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Ernährung in den Wechseljahren: anders essen, nicht weniger

In den Wechseljahren verändert sich, wie dein Körper mit Zucker, Fett und Eiweiß umgeht, und die Ernährung, die jahrelang funktioniert hat, passt plötzlich nicht mehr. Wir zeigen dir, was sich im Stoffwechsel tut und wie du deinen Teller so umbaust, dass er Muskeln, Knochen, Gefäße und Hormone in dieser Phase gut unterstützt.

Zwei Personen am Holztisch, eine nimmt sich Salat aus einer großen Schüssel
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Du hast Low Carb probiert und isst mehr Gemüse als je zuvor, und trotzdem spannen die Hosen am Bund.
02Nach Nudeln oder Brot am Mittag hängst du am Nachmittag im Energieloch.
03Abends kommt der Heißhunger auf Süßes, obwohl du tagsüber diszipliniert warst.
04Dein letzter Befund zeigt höhere Cholesterinwerte als früher.
05Du hast das Gefühl, schwächer zu werden, und brauchst länger, um dich zu erholen.
06Nach einem späten Essen oder einem Glas Wein schläfst du deutlich schlechter.

Mögliche Ursachen

01
Sinkendes Östradiol
Östradiol sorgt unter anderem dafür, dass deine Zellen gut auf Insulin ansprechen. Sinkt es, braucht der Körper mehr Insulin für dieselbe Menge Kohlenhydrate, und Insulin ist ein Speicherhormon, das Fett einlagert. Darum reagiert dein Körper jetzt empfindlicher auf Zucker und Weißmehl.
02
Zu wenig Eiweiß
Mit dem Östrogen verlieren Muskeln und Knochen einen Teil ihres Schutzes. Im Ernährungstagebuch sehen wir bei fast jeder Frau dieselbe Lücke: Eiweiß liegt weit unter dem, was Muskeln in dieser Phase brauchen, und die Muskelmasse schwindet dadurch schneller.
03
Eine panische Diät
Viele reagieren auf die ersten Kilos mit radikal weniger Kalorien oder streichen die Kohlenhydrate fast ganz. Der Körper wertet das als Stress, schüttet mehr Cortisol aus und bringt die Hormone noch stärker durcheinander.
04
Steigendes Cholesterin
Cholesterin ist der Baustoff für Östrogen und Progesteron. Werden weniger Hormone gebildet, wird weniger davon gebraucht, und Östrogen hilft der Leber zudem, Cholesterin aus dem Blut aufzunehmen. Sinkt es, steigt der Spiegel oft an, und manche Frauen reagieren zusätzlich empfindlich auf gesättigte Fette.
05
Ein langsamerer Östrogenabbau
In der Perimenopause schwankt das Östrogen stark. Wie gut der Körper Östrogen abbaut, hängt auch von Nährstoffen aus Gemüse und von den Darmbakterien ab.
06
Stress und schlechter Schlaf
Nach einer unruhigen Nacht verlangt der Körper nach schneller Energie, und Stress treibt den Blutzucker zusätzlich hoch. Beides wirkt in dieser Lebensphase stärker als früher.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir deine Phase der Wechseljahre, deine Beschwerden, deine Ernährung, deinen Schlaf und deinen Stress durch.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Blutzucker, Insulin, Blutfette und Nährstoffe zeigen, wo dein Stoffwechsel gerade steht.

03

Ausgangslage: In der ersten Woche trackst du, wie du sonst isst. Oft zeigt sich dabei, wie viel Eiweiß wirklich fehlt.

04

Dein Fahrplan: Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette passend zu deiner Phase, deinem Training und deinen Werten, dazu Bewegung, Stressmanagement und Nährstoffe.

05

Begleitung: Wir kommentieren täglich deine Mahlzeiten und passen an, wenn sich deine Phase oder dein Alltag verändert. Hormonfragen besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Nüchternblutzucker, Insulin und Langzeitblutzucker, weil die Insulinempfindlichkeit in den Wechseljahren nachlässt und eine beginnende Insulinresistenz das Bauchfett fördert
Blutfette einschließlich ApoB, weil sich die Fettwerte mit dem Hormonwandel verschieben und ApoB die Zahl der Cholesterin-Transportteilchen im Blut abbildet
Vitamin D, weil es für Knochen, Muskeln und Stimmung gebraucht wird und viele Frauen zu wenig haben
Ferritin, weil viele Frauen nach Jahren mit starker Periode mit fast leeren Eisenspeichern in diese Phase gehen
Homocystein, Folat und B12, weil sie zeigen, wie gut die Methylierung läuft, die der Körper auch für den Östrogenabbau braucht
Dein Ernährungstagebuch, vor allem Eiweiß pro Mahlzeit, Kohlenhydratquellen und die Verteilung über den Tag
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Eiweiß: dein wichtigster Baustein in dieser Phase

