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Nährstoffe

Vegan gut versorgt: Nährstofflücken gezielt schließen

Du lebst vegan und willst sichergehen, dass dir nichts fehlt, oder du fühlst dich seit der Umstellung schlapper als früher? Das Labor misst die Nährstoffe, die bei pflanzlicher Ernährung knapp werden, und wir stellen dir einen Plan zusammen, mit dem du vegan bleiben und gut versorgt sein kannst.

Hand greift in eine Schüssel mit Müsli und Beeren, daneben Brot und ein Becher
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Seit du vegan lebst, bist du müder, frierst schneller oder hast weniger Kraft im Training.
02Deine Haare sind dünner geworden, und deine Nägel brechen.
03Du nimmst B12, bist aber nicht sicher, ob Form und Dosis reichen.
04Du weißt nicht, woher du Omega-3, Jod und Zink bekommen sollst.
05Du achtest sehr auf deine Ernährung, isst aber eigentlich zu wenig, ohne es zu merken.
06Du planst eine Schwangerschaft und willst vorher wissen, wo du stehst.

Mögliche Ursachen

01
Nährstoffe, die fast nur in tierischen Lebensmitteln stecken
Vitamin B12 kommt praktisch nur in tierischen Produkten vor, die wichtigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA vor allem in Fisch. Ohne gezielte Ergänzung entsteht bei B12 zwangsläufig ein Mangel, bei EPA und DHA eine Lücke.
02
Schlechter verwertbare Formen
Eisen und Zink aus Pflanzen nimmt der Körper deutlich schlechter auf als aus Fleisch. Stoffe wie Phytinsäure aus Getreide und Hülsenfrüchten binden diese Mineralien zusätzlich.
03
Fehlende Jodquellen
Bei uns kommt ein großer Teil des Jods aus Milchprodukten und Fisch. Fallen beide weg und wird kein Jodsalz verwendet, wird Jod schnell knapp.
04
Zu wenig Energie und Eiweiß
Pflanzliche Kost ist oft voluminös und sättigt schnell. Viele essen deshalb weniger Kalorien und weniger Eiweiß, als sie brauchen, und das bremst Hormone, Muskeln und Energie.
05
Unterschiede in der Eigenproduktion
Manche Stoffe kann der Körper aus Vorstufen selbst bilden, etwa Vitamin A aus Beta-Carotin oder EPA aus pflanzlichem Omega-3. Wie gut das gelingt, ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden, auch erblich bedingt.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten schauen wir auf deine Ernährung, wie lange du schon vegan lebst, deine Supplements, deine Beschwerden und deine Pläne, etwa einen Kinderwunsch.

02

Ernährung in Zahlen: Du trackst eine Zeit lang dein Essen in der App. So sehen wir, ob Energie, Eiweiß und einzelne Nährstoffe wirklich reichen, statt zu raten.

03

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen gezielt auf die Nährstoffe, die bei veganer Ernährung kritisch sind.

04

Dein Plan: Du bekommst einen Supplementplan mit Formen, die zu dir passen, etwa Algenöl statt Fischöl, und Tipps, wie du mehr aus deinen Lebensmitteln herausholst.

05

Verlauf deiner Werte: Nach 8 bis 10 Wochen zeigt der Verlauf deiner Werte, ob die Nährstoffe ankommen, und wir passen den Plan an.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Holotranscobalamin und Homocystein
zeigen, ob genug aktives B12 in den Zellen ankommt
Eisenstatus mit Ferritin
Eisen aus Pflanzen wird schlechter aufgenommen, der Speicher leert sich leichter
Zink und Selen im Vollblut
beide sind bei pflanzlicher Ernährung häufig knapp
Omega-3-Index
zeigt, ob genug EPA und DHA in den Zellen steckt
Jod
weil Milchprodukte und Fisch als wichtigste Quellen fehlen
Vitamin D und Calcium
wichtig für die Knochen, und Calcium kommt sonst oft aus Milchprodukten
weil Jod, Selen und Eisen für die Schilddrüse gemeinsam knapp werden können
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Ganz ehrlich: Vegan ist die anspruchsvollste Ernährungsform

Es gibt viele gute Gründe, vegan zu leben, allen voran ethische. Was in der Massentierhaltung passiert, ist für viele ein echter Grund, auf tierische Produkte zu verzichten. Diese Entscheidung respektieren wir, und wir begleiten dich gern dabei, sie gesund umzusetzen.

