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Kinderwunsch

Kinderwunsch beim Mann: Spermienqualität unterstützen

Ihr wünscht euch ein Kind, und du fragst dich, was du als Mann beitragen kannst, oder das Spermiogramm war nicht so gut wie erhofft? Spermien werden ständig neu gebildet, und wir zeigen dir, wie du ihre Qualität in den nächsten drei Monaten mit Lebensstil, Nährstoffen und ein paar überraschend einfachen Gewohnheiten unterstützt.

Paar sitzt sich am Küchentisch gegenüber und hält sich an den Händen
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Ihr plant ein Kind, und du willst deinen Teil dazu beitragen, weißt aber nicht wie.
02Es klappt nicht so schnell, und bisher hat man sich nur deine Partnerin angeschaut.
03Dein Spermiogramm zeigt zu wenige oder zu langsame Spermien.
04Du gehst gern in die Sauna, sitzt viel und hast die Sitzheizung im Auto oft an.
05Du bist oft müde, gestresst und hast in den letzten Jahren am Bauch zugelegt.
06Die Lust ist weniger geworden, und du fragst dich, ob dein Testosteron passt.

Mögliche Ursachen

01
Wärme
Die Hoden liegen nicht ohne Grund außerhalb des Bauchraums. Für eine gute Spermienbildung brauchen sie eine Temperatur, die etwa zwei bis vier Grad unter der Körpertemperatur liegt, und lange Saunagänge, heiße Bäder oder eine Sitzheizung bremsen sie.
02
Rauchen und Alkohol
Rauchen verringert die Zahl und Beweglichkeit der Spermien und schädigt ihr Erbgut, und zwar umso stärker, je mehr man raucht. Alkohol stört den Hormonhaushalt und fördert die Umwandlung von Testosteron in Östrogen.
03
Bauchfett und Blutzucker
Im Fettgewebe wandelt ein Enzym Testosteron in Östrogen um. Mehr Bauchfett heißt deshalb weniger Testosteron und mehr Östrogen, und oft kommen eine Insulinresistenz und stille Entzündungen dazu, die die Spermien zusätzlich belasten.
04
Oxidativer Stress
Spermien verlieren bei ihrer Reifung fast ihr ganzes Zellinneres und damit einen großen Teil ihres eigenen Schutzes. Sie sind deshalb besonders empfindlich für aggressive Sauerstoffverbindungen, die durch Rauchen, Entzündungen, Stress und einen Mangel an schützenden Nährstoffen entstehen.
05
Zink, Selen, B-Vitamine wie Folat und B12, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren sind für die Bildung und Beweglichkeit der Spermien und für das Testosteron wichtig. Schon ein einzelner Engpass kann die Spermienbildung bremsen.
06
Stress, Schlaf und Testosteron von außen
Dauerstress und wenig Schlaf drücken das Testosteron. Testosteronpräparate und Anabolika bremsen die eigene Spermienbildung sogar besonders stark, weil sie dem Gehirn signalisieren, dass es die Hoden nicht mehr antreiben muss.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir deinen Alltag, deine Ernährung, dein Training, deinen Schlaf, deinen Stress und deine Gewohnheiten durch, von der Sauna bis zur Sitzheizung.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen auf Testosteron, die Steuerhormone, Blutzucker und die Nährstoffe, die deine Spermien brauchen.

03

Dein Fahrplan: Ein Plan für die nächsten drei Monate mit Ernährung, Nährstoffen, Training, Schlaf und Stressmanagement, abgestimmt auf die Vorbereitung deiner Partnerin.

04

Ärztliche Zusammenarbeit: Das Spermiogramm und seine Bewertung gehören zur Urologin, zum Urologen oder in eine Kinderwunschklinik, und auch das Absetzen von Testosteron oder Anabolika steuert die Ärztin oder der Arzt. Wir ergänzen die ärztliche Betreuung, wir ersetzen sie nicht.