Wenn wir in den Wechseljahren nur an einer Stelle drehen dürften, wäre es das Eiweiß. Unser Richtwert für die meisten Frauen liegt jetzt bei 1,5 bis 2 Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht und Tag. Bei 70 Kilo sind das rund 105 bis 140 Gramm. Die meisten Frauen, die zu uns kommen, liegen deutlich darunter.

Warum gerade jetzt so viel? Östrogen schützt Muskeln und Knochen. Sinkt es, verliert der Körper schneller Muskelmasse, wenn er nicht gegensteuert. Dazu kommt ein zweiter Effekt: Mit den Jahren reagieren die Muskeln weniger empfindlich auf Eiweiß. Eine Portion, die mit 30 noch gereicht hat, um den Muskelaufbau anzustoßen, reicht mit 50 nicht mehr. Der Körper braucht also nicht nur mehr Eiweiß insgesamt, sondern auch größere Portionen pro Mahlzeit.

Die Muskeln sind dabei viel mehr als Kraft. Sie sind der größte Abnehmer für Zucker im Körper und können ihn bei Bewegung sogar ohne Insulin aufnehmen. Wer seine Muskeln erhält, hält also auch seinen Blutzucker in Schach. Weniger Muskeln bedeuten dagegen einen niedrigeren Grundumsatz, mehr Bauchfett und auf lange Sicht ein höheres Sturzrisiko.

Eiweiß wirkt außerdem direkt auf den Hunger. Es sättigt deutlich länger als Kohlenhydrate und dämpft den Anstieg des Blutzuckers nach einer Mahlzeit. Viele Frauen merken, dass der Heißhunger am Abend leiser wird, sobald Frühstück und Mittagessen genug Eiweiß enthalten.

Konkret heißt das: Plane zu jeder Hauptmahlzeit eine ordentliche Eiweißquelle ein, etwa 30 bis 40 Gramm. Das sind zum Beispiel ein Stück Fisch oder Fleisch von 150 Gramm, eine große Schale Skyr oder Quark oder ein Omelett aus drei Eiern mit etwas Käse. Hülsenfrüchte, Tofu und Tempeh sind gute pflanzliche Ergänzungen.

Am meisten bringt Eiweiß zusammen mit Krafttraining. Erst der Reiz der Bewegung sagt dem Muskel, dass er das Eiweiß für den Aufbau nutzen soll. Zwei bis drei Einheiten pro Woche machen hier einen großen Unterschied.

Kohlenhydrate: nicht streichen, klug wählen

Viele Frauen reagieren auf die ersten Kilos in den Wechseljahren mit einer strengen Low-Carb-Diät. Das ist verständlich, aber oft der falsche Weg. Denn beim Thema Kohlenhydrate gibt es in dieser Phase zwei Fallen, und man kann in beide tappen.

Die erste Falle sind zu viele schnelle Kohlenhydrate. Weil die Insulinempfindlichkeit mit dem sinkenden Östradiol nachlässt, schießt der Blutzucker nach Weißbrot, Nudeln, Säften oder Süßem höher und fällt danach tiefer. Die Folge sind Energielöcher, Heißhunger und Stimmungsschwankungen. Eine Ernährung, die stark auf Getreideprodukte setzt, wie sie in vielen klassischen Empfehlungen noch steht, passt in den Wechseljahren deshalb oft nicht.

Die zweite Falle sind zu wenige Kohlenhydrate und zu wenige Kalorien insgesamt. Gerade bei Frauen kann eine sehr kohlenhydratarme Ernährung die Cortisolausschüttung erhöhen. Der Körper schaltet in den Alarmmodus, der Schlaf wird schlechter, und in der Perimenopause können die Zyklen noch unruhiger werden. Wer gleichzeitig viel Stress hat und eine träge Schilddrüse, setzt den Körper mit einer strengen Low-Carb-Diät zusätzlich unter Druck.