Genauso ehrlich wollen wir aber sein, was die Nährstoffe angeht. Aus Nährstoffsicht ist eine vegane Ernährung die anspruchsvollste Ernährungsform. Der Mensch hat sich über eine sehr lange Zeit mit einer Mischkost entwickelt, die auch tierische Lebensmittel enthielt. Manche Nährstoffe kommen deshalb fast nur dort vor, andere werden aus tierischen Quellen deutlich besser aufgenommen. Je mehr Lebensmittelgruppen wegfallen, desto mehr hängt die Versorgung von Planung und gezielter Ergänzung ab.

Das bedeutet nicht, dass eine vegane Ernährung krank macht. Sie hat auch Vorteile. Sie ist meist reich an Ballaststoffen, die die guten Darmbakterien füttern, und an Pflanzenstoffen aus Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Nüssen. Viele, die vegan leben, achten insgesamt bewusster auf ihre Gesundheit.

Es bedeutet aber, dass eine vegane Ernährung ohne Supplements nicht vollständig ist. Bei Vitamin B12 ist das unstrittig. Bei Omega-3, Jod, Eisen, Zink, Selen und oft auch Vitamin D und Calcium braucht es zumindest einen genauen Blick und bei vielen eine gezielte Ergänzung. Wer das unterschätzt, kann über Jahre unbemerkt in mehrere Mängel gleichzeitig rutschen.

Dazu kommt, dass jeder Körper anders ist. Manche Menschen bilden aus pflanzlichen Vorstufen ganz ordentlich Vitamin A oder Omega-3, andere kaum. Manche nehmen Eisen aus Pflanzen gut auf, andere nicht. Bei einer Mischkost fallen solche Unterschiede kaum ins Gewicht, bei veganer Ernährung können sie den Ausschlag geben. Darum kommt man mit pauschalen Listen nicht weit. Erst deine Werte zeigen, was du persönlich brauchst.

Besonders sorgfältig sollte es in der Schwangerschaft und Stillzeit sein, weil dann zwei Menschen versorgt werden müssen. Planst du vegan eine Schwangerschaft, solltest du deine Werte mindestens drei Monate vorher kennen und die Versorgung eng mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt abstimmen.

Die kritischen Nährstoffe im Überblick

Bei veganer Ernährung gibt es eine Handvoll Nährstoffe, auf die es besonders ankommt. Wir gehen sie der Reihe nach durch.

Vitamin B12 steht an erster Stelle. Es kommt in pflanzlichen Lebensmitteln praktisch nicht in verwertbarer Form vor. Algen und fermentierte Produkte enthalten meist B12-ähnliche Stoffe, die der Körper nicht nutzen kann. Ohne Ergänzung entsteht deshalb früher oder später ein Mangel, auch wenn die Speicher in der Leber ihn um einige Jahre verzögern können.

Omega-3 ist der zweite Punkt. Leinöl, Chiasamen und Walnüsse liefern eine Vorstufe, aus der der Körper nur einen kleinen Teil der wichtigen Fettsäuren EPA und DHA bildet. Die direkte Quelle für Veganer ist Algenöl, denn auch die Fische bekommen ihr Omega-3 ursprünglich aus Algen.

Eisen ist in Hülsenfrüchten, Vollkorn, Haferflocken und grünem Gemüse zwar enthalten, wird daraus aber deutlich schlechter aufgenommen als aus Fleisch. Gerade Frauen mit Periode brauchen hier einen genauen Blick.

Zink geht es ähnlich. Es steckt in Kürbiskernen, Hülsenfrüchten und Vollkorn, wird aber durch die Phytinsäure in diesen Lebensmitteln teilweise gebunden.

Jod und Selen sind bei uns ohnehin knapp, weil die Böden wenig davon enthalten. Bei veganer Ernährung fehlen zusätzlich Milchprodukte und Fisch, die wichtigsten Jodquellen. Jodsalz ist deshalb Pflicht, und oft braucht es mehr.

