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Nährstoffe

Medikamente als Nährstoffräuber: Was dir fehlen kann

Du nimmst seit Jahren ein Medikament, das dir hilft, und fühlst dich trotzdem müde, verkrampft oder schlapp? Manche Medikamente erhöhen den Bedarf an bestimmten Nährstoffen, und wir zeigen dir, welche das sind und wie du die Lücken gezielt schließt, ohne an deiner Behandlung etwas zu ändern.

Hand greift in eine Schüssel mit Müsli und Beeren, daneben Brot und ein Becher
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Du nimmst seit Langem Säureblocker und bist müde, vergesslich oder hast Kribbeln in den Füßen.
02Seit du die Pille nimmst, ist deine Stimmung gedrückter, und du bist schneller gereizt.
03Du nimmst ein Entwässerungsmittel und hast nachts Wadenkrämpfe.
04Du bekommst ein Medikament gegen Diabetes und fühlst dich trotz guter Blutzuckerwerte erschöpft.
05Du nimmst einen Cholesterinsenker und hast seitdem Muskelschmerzen oder weniger Kraft.
06Du nimmst mehrere Medikamente und fragst dich, ob deine Supplements dazu passen.

Mögliche Ursachen

01
Eine gebremste Aufnahme
Manche Medikamente verändern das Milieu im Magen oder Darm. Säureblocker zum Beispiel senken die Magensäure, die für die Aufnahme von B12, Eisen und Calcium gebraucht wird. Auch Magnesium wird unter ihnen oft schlechter aufgenommen.
02
Eine höhere Ausscheidung
Andere Medikamente lassen die Nieren mehr Nährstoffe ausscheiden. Entwässerungsmittel etwa spülen neben Wasser auch Magnesium, Kalium und Zink aus.
03
Ein höherer Verbrauch
Manche Wirkstoffe greifen in Stoffwechselwege ein, an denen auch Nährstoffe beteiligt sind. Die Pille zum Beispiel erhöht den Bedarf an mehreren B-Vitaminen und Magnesium.
04
Eine gebremste Eigenproduktion
Cholesterinsenker hemmen einen Stoffwechselweg, über den der Körper nicht nur Cholesterin bildet. Über denselben Weg entsteht auch Coenzym Q10, ein wichtiger Helfer bei der Energiegewinnung in Muskeln und Herz.
05
Lange Einnahme
Ein Medikament für ein paar Tage ist selten ein Problem. Über Monate und Jahre summieren sich die Effekte aber, und oft erinnert sich niemand mehr daran, dass das Medikament mit den Beschwerden zusammenhängen könnte.

Wie wir das angehen

01

Deine Medikamente bleiben: Wir raten niemals dazu, ein Medikament abzusetzen oder die Dosis zu verändern. Das besprichst du ausschließlich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

02

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir alle Medikamente durch, die du nimmst oder lange genommen hast, dazu deine Beschwerden und deine Ernährung.

03

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen gezielt auf die Nährstoffe, die deine Medikamente beeinflussen können.

04

Dein Plan: Du bekommst einen Supplementplan, der zu deinen Medikamenten passt, mit klaren Abständen bei der Einnahme, wo es nötig ist.

05

Verlauf deiner Werte: Nach 8 bis 10 Wochen zeigt der Verlauf deiner Werte, ob die Nährstoffe ankommen. Fällt uns etwas auf, bekommst du einen Hinweis für deinen nächsten Arzttermin.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Holotranscobalamin, das aktive B12, und Homocystein
bei Säureblockern und manchen Diabetesmitteln, die die Aufnahme von B12 bremsen
Magnesium im Vollblut
bei Säureblockern, Entwässerungsmitteln, Cortisonpräparaten und der Pille
Eisenstatus mit Ferritin
bei Säureblockern und bei langer Einnahme von Schmerzmitteln
Zink im Vollblut
bei Entwässerungsmitteln, Cortisonpräparaten und manchen Säureblockern
Vitamin D und Calcium
bei Cortisonpräparaten, Säureblockern und manchen Mitteln gegen Krampfanfälle
Folat und Vitamin B6
bei der Pille und manchen Entwässerungsmitteln
Kalium
bei Entwässerungsmitteln und manchen Blutdruckmitteln, die Kalium in beide Richtungen verschieben können
05 · Dein Einstieg

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Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

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Befunde erklären lassen
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Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
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1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Warum Medikamente Nährstoffe kosten können

Medikamente sind für viele Menschen ein Segen. Sie senken den Blutdruck, schützen den Magen, regulieren den Blutzucker oder verhindern eine Schwangerschaft. Daran wollen wir nichts ändern. Aber jedes Medikament greift in den Stoffwechsel ein, und manchmal trifft es dabei auch Nährstoffe.