05

Begleitung: Täglicher Blick ins Ernährungstagebuch, Chat für deine Fragen und ein Plan, der sich am Verlauf deiner Werte ausrichtet.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Testosteron, freies Testosteron und SHBG, weil erst das freie Testosteron zeigt, wie viel davon wirklich wirken kann
LH und FSH, die Steuerhormone aus dem Gehirn, die Testosteronbildung und Spermienbildung antreiben
Östradiol und Prolaktin, weil ein im Verhältnis zum Testosteron zu hohes Östrogen oder ein hohes Prolaktin das Testosteron bremsen kann
Zink und Selen im Vollblut, die für Spermienbildung, Beweglichkeit und Testosteron gebraucht werden
Folat, B12, Homocystein, Vitamin D und Omega-3-Index, für Erbgut, Zellteilung und Entzündungsregulation
Nüchternglukose, Insulin und HbA1c, weil eine Insulinresistenz Testosteron und Spermienqualität verschlechtern kann
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Wie Spermien entstehen und warum drei Monate zählen

Spermien werden in den Hoden gebildet, und zwar ständig. Anders als die Frau, die mit einem festen Vorrat an Eizellen geboren wird, bildet ein Mann sein Leben lang neue Spermien. Das ist eine gute Nachricht, denn es heißt, dass sich die Qualität beeinflussen lässt.

Gesteuert wird die Spermienbildung aus dem Gehirn. Die Hirnanhangsdrüse schüttet zwei Steuerhormone aus: LH regt die Hoden an, Testosteron zu bilden, und FSH treibt die Zellen an, in denen die Spermien heranreifen. Beide arbeiten zusammen, und das Testosteron, das in den Hoden entsteht, ist für die Spermienbildung unverzichtbar.

Von der ersten Teilung bis zum fertigen, beweglichen Spermium vergehen etwa zweieinhalb bis drei Monate. In dieser Zeit durchläuft jede Zelle mehrere Reifungsschritte. Dabei verliert sie fast ihr ganzes Zellinneres und wird zu einem kleinen, beweglichen Paket aus Erbgut und Antrieb. Das macht Spermien schnell, aber auch verletzlich, denn mit dem Zellinneren geht ein großer Teil ihrer eigenen Schutzsysteme verloren. Aggressive Sauerstoffverbindungen, also oxidativer Stress, können ihr Erbgut und ihre Hülle leichter schädigen.

Daraus folgt der wichtigste Satz für jeden Mann mit Kinderwunsch: Die Spermien, die in drei Monaten zur Verfügung stehen, entstehen gerade jetzt. Jeder Tag mit weniger Wärme, ohne Rauchen, mit weniger Alkohol, besserem Schlaf und guter Versorgung zahlt sich aus, nur eben mit Verzögerung. Wer erst anfängt, wenn es ernst wird, verschenkt diese Zeit.

Deshalb empfehlen wir, dass ihr die Vorbereitung gemeinsam startet, mindestens drei Monate vor der geplanten Schwangerschaft. Das ist auch gut für die Motivation, denn zu zweit fällt die Umstellung leichter, und keiner muss allein verzichten.

Übrigens ist Kinderwunsch längst nicht mehr nur Frauensache. Die Qualität der Spermien hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschlechtert, und wenn es nicht klappt, spielen bei vielen Paaren auch Faktoren beim Mann eine Rolle. Darum lohnt es sich, dass sich beide anschauen lassen. In unserer Praxis kommt der Mann ungefähr in jedem zweiten Fall mit, und die meisten sind sehr aufgeschlossen, sobald sie verstehen, worum es geht. Es ist ja kein Angriff: Deine Partnerin kümmert sich um ihre Gesundheit, warum also nicht auch du?

Wärme, Rauchen, Alkohol: die vermeidbaren Störfaktoren

Einige der wichtigsten Stellschrauben für gute Spermien kosten nichts außer etwas Gewohnheitsänderung.

Fangen wir mit der Wärme an. Die Hoden brauchen eine Temperatur, die zwei bis vier Grad unter der Körpertemperatur liegt. Deshalb liegen sie außerhalb des Bauchraums. Alles, was sie dauerhaft erwärmt, bremst die Spermienbildung. Dazu gehören lange Saunagänge, heiße Bäder und die Sitzheizung, die im Auto täglich von unten wärmt. Auch sehr enge Unterwäsche und langes Sitzen mit dem Laptop auf dem Schoß erhöhen die Temperatur. In der Zeit des Kinderwunsches solltest du darauf verzichten oder es zumindest stark einschränken. Ob auch ein Handy in der Hosentasche eine Rolle spielt, ist weniger eindeutig belegt, ein Abstand schadet aber nicht.

