur aus Kohlenhydraten besteht. Die zweite ist der Salat ohne Eiweißquelle, der mittags gesund wirkt, aber bis zum Nachmittag nicht trägt. Die dritte sind Snacks wie Obst, Reiswaffeln oder Kekse, die Hunger stillen, aber kein Eiweiß liefern.

Ein einfacher Trick hilft gegen alle drei: Plane jede Mahlzeit zuerst um die Eiweißquelle herum. Erst wenn klar ist, ob es Eier, Fisch, Hülsenfrüchte oder Skyr gibt, kommen Gemüse und Beilage dazu. Und wer zwischendurch Hunger hat, greift zu einem Joghurt, einer Handvoll Nüsse oder einem gekochten Ei statt zum Keks.

Gut zu wissen
Iss bei jeder Mahlzeit dein Eiweiß zuerst, also zum Beispiel erst das Rührei und dann das Brot, denn so bist du schneller satt und der Blutzucker steigt danach sanfter an. Gerade an Tagen mit wenig Appetit sorgst du so dafür, dass das Wichtigste auf jeden Fall gegessen ist.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosViel Eiweiß schadet den Nieren.
FaktBei gesunden Nieren ist eine höhere Eiweißzufuhr unbedenklich. Bei einer Nierenerkrankung wird die Menge ärztlich abgestimmt.
MythosVon Eiweiß bekommen Frauen breite Muskeln.
FaktEiweiß allein baut keine großen Muskeln auf. Es hilft dir, die Muskeln zu erhalten, die deinen Stoffwechsel, deine Knochen und deinen Blutzucker schützen.
MythosDer Körper kann nur 30 Gramm Eiweiß pro Mahlzeit verwerten.
FaktDer Körper nimmt auch größere Mengen auf und nutzt sie. Trotzdem ist eine Verteilung über mehrere Mahlzeiten für den Muskelaufbau günstiger als eine einzige große Portion.
FAQ

Häufige Fragen

Nein. Mit normalen Lebensmitteln kommen die meisten auf ihre Menge, wenn die Mahlzeiten gut geplant sind. Ein Pulver kann an vollen Tagen oder bei wenig Appetit helfen, ersetzt aber keine richtigen Mahlzeiten.

Ja, mit etwas Planung. Eier, Skyr, Quark, Hüttenkäse, Tofu, Tempeh und Hülsenfrüchte sind gute Quellen. Bei veganer Ernährung wird es anspruchsvoller, und die Kombination verschiedener Quellen wird wichtiger.

Eher im Gegenteil. Eiweiß sättigt lange, und der Körper verbraucht für seine Verarbeitung viel Energie. Zunehmen kann man trotzdem, wenn man insgesamt mehr Kalorien isst, als man verbraucht.

Viele merken innerhalb weniger Tage, dass sie länger satt sind und weniger Heißhunger haben. Veränderungen bei Kraft und Körperzusammensetzung brauchen in Kombination mit Training einige Wochen.

Nein. Das Tracking hilft dir am Anfang, ein Gefühl für die Mengen zu bekommen. Nach einigen Wochen weißt du, wie eine gute Portion aussieht, und es geht auch ohne.

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