Das kann auf verschiedenen Wegen passieren. Manche Medikamente verändern die Bedingungen im Magen oder Darm, sodass Nährstoffe schlechter aufgenommen werden. Andere lassen die Nieren mehr ausscheiden. Wieder andere wirken an denselben Enzymen wie Nährstoffe oder erhöhen deren Verbrauch. Und manche hemmen einen Stoffwechselweg, über den der Körper einen Nährstoff selbst herstellen würde.

Das Tückische ist der Zeitfaktor. Ein Nährstoffspeicher leert sich nicht von heute auf morgen. Bei B12 etwa reicht der Vorrat in der Leber oft Jahre. Wer ein Medikament neu beginnt, merkt deshalb erst einmal nichts. Wenn nach zwei oder fünf Jahren Müdigkeit, Kribbeln, Krämpfe oder Stimmungstiefs auftauchen, denkt kaum jemand noch an das Medikament. Die Beschwerden werden dann dem Alter, dem Stress oder der Grunderkrankung zugeschrieben.

Dazu kommt, dass viele Menschen mehrere Medikamente nehmen. Ein Säureblocker, ein Blutdruckmittel mit Entwässerungswirkung und vielleicht ein Medikament gegen Diabetes: Jedes für sich kann einzelne Nährstoffe beeinflussen, zusammen summieren sich die Effekte. Gerade bei Magnesium, B12 und Zink kommt dann schnell einiges zusammen.

Wichtig ist uns dabei ein klarer Grundsatz. Wenn ein Medikament Nährstoffe kostet, ist das kein Grund, es abzusetzen, sondern ein Grund, die Nährstoffe im Blick zu behalten. Das Ziel ist, dass du von deinem Medikament profitierst und gleichzeitig gut versorgt bist. Darum schauen wir auf die betroffenen Nährstoffe und gleichen gezielt aus, was fehlt.

Und wenn wir in deinen Werten sehen, dass etwas nicht passt, etwa ein deutlich veränderter Kaliumwert, sagen wir dir das, damit du es mit deiner Ärztin oder deinem Arzt besprechen kannst. Die Entscheidung über deine Medikamente liegt immer dort.

Säureblocker, Pille und Diabetesmittel

Drei Medikamentengruppen sind besonders wichtig, weil viele Menschen sie über lange Zeit nehmen.

Säureblocker gehören zu den meistgenommenen Medikamenten überhaupt. Sie senken die Magensäure und schützen so Magen und Speiseröhre. Magensäure ist aber nicht nur für die Verdauung wichtig, sondern auch für die Aufnahme mehrerer Nährstoffe. Vitamin B12 wird erst durch die Säure aus den Eiweißen der Nahrung gelöst. Auch Eisen und Calcium werden in einem sauren Milieu besser aufgenommen, und die Aufnahme von Magnesium im Darm kann unter Säureblockern ebenfalls sinken. Wer über Jahre Säureblocker nimmt, hat deshalb ein höheres Risiko für einen Mangel an B12, Magnesium und Eisen, und über das Calcium kann auch der Knochen betroffen sein. Ein langfristiger Magnesiummangel unter Säureblockern kann sich zum Beispiel durch Krämpfe, Unruhe oder Herzstolpern zeigen.

Die Pille, also die hormonelle Verhütung mit Östrogen, verändert den Bedarf an mehreren Nährstoffen. Sie kann die Spiegel von Vitamin B6, Vitamin B2 und Folat senken und die Ausscheidung von Magnesium erhöhen. Auch der Abbau von Vitamin C steigt. Vitamin B6 und Folat sind an der Bildung von Botenstoffen im Gehirn beteiligt, darunter Serotonin. Manche Frauen berichten unter der Pille von gedrückter Stimmung oder weniger Antrieb, und ein Mangel an diesen Vitaminen kann ein Baustein dabei sein. Folat ist außerdem besonders wichtig, wenn eine Schwangerschaft geplant ist. Frauen, die die Pille absetzen, um schwanger zu werden, sollten ihren Folatstatus deshalb früh prüfen lassen.