Dann das Rauchen. Tabakrauch enthält Tausende Stoffe, darunter Schwermetalle wie Cadmium, die oxidativen Stress auslösen. Raucher haben im Schnitt weniger und weniger bewegliche Spermien, und das Erbgut der Spermien ist häufiger geschädigt. Der Effekt ist umso stärker, je mehr man raucht. Rauchen ist zugleich der Störfaktor, den man am sichersten vermeiden kann.

Und der Alkohol. Er belastet die Leber, verschlechtert den Schlaf und fördert die Umwandlung von Testosteron in Östrogen. Regelmäßiger Alkohol senkt so das Testosteron und mindert die Spermienqualität. In der Vorbereitungszeit lohnt es sich, deutlich zu reduzieren, am besten ganz aufzuhören.

Auch andere Drogen, einschließlich Cannabis, gehören in dieser Zeit nicht dazu. Und ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Testosteronpräparate oder Anabolika, wie sie manche Männer im Kraftsport nehmen, bremsen die eigene Spermienbildung stark. Wenn du so etwas nimmst oder genommen hast, begleiten wir dich trotzdem gern. Das Absetzen und die Hormone steuert dabei deine Ärztin oder dein Arzt, am besten eine Andrologin oder ein Androloge, also eine Fachperson für Männergesundheit und Fruchtbarkeit.

Schließlich die Umwelt. Manche Stoffe aus Plastik, Verpackungen und Pflegeprodukten wirken im Körper ähnlich wie Hormone. Ganz vermeiden lassen sie sich nicht, aber du kannst sie reduzieren, etwa indem du heißes Essen nicht in Plastik aufbewahrst.

Gewicht, Stress und Schlaf: der Hormonhaushalt dahinter

Neben den direkten Störfaktoren gibt es Einflüsse, die über den Hormonhaushalt wirken. Sie werden oft unterschätzt, weil man sie nicht unmittelbar spürt.

Der wichtigste ist das Bauchfett. Im Fettgewebe sitzt ein Enzym, die Aromatase, das Testosteron in Östrogen umwandelt. Mehr Bauchfett heißt mehr Aromatase, also weniger Testosteron und mehr Östrogen. Zu viel Östrogen meldet dem Gehirn wiederum, dass genug Hormone da sind, und es drosselt die Steuerhormone für die Hoden. Weniger Testosteron fördert dann leichter neue Fetteinlagerung, und so entsteht ein Teufelskreis. Dazu kommen bei Übergewicht oft eine Insulinresistenz und stille Entzündungen, die den oxidativen Stress erhöhen und die Spermien zusätzlich belasten.

Die gute Nachricht ist, dass schon ein moderater Verlust an Bauchfett diesen Kreislauf bremsen kann. Wichtig ist dabei, nicht ins andere Extrem zu verfallen. Eine Crash-Diät mit sehr wenig Essen und sehr viel Sport ist ebenfalls Stress für den Körper und kann das Testosteron senken. Besser ist ein gesundes Tempo mit genug Eiweiß, viel Gemüse und regelmäßigem Krafttraining.

Der zweite Faktor ist Stress. Dauerstress hält das Stresshormon Cortisol hoch, und das bremst die Bildung von Testosteron. Wer viel arbeitet, wenig Pausen hat und abends nicht abschalten kann, spürt das oft auch an der Lust. Ein guter Umgang mit Stress ist deshalb kein Wohlfühlthema, sondern ein echter Baustein für die Fruchtbarkeit.

Der dritte Faktor ist der Schlaf. Testosteron wird vor allem nachts gebildet. Wer dauerhaft zu kurz oder schlecht schläft, hat weniger davon. Sieben bis neun Stunden guter Schlaf sind für die meisten Männer ein sinnvoller Richtwert.

Und schließlich die Bewegung. Regelmäßiges Krafttraining und Bewegung im Alltag verbessern die Insulinempfindlichkeit, helfen beim Abbau von Bauchfett und unterstützen das Testosteron. Sehr viel und sehr intensives Ausdauertraining kann dagegen das Gegenteil bewirken. Auch hier gilt: Die Dosis macht es.

Welche Nährstoffe deine Spermien brauchen

Spermien entstehen in großer Zahl und in einem aufwendigen Prozess. Dafür braucht der Körper eine ganze Reihe von Nährstoffen, und nicht selten ist einer davon knapp.