Vitamin D ist bei vielen Menschen in unseren Breiten im Winter knapp, unabhängig von der Ernährung.

Calcium kommt bei Mischkost oft aus Milchprodukten. Bei veganer Ernährung sind calciumreiche Mineralwässer, mit Calcium angereicherte Pflanzendrinks, Grünkohl, Brokkoli, Sesam und Mandeln wichtige Quellen. Wer sich nicht gezielt darum kümmert, kommt schnell zu kurz, und das wirkt sich auf die Knochen aus.

Und schließlich Eiweiß. Es geht nicht nur um die Menge, sondern auch um die Bausteine. Pflanzliche Eiweißquellen enthalten die einzelnen Aminosäuren in unterschiedlichen Mengen. Wer Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Saaten über den Tag kombiniert, deckt den Bedarf deutlich besser.

Mehr aus pflanzlichen Lebensmitteln herausholen

Supplements schließen die Lücken, die sich über das Essen nicht schließen lassen. Aber auch in der Küche kannst du viel dafür tun, dass mehr von den Nährstoffen ankommt, die in deinem Essen stecken.

Kombiniere Eisen mit Vitamin C. Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen aus Pflanzen deutlich. Ein paar Paprikastreifen zum Linsensalat, Zitronensaft über dem Spinat oder ein Stück Obst nach dem Haferbrei machen einen Unterschied.

Trink Kaffee und Schwarztee nicht direkt zum Essen. Ihre Gerbstoffe binden Eisen und bremsen die Aufnahme. Ein Abstand von einer Stunde reicht oft schon.

Weiche ein, lass keimen, säuere. Hülsenfrüchte, Getreide und Saaten enthalten Phytinsäure, die Eisen, Zink und Calcium bindet. Einweichen über Nacht, Keimen oder Sauerteig bauen einen Teil davon ab. Das macht die Mineralien besser verfügbar und viele Hülsenfrüchte nebenbei bekömmlicher.

Kombiniere deine Eiweißquellen. Hülsenfrüchte mit Getreide, Tofu mit Reis, Hummus mit Vollkornbrot, Nüsse und Saaten im Müsli: Wenn sich verschiedene pflanzliche Eiweiße über den Tag ergänzen, bekommst du alle Bausteine, die dein Körper braucht. Plane zu jeder Mahlzeit eine Eiweißquelle ein.

Nutze angereicherte Produkte. Jodsalz, mit Calcium angereicherte Pflanzendrinks und ein Mineralwasser mit hohem Calcium- und Magnesiumgehalt sind einfache Wege, Lücken zu verkleinern.

Iss genug. Pflanzliche Kost ist oft sehr sättigend und kalorienarm. Viele, die vegan leben, essen dadurch weniger, als sie brauchen, ohne es zu merken. Zu wenig Energie bremst aber Hormone, Schilddrüse und Leistungsfähigkeit. Nüsse, Saaten, Avocado, Öle und Hülsenfrüchte helfen, genug Energie aufzunehmen.

Und schließlich: Verlass dich nicht aufs Gefühl, sondern schau hin. Wenn du in der App eine Zeit lang dein Essen trackst, siehst du schwarz auf weiß, ob Energie, Eiweiß und die wichtigsten Nährstoffe stimmen. Oft sind es nur wenige Stellschrauben, die einen großen Unterschied machen.

Die richtigen Supplements für Veganer

Die gute Nachricht: Mit gezielten Supplements lässt sich eine vegane Ernährung sehr gut absichern. Wichtig ist, dass du die richtigen nimmst, in der richtigen Form und Dosis.

Vitamin B12 ist die Grundlage. Es gibt verschiedene Formen, von denen der Körper manche direkt nutzen kann. Wir empfehlen dir eine passende Form und Dosis, und Holotranscobalamin und Homocystein zeigen, ob es ankommt. Weil B12 eng mit Folat und B6 zusammenarbeitet, schauen wir auch auf diese Partner.