Ein häufig verschriebenes Medikament gegen Diabetes, das die Insulinwirkung verbessert, kann die Aufnahme von Vitamin B12 im Darm hemmen. Der Mangel entwickelt sich langsam über Jahre. Er kann sich mit Kribbeln und Taubheit in den Füßen zeigen, Beschwerden, die leicht dem Diabetes selbst zugeschrieben werden. Darum ist es bei diesem Medikament besonders sinnvoll, B12 regelmäßig zu prüfen, am besten über Holotranscobalamin und Homocystein.

Bei allen drei Gruppen gilt: Nimm deine Medikamente weiter so, wie es mit deiner Ärztin oder deinem Arzt besprochen ist. Ein Säureblocker sollte zum Beispiel nicht abrupt weggelassen werden, weil die Beschwerden dann oft stärker zurückkommen. Nimmst du ein Medikament schon sehr lange, sprich bei deinem nächsten Termin an, ob du es in dieser Form weiter brauchst.

Entwässerungsmittel, Cortison und Cholesterinsenker

Drei weitere Gruppen haben einen deutlichen Einfluss auf Nährstoffe, und auch sie werden oft über lange Zeit genommen.

Entwässerungsmittel werden vor allem bei Bluthochdruck und Herzschwäche eingesetzt. Sie lassen die Nieren mehr Wasser ausscheiden, und mit dem Wasser gehen Mineralien verloren. Je nach Wirkstoffgruppe betrifft das vor allem Magnesium, Kalium und Zink, bei manchen auch B-Vitamine wie Folat, B6, B12 und Vitamin B1. Ein Magnesiummangel ist dabei besonders wichtig, weil der Körper ohne Magnesium auch Kalium schlecht halten kann. Nächtliche Wadenkrämpfe, Muskelschwäche oder Herzstolpern können Hinweise sein. Aber Vorsicht: Es gibt auch Blutdruckmittel, die Kalium im Körper zurückhalten. Wer sie nimmt, darf Kalium nicht auf eigene Faust ergänzen. Darum wird Kalium nie ohne Wert und ärztliche Absprache ergänzt.

Cortisonpräparate dämpfen Entzündungen und das Immunsystem und sind bei vielen Erkrankungen unverzichtbar. Über längere Zeit genommen, bremsen sie die Aufnahme von Calcium im Darm und erhöhen seine Ausscheidung, was auch den Vitamin-D-Haushalt und die Knochen belastet. Außerdem steigt die Ausscheidung von Magnesium und Zink. Wer Cortison über Monate nimmt, sollte deshalb Vitamin D, Calcium, Magnesium und Zink im Blick behalten, und die Knochengesundheit gehört in die ärztliche Betreuung.

Cholesterinsenker hemmen in der Leber einen Stoffwechselweg, über den der Körper Cholesterin herstellt. Über denselben Weg bildet er aber auch Coenzym Q10. Das ist ein Helfer in den Kraftwerken der Zellen, der vor allem in energiehungrigen Organen wie Muskeln und Herz gebraucht wird. Unter Cholesterinsenkern kann der Q10-Spiegel sinken. Ob das bei Muskelbeschwerden unter diesen Medikamenten eine Rolle spielt, wird in der Forschung diskutiert. Muskelschmerzen unter Cholesterinsenkern solltest du in jedem Fall ärztlich ansprechen, denn sie können auch andere Gründe haben.

Weitere Beispiele gibt es viele. Schmerzmittel aus der Gruppe der Entzündungshemmer können bei Dauereinnahme über kleine Blutverluste im Magen-Darm-Trakt den Eisenspeicher leeren. Manche Mittel gegen Krampfanfälle beschleunigen den Abbau von Vitamin D und Folat. Und Antibiotika bringen das Mikrobiom im Darm durcheinander, was Verdauung und Immunsystem beeinflusst. Darum gehen wir in der Anamnese alle Medikamente durch, auch die, die du nur ab und zu nimmst.

Supplements und Medikamente richtig kombinieren

Die Wechselwirkung läuft nicht nur in eine Richtung. Nicht nur Medikamente beeinflussen Nährstoffe, auch Nährstoffe und Pflanzenstoffe können die Wirkung von Medikamenten verändern. Wer beides nimmt, sollte deshalb auf ein paar Dinge achten.

