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Immunsystem

Allergien und Heuschnupfen: Was dein Immunsystem reizt

Jedes Frühjahr tränen die Augen, die Nase läuft, und ohne Tablette geht nichts mehr? Wir schauen mit dir, warum dein Immunsystem auf Harmloses so heftig reagiert, und was du tun kannst, damit es wieder gelassener wird.

Frau mit Schal und Becher bei einem Herbstspaziergang im Wald
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Sobald die Pollen fliegen, niest du morgens zehnmal hintereinander und deine Augen jucken.
02Du fühlst dich in der Pollenzeit wie erkältet, nur ohne Fieber und wochenlang.
03Deine Allergie wird jedes Jahr ein bisschen schlimmer, oder es kommen neue Auslöser dazu.
04Nach einem Apfel oder einer Handvoll Nüssen kribbelt es im Mund.
05In stressigen Wochen sind deine Beschwerden deutlich stärker als im Urlaub.
06Neben dem Heuschnupfen hast du auch Hautausschläge, Juckreiz oder einen empfindlichen Darm.

Mögliche Ursachen

01
Ein Immunsystem im Allergiemodus
Das Immunsystem hat verschiedene Abteilungen, die sich normalerweise die Waage halten. Bei Allergien überwiegt die Abteilung, die Antikörper gegen Fremdstoffe bildet. Sie hält Pollen dann für einen Feind und rüstet bei jedem Kontakt auf.
02
Eine gestörte Schleimhautbarriere
Der erste Kontakt mit Pollen, Staub und Nahrung findet über die Schleimhäute statt, in der Nase, in den Atemwegen und im Darm. Sind diese Barrieren gereizt oder durchlässig, kommen mehr Fremdstoffe mit dem Immunsystem in Kontakt. Das macht eine Überreaktion wahrscheinlicher.
03
Der Darm
Ein Großteil der Abwehrzellen sitzt in der Darmwand und lernt dort, harmlos von gefährlich zu unterscheiden. Ein unausgewogenes Mikrobiom oder eine gereizte Darmschleimhaut bringt dieses Training durcheinander. Das zeigt sich nicht nur im Bauch, sondern auch an Nase, Augen und Haut.
04
Dauerstress
Chronischer Stress verschiebt das Gleichgewicht im Immunsystem zusätzlich in Richtung Allergie und regt die Zellen an, die Histamin ausschütten. Histamin wiederum befeuert die Stressreaktion. So entsteht ein Kreislauf, den viele daran merken, dass die Beschwerden im Urlaub plötzlich milder sind.
05
Zu viel Histamin auf einmal
In der Pollenzeit schüttet der Körper ohnehin viel Histamin aus. Kommt dann noch Histamin aus der Nahrung dazu oder baut der Körper es schlechter ab, läuft das Fass schneller über.
06
Fehlende Nährstoffe
Vitamin D, Omega-3, Zink und Magnesium helfen, das Immunsystem im Gleichgewicht zu halten. Fehlen sie, fehlt der Abwehr ein Stück Regulation.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten klären wir, wann deine Beschwerden auftreten, worauf du reagierst, wie es deinem Darm und deiner Haut geht und wie viel Stress du hast.

02

Ärztliche Basis: Allergietests und Medikamente gehören in die Hände deiner Ärztin oder deines Arztes. Wir arbeiten daneben an den Stellschrauben, die dein Immunsystem überhaupt erst so reizbar machen.

03

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen auf Nährstoffe, Entzündungswerte und bei Bedarf auf den Darm.

04

Dein Fahrplan: Darm, Ernährung, Nährstoffe und Stressmanagement, abgestimmt auf deinen Alltag. Am besten beginnen wir einige Monate vor der nächsten Pollensaison.