Der Mittelweg funktioniert bei den meisten am besten: Kohlenhydrate in Maßen und in einer Form, die den Blutzucker ruhig hält. Gute Quellen sind Kartoffeln, Haferflocken, Hülsenfrüchte, Vollkornreis, Quinoa und Obst. Kombiniert mit Eiweiß, Gemüse und etwas Fett steigt der Blutzucker deutlich sanfter an.

Auch der Zeitpunkt kann helfen. Kohlenhydrate machen bei vielen Menschen eher müde. Wer sie mittags in großen Mengen isst, fällt am Nachmittag oft in ein Loch. Abends dagegen können sie das Einschlafen sogar erleichtern. Eine eiweißbetonte erste Mahlzeit und eine moderate Portion Kohlenhydrate zum Abendessen funktionieren für viele Frauen gut.

Die passende Menge Kohlenhydrate ergibt sich aus deinem Bewegungspensum, deiner Stresslage und deinen Blutzuckerwerten. Genau das sehen wir im Tagebuch und im Befund.

Fette, Cholesterin und deine Gefäße

Viele Frauen erleben eine Überraschung, wenn sie nach der Menopause ihre Blutwerte bekommen: Das Cholesterin ist plötzlich deutlich höher als früher, obwohl sich an der Ernährung nichts geändert hat.

Das hat einen einfachen Grund. Cholesterin ist der Grundbaustein, aus dem der Körper Östrogen, Progesteron und andere Hormone herstellt. Östrogen hilft außerdem der Leber, Cholesterin aus dem Blut aufzunehmen. Sinkt es, steigt der Spiegel im Blut. Gleichzeitig fällt ein Teil des Schutzes weg, den das Östrogen den Gefäßen bisher gegeben hat. Darum lohnt es sich, die Blutfette in dieser Phase genauer anzuschauen.

Ein Wert, der dabei mehr aussagt als das Gesamtcholesterin, ist das ApoB. Es zählt die Transportteilchen, die Cholesterin durch das Blut tragen und sich in der Gefäßwand festsetzen können. Je mehr davon unterwegs sind, desto wichtiger ist es, gegenzusteuern.

Bei der Ernährung geht es dann vor allem um die Art der Fette. Manche Frauen reagieren sehr empfindlich auf gesättigte Fette, etwa aus fettem Fleisch, Wurst, Butter und Sahne, und ihr Cholesterin steigt dadurch zusätzlich. Für sie lohnt es sich, mehr auf ungesättigte Fette zu setzen: Olivenöl, Avocado, Nüsse, Leinsamen und fetten Seefisch wie Lachs, Hering oder Makrele. Die Omega-3-Fettsäuren aus Fisch wirken außerdem ausgleichend auf Entzündungen und senken oft die Triglyceride.

Fett ist dabei nicht der Feind. Es sättigt, verlangsamt den Blutzuckeranstieg und wird gebraucht, damit die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufgenommen werden. Eine fettarme Ernährung, wie sie früher oft empfohlen wurde, ist in den Wechseljahren keine gute Idee.

Auch die Ballaststoffe spielen hier mit. Lösliche Ballaststoffe, etwa aus Haferflocken, Leinsamen und Hülsenfrüchten, binden im Darm einen Teil der Gallensäuren, die aus Cholesterin gebildet werden. Der Körper muss dann neues Cholesterin aus dem Blut verwenden, um sie nachzubilden. Ein Löffel geschroteter Leinsamen im Joghurt ist deshalb eine kleine, sinnvolle Gewohnheit.

Grünzeug, Ballaststoffe und der Abbau von Östrogen

Östrogen wird nicht nur gebildet, sondern auch ständig abgebaut. Das passiert in mehreren Schritten, vor allem in der Leber, und am Ende landen die Abbauprodukte im Darm, von wo sie ausgeschieden werden. Gerade in der Perimenopause, wenn das Östrogen zeitweise sehr hoch ist, lohnt es sich, diesen Weg zu unterstützen. Und dabei spielt die Ernährung eine große Rolle.