Omega-3 nimmst du als Algenöl. Es liefert direkt EPA und DHA, ohne Fisch. Die Dosis richten wir nach deinem Omega-3-Index aus.

Vitamin D gehört bei den meisten zumindest im Winter dazu, Jod oft das ganze Jahr. Viele Vitamin-D-Präparate werden aus Schafwolle gewonnen. Es gibt aber auch vegane Varianten aus Flechten.

Eisen, Zink und Selen ergänzen wir nicht pauschal, sondern nur, wenn deine Werte es zeigen. Bei diesen Nährstoffen ist auch ein Zuviel möglich, und Zink und Eisen behindern sich bei gleichzeitiger Einnahme.

Calcium hängt stark davon ab, wie gut du es über Mineralwasser, angereicherte Pflanzendrinks und Gemüse abdeckst. Ein Blick ins Ernährungstagebuch zeigt, ob eine Ergänzung nötig ist.

Darüber hinaus gibt es Stoffe, die der Körper zwar selbst bilden kann, die aber bei Mischkost zusätzlich über das Essen kommen, etwa Kreatin. Wer vegan lebt und viel Kraftsport macht, profitiert hier manchmal von einer Ergänzung. Das entscheiden wir individuell.

Kombipräparate für Veganer sind ein guter Gedanke, passen aber selten genau. Oft steckt von einem Nährstoff zu wenig drin, um einen bestehenden Mangel auszugleichen, und von einem anderen mehr, als du brauchst. Darum stellen wir deinen Plan aus einzelnen Bausteinen zusammen, und die App erinnert dich an die Einnahme.

Einmal im Jahr lohnt sich danach ein Blick auf die wichtigsten Werte, am besten im Herbst. So bleibt deine Versorgung stabil, auch wenn sich deine Ernährung oder dein Leben verändert.

Gut zu wissen
Verwende beim Kochen konsequent Jodsalz, denn bei veganer Ernährung ist es eine der wenigen verlässlichen Jodquellen. Algen sind kein guter Ersatz, weil ihr Jodgehalt stark schwankt und sehr hoch sein kann.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosWer sich vegan und abwechslungsreich ernährt, braucht keine Supplements.
FaktVitamin B12 muss bei veganer Ernährung immer ergänzt werden. Bei Omega-3, Jod und oft auch Vitamin D, Eisen und Zink reicht die Ernährung allein meist nicht.
MythosLeinöl deckt den Omega-3-Bedarf von Veganern.
FaktLeinöl liefert eine Vorstufe, von der der Körper nur wenig in EPA und DHA umwandelt. Die direkte vegane Quelle ist Algenöl.
MythosAlgen und Sauerkraut liefern genug B12.
FaktSie enthalten meist B12-ähnliche Stoffe, die der Körper nicht nutzen kann. Verlässlich ist nur eine Ergänzung.
FAQ

Häufige Fragen

Nein. Wir respektieren deine Entscheidung und sprechen nicht über Weltanschauung, sondern über Physiologie: Als Erwachsener kannst du vegan gut versorgt sein, wenn die bekannten Engpässe ausgeglichen werden. Das gilt übrigens genauso für Mischkost, auch dort finden wir häufig Lücken.

Nach dem Auffüllen meist einmal im Jahr, am besten im Herbst. Bei einer Schwangerschaft, einem neuen Medikament oder Beschwerden auch zwischendurch.

Ja, vor allem um B12, Jod und Omega-3. Die B12-Speicher reichen zwar oft eine Weile, der Mangel entsteht aber schleichend. Am besten startest du von Anfang an mit einem Plan.

Für Schwangerschaft, Stillzeit und die ersten Lebensjahre eines Kindes empfehlen wir eine rein vegane Ernährung nicht, weil der Bedarf an vielen Nährstoffen dann stark steigt. Entscheidest du dich trotzdem dafür, lass deine Werte schon vor der Schwangerschaft prüfen und stimm die Versorgung eng mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt ab.

Ja, wenn du genug davon isst und verschiedene Quellen kombinierst. Viele brauchen dafür etwas mehr Eiweiß insgesamt. Das Ernährungstagebuch zeigt, ob deine Menge passt.

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