05

Begleitung: Täglicher Blick ins Ernährungstagebuch, Chat für deine Fragen und ein Plan, der sich mit der Saison verändert.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Blutbild mit Differenzierung
bestimmte weiße Blutkörperchen, die eosinophilen Granulozyten, sind bei Allergien oft erhöht
Vitamin D
reguliert das Gleichgewicht zwischen den Abteilungen des Immunsystems
Omega-3-Index
Omega-3-Fettsäuren sind Ausgangsstoff für Botenstoffe, die Entzündungen wieder beenden
Zink und Magnesium im Vollblut
beide sind an der Regulation der Abwehr beteiligt
Entzündungswerte wie CRP
zeigen, ob im Körper zusätzlich eine stille Entzündung läuft
Darm
bei Verdauungsbeschwerden eine Mikrobiomanalyse, die auch Histamin bildende Bakterien und den Zustand der Darmschleimhaut zeigt
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Was bei einer Allergie im Körper passiert

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf etwas, das eigentlich harmlos ist. Pollen tun dir nichts. Dein Immunsystem hält sie aber für einen Feind.

Das beginnt mit einem ersten Kontakt, den du gar nicht bemerkst. Pollen landen auf der Nasenschleimhaut, Immunzellen nehmen ihre Eiweißbestandteile auf und zeigen sie anderen Abwehrzellen. Wenn das Immunsystem in diesem Moment in einer gereizten Lage ist, entscheidet es: Das ist gefährlich, das merke ich mir. Es bildet daraufhin spezielle Antikörper, das sogenannte IgE, die genau auf dieses Pollenmerkmal passen.

Diese Antikörper setzen sich auf Mastzellen. Das sind Zellen in Haut und Schleimhäuten, die mit Histamin und anderen Botenstoffen gefüllt sind wie kleine Vorratskammern. Ab jetzt bist du sensibilisiert. Beim nächsten Kontakt binden die Pollen an die Antikörper auf den Mastzellen, und diese schütten ihren Inhalt aus. Histamin weitet die Gefäße, die Schleimhaut schwillt an, die Nase läuft, die Augen jucken und tränen. All das soll den vermeintlichen Feind ausspülen.

Wichtig zu verstehen: Ein Antikörper im Bluttest heißt noch nicht, dass du Beschwerden hast. Viele Menschen sind sensibilisiert, ohne dass etwas passiert. Ob es zur Allergie kommt, hängt davon ab, wie reizbar das gesamte System ist.

Dazu kommen Kreuzreaktionen. Manche Eiweiße in Lebensmitteln ähneln denen in Pollen. Wer auf Birkenpollen reagiert, verträgt deshalb oft rohe Äpfel, Haselnüsse oder Karotten schlechter. Das Kribbeln im Mund ist dann keine neue Allergie, sondern dieselbe in anderem Gewand.

Und Allergien sind kein reines Kinderthema. Heuschnupfen kann in jedem Alter neu auftreten, auch mit 40 oder 60. Das zeigt, dass es nicht nur um Veranlagung geht, sondern um den Zustand, in dem sich dein Immunsystem gerade befindet.

Ein Warnsignal solltest du kennen: Wenn zur laufenden Nase Husten, pfeifende Atmung oder Atemnot kommen, kann die Allergie auf die Bronchien übergehen. Das gehört zeitnah ärztlich abgeklärt. Und bei Schwellungen im Gesicht oder Hals, Kreislaufproblemen oder Atemnot nach einem Kontakt ist sofort der Notruf dran.

Warum dein Immunsystem überhaupt so reagiert

Eine Tablette gegen Histamin kann die Beschwerden lindern, und das ist an schlimmen Tagen auch sinnvoll. Sie ändert aber nichts daran, warum dein Immunsystem so reizbar ist. Genau dort setzen wir an.

Man kann sich die Abwehr wie eine Burg vorstellen. Die Schleimhäute in Nase, Lunge und Darm sind der Burggraben und die Mauer. Dahinter wachen Immunzellen, die alles prüfen, was durchkommt. Solange die Mauer dicht ist, haben sie wenig zu tun und bleiben gelassen. Hat sie Risse, strömen ständig Fremdstoffe herein, und die Wachen werden nervös. Irgendwann schlagen sie auf alles ein, auch auf Harmloses.

Diese Risse entstehen oft im Darm. Ein Mikrobiom mit wenig guten Bakterien, eine Ernährung mit wenig Ballaststoffen und viel stark Verarbeitetem, zu wenig Magensäure, die Eiweiße nicht richtig aufspaltet, oder Dauerstress können die Darmschleimhaut durchlässiger machen. Fachleute sprechen dann von einem Leaky Gut. Das Immunsystem muss dauerhaft mehr arbeiten als vorgesehen, und das macht Allergien wahrscheinlicher. Die Schleimhäute im Körper stehen miteinander in Verbindung, was im Darm passiert, bleibt also nicht im Darm.