Ein wichtiger Schritt beim Abbau ist die sogenannte Methylierung. Dabei hängt der Körper kleine Bausteine, Methylgruppen, an die Östrogenabbauprodukte und macht sie so unschädlich. Für die Bereitstellung dieser Methylgruppen braucht er vor allem Folat und B12, dazu B6. Folat steckt, wie der Name schon andeutet, vor allem in grünem Blattgemüse: Spinat, Rucola, Feldsalat, Mangold, dazu Brokkoli und Hülsenfrüchte. Viel Grün auf dem Teller ist also nicht nur gesund im Allgemeinen, sondern ganz konkret Treibstoff für den Östrogenabbau.

Kohlgemüse wie Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl und Blumenkohl liefert zusätzlich zwei besondere Pflanzenstoffe, Sulforaphan und Diindolylmethan. Sie können dem Körper helfen, Östrogen eher über die günstigen Abbauwege zu verarbeiten. Mehrmals pro Woche Kohlgemüse ist deshalb eine gute Gewohnheit.

Der letzte Schritt findet im Darm statt. Bestimmte Darmbakterien können die Abbauprodukte des Östrogens wieder aktivieren, sodass sie zurück ins Blut gelangen. Überwiegen diese Bakterien, kreist mehr Östrogen im Körper, als eigentlich vorgesehen ist. Ballaststoffe wirken hier gleich doppelt: Sie füttern die nützlichen Bakterien, die ungünstige Keime zurückdrängen, und sie sorgen für eine regelmäßige Verdauung, sodass die Abbauprodukte zügig ausgeschieden werden. Eine träge Verdauung bedeutet dagegen, dass die Stoffe länger im Darm verweilen.

Auch der Alkohol gehört in diesen Zusammenhang. Er beansprucht die Leber, stört den Schlaf und kann bei vielen Frauen Hitzewallungen verstärken. Wer in den Wechseljahren weniger trinkt, merkt das oft schon nach kurzer Zeit an Schlaf und Wohlbefinden.

Gut zu wissen
Trink ein calciumreiches Mineralwasser mit mehr als 150 Milligramm Calcium pro Liter, denn so versorgst du deine Knochen ganz nebenbei mit einem Mineral, das sie in dieser Phase besonders brauchen. Zusammen mit Milchprodukten, grünem Gemüse und einem guten Vitamin-D-Spiegel legst du damit eine solide Basis für deine Knochen.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosGegen das Bauchfett in den Wechseljahren müssen die Kohlenhydrate fast komplett weg.
FaktZu wenig Kohlenhydrate und Kalorien können den Stress im Körper erhöhen und die Hormone weiter durcheinanderbringen. Meist hilft es mehr, Kohlenhydrate klug zu wählen und mehr Eiweiß zu essen.
MythosFett macht in den Wechseljahren dick und schadet den Gefäßen.
FaktEntscheidend ist die Art des Fettes. Olivenöl, Nüsse, Leinsamen und fetter Fisch unterstützen Gefäße und Sättigung.
MythosSoja bringt die Hormone durcheinander.
FaktDie Pflanzenstoffe in Soja wirken sehr viel schwächer als körpereigenes Östrogen. In normalen Mengen ist Soja eine gute Eiweißquelle, auch in den Wechseljahren.
FAQ

Häufige Fragen

Für die meisten Frauen liegt unser Richtwert bei 1,5 bis 2 Gramm je Kilogramm Körpergewicht und Tag. Am besten verteilst du es auf drei Mahlzeiten mit jeweils etwa 30 bis 40 Gramm. Wie viel genau zu dir passt, hängt von deinem Training und deinen Zielen ab.

Manche Frauen merken eine leichte Besserung, viele merken keinen Unterschied. Als Teil einer ausgewogenen Ernährung sind beide eine gute Wahl. Wenn Hitzewallungen dich stark belasten, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt über deine Möglichkeiten.

Oft nicht. In vielen Tagebüchern ist die Kalorienmenge schon knapp und das Eiweiß zu niedrig. Meist hilft es mehr, die Zusammensetzung zu ändern, Krafttraining dazuzunehmen und den Blutzucker ruhig zu halten.

Das zeigen deine Blutwerte. Häufig fehlen in dieser Phase Vitamin D, Magnesium oder Eisen, und manchmal reicht die Ernährung nicht, um sie aufzufüllen. Wir empfehlen eine gezielte Ergänzung nach deinen Werten.

Die Grundlagen bleiben gleich: genug Eiweiß, ein ruhiger Blutzucker, gute Fette und viel Gemüse. Ob Hormone für dich infrage kommen, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, wir kümmern uns mit dir darum, dass die Basis stimmt.

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