Der häufigste Punkt ist der Abstand. Eisen, Calcium und Magnesium können im Darm mit bestimmten Medikamenten Verbindungen eingehen und deren Aufnahme bremsen. Das betrifft zum Beispiel Schilddrüsenhormone, die meist morgens nüchtern genommen werden. Wer zusätzlich Eisen oder Calcium nimmt, sollte einen Abstand von einigen Stunden einhalten, sonst kommt weniger Hormon an. Ähnliches gilt für manche Antibiotika und Mittel gegen Knochenschwund. Den genauen Abstand für dein Medikament klärst du am besten in der Apotheke oder mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Der zweite Punkt sind Wirkverstärkungen. Hohe Dosen Omega-3, Vitamin E oder manche Pflanzenstoffe haben einen leichten Einfluss auf die Blutgerinnung. Wer gerinnungshemmende Medikamente nimmt, sollte solche Supplements nur nach Absprache ergänzen. Vitamin K wiederum kann die Wirkung mancher Gerinnungshemmer abschwächen. Hier darf auf keinen Fall eigenständig etwas verändert werden.

Der dritte Punkt sind Pflanzenpräparate. Johanniskraut zum Beispiel kann den Abbau vieler Medikamente beschleunigen, darunter die Pille, deren Schutz dann unsicher werden kann. Auch manche pflanzlichen Mittel gegen Stress passen nicht zu jedem, etwa nicht bei einer Schilddrüsenüberfunktion. Pflanzlich heißt also nicht automatisch harmlos.

Und schließlich die Laborwerte. Manche Supplements beeinflussen Messungen. Biotin, das in vielen Haar- und Nagelpräparaten steckt, kann zum Beispiel Schilddrüsenwerte verfälschen. Darum setzt du vor einer Blutabnahme manche Präparate so ab, wie es dir gesagt wird.

Genau deshalb stellen wir deinen Supplementplan immer mit Blick auf deine Medikamente zusammen. Du bekommst klare Einnahmezeiten mit den nötigen Abständen, und die App erinnert dich daran. Wenn ein Präparat mit deinem Medikament nicht gut zusammenpasst, wählen wir eine Alternative oder empfehlen dir die Abstimmung mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. So passen Behandlung und Nährstoffe zusammen, statt sich gegenseitig im Weg zu stehen.

Gut zu wissen
Bring zu deinem Erstgespräch eine vollständige Liste deiner Medikamente und Supplements mit, auch der Präparate, die du nur gelegentlich nimmst. Oft zeigt erst diese Liste, warum ein bestimmter Nährstoff fehlt.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosWenn ein Medikament Nährstoffe kostet, sollte man es lieber absetzen.
FaktNein. Das Medikament hat seinen Grund, und über eine Änderung entscheidest du nur mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Die Nährstoffe lassen sich gezielt messen und ausgleichen.
MythosSupplements und Medikamente kann man einfach zusammen nehmen.
FaktManche Nährstoffe bremsen die Aufnahme von Medikamenten, andere verstärken ihre Wirkung. Der richtige Abstand und die passende Auswahl machen den Unterschied.
MythosPflanzliche Präparate haben keine Wechselwirkungen.
FaktAuch Pflanzenstoffe können Medikamente beeinflussen. Johanniskraut etwa kann die Wirkung der Pille abschwächen.
FAQ

Häufige Fragen

Nein, niemals. Deine Medikamente und ihre Dosis bleiben Sache deiner Ärztin oder deines Arztes. Wir kümmern uns um die Nährstoffe und geben dir Hinweise für deinen nächsten Termin.

Alle, auch die, die du nur gelegentlich nimmst, etwa Schmerzmittel oder Säureblocker bei Bedarf. Dazu kommen Hormone wie die Pille und alle Supplements und Pflanzenpräparate.

Vor allem B12, Magnesium und den Eisenstatus, bei Bedarf auch Vitamin D und Calcium. Ob du die Säureblocker weiter brauchst, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Manchmal ja, manchmal braucht es einige Stunden Abstand, etwa zwischen Schilddrüsenhormonen und Eisen oder Calcium. In deinem Plan steht genau, was du wann nimmst.

Das kann helfen, denn Cholesterinsenker bremsen die körpereigene Bildung von Coenzym Q10, passt aber nicht für jeden. Wir besprechen das anhand deiner Situation, und Muskelbeschwerden unter dem Medikament klärst du immer zusätzlich ärztlich ab.

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