Zink ist an der Bildung von Testosteron und an der Spermienbildung beteiligt. Ein Mangel kann die Hormonbildung in den Hoden bremsen. Selen wird für die Reifung der Spermien und für ihre Beweglichkeit gebraucht und ist Teil der körpereigenen Schutzsysteme gegen oxidativen Stress. Weil Deutschland ein Selenmangelgebiet ist, lohnt sich hier ein Blick besonders.

Folat und B12 sind für jede Zellteilung und für ein intaktes Erbgut wichtig, und gerade die Spermienbildung ist eine einzige große Zellteilung. Ob die Versorgung reicht, zeigt auch das Homocystein. Ist es erhöht, fehlen meist B-Vitamine. Jod gehört ebenfalls zu den Nährstoffen, die für gesunde Spermien wichtig sind.

Vitamin D ist für die Hoden kein Fremder, denn auch dort sitzen Rezeptoren dafür. Viele Männer haben gerade im Winter zu wenig davon. Omega-3-Fettsäuren sind Bausteine der Zellhüllen und helfen, Entzündungen zu regulieren.

Dazu kommen Stoffe, die die Spermien vor oxidativem Stress schützen, etwa Vitamin C und E, Coenzym Q10 und Carnitin. Viele davon nimmst du über eine bunte Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Nüssen, Fisch und gutem Fleisch auf.

Wie bei der Frau gilt auch beim Mann: Wir empfehlen nicht einfach ein Paket mit allem. Das Labor misst, was fehlt, und dann gleichst du gezielt aus. Denn auch Nährstoffe kann man überdosieren, und ein Mangel lässt sich nur sinnvoll beheben, wenn man ihn kennt. Und weil die neuen Spermien etwa drei Monate brauchen, zeigt sich der Effekt im Spermiogramm frühestens nach dieser Zeit. Wenn du ein Spermiogramm machen lässt, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt darüber, wann eine erneute Untersuchung sinnvoll ist.

Gut zu wissen
Schalte die Sitzheizung im Auto ab, verzichte in den nächsten drei Monaten auf lange Saunagänge und heiße Bäder und leg den Laptop auf den Tisch statt auf den Schoß. Das kostet nichts, und weil ständig neue Spermien gebildet werden, profitieren die Spermien, die in drei Monaten reif sind, von jedem kühleren Tag.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosWenn es mit dem Kind nicht klappt, liegt es an der Frau.
FaktEs liegt längst nicht immer an der Frau. Bei vielen Paaren, bei denen es nicht klappt, spielen auch Faktoren beim Mann eine Rolle. Die gute Nachricht: Die Qualität der Spermien lässt sich oft verbessern.
MythosMehr Testosteron von außen macht fruchtbarer.
FaktDas Gegenteil ist der Fall. Testosteronpräparate und Anabolika bremsen die eigene Spermienbildung, weil das Gehirn die Hoden dann nicht mehr antreibt.
MythosEin schlechtes Spermiogramm ist endgültig.
FaktSpermien werden ständig neu gebildet. Mit weniger Wärme, ohne Rauchen, mit weniger Alkohol, besserem Schlaf und guter Versorgung kann sich die Qualität innerhalb einiger Monate verbessern, wie stark, ist aber individuell.
FAQ

Häufige Fragen

Ein Spermium braucht etwa zweieinhalb bis drei Monate, bis es fertig gebildet ist. Veränderungen in deinem Lebensstil zeigen sich deshalb frühestens nach dieser Zeit im Spermiogramm.

Bei einer Urologin, einem Urologen oder in einer Kinderwunschklinik. Dort wird es auch bewertet. Wir helfen dir, deine Blutwerte zu verstehen, und kümmern uns um Lebensstil und Nährstoffe.

Am besten verzichtest du in der Vorbereitungszeit darauf oder schränkst es stark ein. Wärme an den Hoden bremst die Spermienbildung, und das zeigt sich erst Wochen später.

Testosteron von außen bremst die eigene Spermienbildung stark. Wir begleiten dich auch dann gern, wenn du Testosteron oder Anabolika nimmst oder genommen hast. Das Absetzen und die Hormone steuert deine Ärztin oder dein Arzt, am besten eine Andrologin oder ein Androloge, und das idealerweise, bevor ihr mit dem Kinderwunsch beginnt.

Nur wenn es zu dir passt. Zuerst zeigt die Messung im Labor, welche Nährstoffe dir fehlen, dann gleichst du gezielt aus, statt alles auf Verdacht zu nehmen.

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