Der zweite große Hebel ist Stress. Das Stresshormon Cortisol bremst die Abteilung der Abwehr, die gegen Viren in den Zellen kämpft, und stärkt gleichzeitig die Abteilung, die Antikörper bildet und Mastzellen aktiviert. Dauerstress schiebt das Immunsystem also in den Allergiemodus. Gleichzeitig regt Stress die Mastzellen direkt an, Histamin auszuschütten, und Histamin steigert wiederum die Stressreaktion.

Das erklärt, warum viele im Urlaub Lebensmittel und sogar Pollen besser vertragen als in einer stressigen Arbeitswoche. Und es erklärt, warum ein guter Umgang mit Stress bei Allergien kein Wohlfühlthema ist, sondern zur Sache gehört. In der App bekommst du dafür mit dem Stressmaster Übungen, die zu dir und deinem Alltag passen.

Das Histaminfass: warum es in der Pollenzeit schneller überläuft

Histamin ist kein Feind. Es ist ein Botenstoff, den der Körper für die Abwehr, die Verdauung und die Wachheit braucht. Zum Problem wird es erst, wenn mehr anfällt, als der Körper abbauen kann.

Stell dir dafür ein Fass vor. Histamin fließt aus verschiedenen Quellen hinein: aus den Mastzellen bei einer Allergie, aus Entzündungen, bei Stress, aus bestimmten Darmbakterien, die Histamin bilden, und aus der Nahrung. Zwei Enzyme lassen es wieder ab. Im Darm baut die Diaminoxidase das Histamin aus der Nahrung ab, in der Leber und in den Zellen ein zweites Enzym das Histamin, das der Körper selbst bildet. Beide brauchen dafür Nährstoffe, und die Diaminoxidase wird in der Darmschleimhaut gebildet. Ein gereizter Darm baut deshalb oft auch schlechter ab.

In der Pollenzeit ist das Fass schon gut gefüllt. Dann reicht manchmal ein Glas Rotwein, ein Stück lang gereifter Käse, eine Tomatensoße oder Aufgewärmtes vom Vortag, und es läuft über. Viele merken dann Beschwerden, die sie nicht mit der Allergie verbinden: Kopfschmerzen, Herzklopfen, Hautrötungen, Blähungen oder unruhigen Schlaf.

Das heißt nicht, dass du für immer histaminarm essen musst. Die Nahrung ist nur einer von mehreren Zuflüssen. In der Hochsaison kann es aber eine Erleichterung sein, die größten Histaminquellen eine Zeit lang zu reduzieren, frisch zu kochen und Reste lieber einzufrieren statt mehrere Tage im Kühlschrank aufzubewahren. Gleichzeitig arbeiten wir an den anderen Zuflüssen: am Darm, am Stress und an den Nährstoffen, die für den Abbau gebraucht werden.

Manche Nahrungsergänzungen enthalten übrigens Formen, die bei empfindlichen Menschen selbst Histamin freisetzen können. Auch darauf achten wir, wenn wir deinen Supplementplan zusammenstellen. Ob bei dir eher die Allergie, ein schwacher Abbau oder beides im Vordergrund steht, sortieren wir in der Anamnese und anhand deiner Befunde.

Was du vor und in der Pollensaison tun kannst

Weil das Immunsystem Zeit braucht, um sich umzustellen, ist der beste Zeitpunkt für Veränderungen nicht mitten im Pollenflug, sondern einige Monate davor. Wer im Herbst oder Winter beginnt, geht oft gelassener ins Frühjahr.

Kümmere dich um deinen Darm. Viele verschiedene Gemüsesorten, Hülsenfrüchte, Nüsse und Saaten liefern Ballaststoffe, von denen die guten Darmbakterien leben. Sie bilden daraus kurzkettige Fettsäuren, die die Darmschleimhaut nähren und das Immunsystem beruhigen. Ob zusätzlich ein Probiotikum sinnvoll ist, hängt vom Zustand deines Darms ab. Bei einer stark gereizten Schleimhaut steht oft erst ihre Regeneration im Vordergrund. Wenn wir Probiotika empfehlen, dann nur Bakterienstämme, die in Studien untersucht sind.

Schau auf deine Nährstoffe. Vitamin D spielt für das Gleichgewicht im Immunsystem eine große Rolle, und gerade nach dem Winter ist der Speicher bei vielen leer. Omega-3-Fettsäuren helfen, Entzündungen zu beenden. Zink und Magnesium sind an der Regulation beteiligt. Auch Pflanzenstoffe wie Quercetin, das in Zwiebeln und Äpfeln steckt, werden bei Allergien untersucht, weil sie die Mastzellen stabilisieren sollen. Wir dosieren das alles nach deinen Werten, nicht nach Gefühl.

Senk die Pollenlast im Alltag. Wasch abends die Haare, damit die Pollen nicht im Kopfkissen landen. Lass Straßenkleidung nicht im Schlafzimmer liegen. Lüfte in der Stadt eher früh am Morgen, auf dem Land eher abends, weil sich die Pollenkonzentration über den Tag unterschiedlich verteilt. Eine Nasenspülung mit Salzwasser spült Pollen und Schleim aus.

Und schaff dir Ruhe. Gerade in der Pollenzeit lohnt es sich, Stress bewusst zu begrenzen und gut zu schlafen. Ein ruhiges Nervensystem bremst die Mastzellen.

Was dabei nicht unser Thema ist: Allergietests, Medikamente und eine Hyposensibilisierung, also die schrittweise Gewöhnung an das Allergen. Ob das für dich infrage kommt, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Unsere Arbeit läuft daneben und soll dein Immunsystem insgesamt weniger reizbar machen.

Gut zu wissen
Fang nicht erst an, wenn die Pollen fliegen. Wer Darm, Nährstoffe und Stress schon im Herbst und Winter angeht, gibt seinem Immunsystem die Zeit, die es zum Umstellen braucht.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosEine Allergie hat man von Kindheit an, oder man hat sie nie.
FaktHeuschnupfen kann in jedem Alter neu entstehen. Ob es dazu kommt, hängt stark davon ab, wie reizbar dein Immunsystem gerade ist.
MythosBei Heuschnupfen geht es nur um die Nase.
FaktDie Reaktion zeigt sich an der Nase, ihr Ursprung liegt oft tiefer, etwa in einer gestörten Schleimhautbarriere im Darm, in Dauerstress oder fehlenden Nährstoffen.
MythosWer Heuschnupfen hat, muss sein Leben lang histaminarm essen.
FaktDie Nahrung ist nur eine von mehreren Histaminquellen. Eine Zeit lang weniger Histamin kann in der Hochsaison helfen, auf Dauer geht es um Darm, Stress und den Abbau.
FAQ

Häufige Fragen

Nein. Allergietests wie der Pricktest auf der Haut oder ein Bluttest auf spezifische Antikörper laufen über deine Ärztin oder deinen Arzt. Wenn du Ergebnisse hast, beziehen wir sie in deinen Fahrplan ein.

Nein. Deine Medikamente besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Wir arbeiten zusätzlich daran, dass dein Immunsystem weniger reizbar wird.

Am besten einige Monate vor der Pollensaison, also im Herbst oder Winter. Das Immunsystem braucht Zeit, um sich umzustellen. Aber auch mitten in der Saison lohnt sich der Einstieg, dann beginnen wir mit den schnellen Hebeln.

Oft ja. Im Darm sitzt ein Großteil der Abwehrzellen, und dort lernen sie, harmlos von gefährlich zu unterscheiden. Ob der Darm bei dir eine Rolle spielt, klären wir in der Anamnese und bei Bedarf mit einer Mikrobiomanalyse.

Viele hoffen, auf bestimmte Lebensmittel nicht mehr so stark zu reagieren und nicht jedes Jahr wochenlang mit Heuschnupfen zu kämpfen. Ob und wie viel sich bewegen lässt, schauen wir uns bei dir ehrlich an, denn das ist sehr individuell. Bei vielen werden die Beschwerden milder, wenn Darm, Stress und Nährstoffe stimmen, versprechen können wir es nicht.

Stress verschiebt das Gleichgewicht im Immunsystem in Richtung Allergie und regt die Mastzellen an, Histamin auszuschütten. Darum gehört Stressmanagement bei uns fest zum Plan.

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