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Immunsystem

Hashimoto begleiten: Mehr als nur Tabletten nehmen

Du hast die Diagnose Hashimoto, nimmst deine Tabletten und fühlst dich trotzdem nicht wie früher? Wir begleiten dich zusätzlich zu deiner ärztlichen Behandlung und kümmern uns um das, was im Alltag oft untergeht: Nährstoffe, Darm, Stress und Ernährung.

Cortisol-Tagesprofil
morgensabends
Ferritin
22
fT3
2,6
B12
612
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Deine Werte gelten als gut eingestellt, aber du bist trotzdem müde, frierst und kommst morgens kaum aus dem Bett.
02Du hattest Phasen mit Herzrasen, Unruhe und Schlaflosigkeit, und danach ging es wieder in die andere Richtung.
03Bei dir wurden erhöhte Schilddrüsenantikörper gefunden, und du weißt nicht, was das für dich bedeutet.
04Du hörst ständig Widersprüchliches über Jod, Gluten und Selen und weißt nicht, was davon stimmt.
05Deine Verdauung ist so träge, dass du nur alle paar Tage auf die Toilette gehst, und nach Sport oder einem langen Tag erholst du dich kaum.
06Seit einer Schwangerschaft oder dem Beginn der Wechseljahre hat sich deine Schilddrüse verändert.

Mögliche Ursachen

01
Ein Immunsystem unter Dauerreiz
Bei Hashimoto richtet sich das Immunsystem gegen die Schilddrüse. Je mehr Reize es im Alltag abwehren muss, etwa aus einem gereizten Darm, durch Dauerstress oder Infekte, desto unruhiger ist es. Ein überfordertes Immunsystem greift leichter auch eigenes Gewebe an.
02
Eine durchlässige Darmschleimhaut
Bei vielen Menschen mit Hashimoto sehen wir auch Baustellen im Darm. Was dabei Henne und was Ei ist, ist offen. Weil ein Großteil der Abwehrzellen im Darm sitzt, lohnt sich der Blick dorthin aber fast immer.
03
Fehlendes Selen
Selen schützt die Schilddrüse vor dem oxidativen Stress, der bei der Hormonbildung entsteht, und hilft, das Speicherhormon T4 in das aktive T3 umzuwandeln. Deutschland gilt als Selenmangelgebiet. Ein Mangel kann die Entzündung in der Schilddrüse begünstigen und die Wirkung der Hormone bremsen.
04
Weitere leere Speicher
Eisen braucht das Enzym, mit dem die Schilddrüse ihre Hormone bildet, Vitamin D reguliert das Immunsystem. Gerade Frauen haben häufig zu wenig Eisen. Fehlt beides, kommt bei der Schilddrüse weniger an.
05
Hormonelle Umbrüche
Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Oft zeigt sich Hashimoto in Phasen, in denen sich die Hormone stark verändern, etwa nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren.
06
Dauerstress
Stress hält das Immunsystem in Alarmbereitschaft und lässt den Körper mehr inaktive Hormonform bilden. Dann wirken selbst gut eingestellte Hormone schlechter.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir deine Vorgeschichte, deine Beschwerden, deine Medikamente, deine Verdauung, deinen Stress und deine Ernährung durch.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen nicht nur auf das TSH, sondern auf die freien Hormone, die Antikörper und die Nährstoffe, die deine Schilddrüse braucht.

03

Ärztliche Zusammenarbeit: Die Schilddrüsenhormone stellt deine Ärztin oder dein Arzt ein. Fällt uns in deinen Werten etwas auf, sagen wir es dir, damit du es dort ansprechen kannst.

04

Dein Fahrplan: Wir arbeiten an den Ebenen Nährstoffe, Darm, Ernährung und Stressmanagement, je nachdem, in welchem Stadium deine Schilddrüse gerade ist.

05

Begleitung: Täglicher Blick ins Ernährungstagebuch, Chat für deine Fragen und der Verlauf deiner Werte, damit wir sehen, was sich tut.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

TSH, freies T3 und freies T4
erst zusammen zeigen sie, was das Gehirn anfordert, was die Schilddrüse liefert und was davon in die aktive Form umgewandelt wird
TPO-Antikörper und Thyreoglobulin-Antikörper
die typischen Antikörper bei Hashimoto, am besten im Verlauf betrachtet
Selen
wichtig für die Umwandlung der Hormone und den Schutz der Schilddrüse
Eisenstatus mit Ferritin
Eisen ist an der Hormonbildung beteiligt und bei Frauen oft knapp
Vitamin D
reguliert das Immunsystem und ist bei Autoimmunerkrankungen besonders wichtig
Jod
wenn wir klären wollen, ob und wie viel Jod für dich sinnvoll ist
Entzündungswerte und Darm
CRP und bei Verdauungsbeschwerden eine Mikrobiomanalyse
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Was bei Hashimoto in der Schilddrüse passiert

Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem bildet Antikörper gegen Bestandteile der eigenen Schilddrüse, vor allem gegen ein Enzym namens Thyreoperoxidase, kurz TPO. Dieses Enzym braucht die Schilddrüse, um ihre Hormone herzustellen. Wird es angegriffen, entzündet sich das Gewebe, und über die Jahre geht immer mehr davon verloren.

Der Verlauf ist sehr unterschiedlich. Bei manchen geschieht der Abbau so leise und über so lange Zeit, dass sie ihre Beschwerden lange nicht zuordnen. Müdigkeit, Frieren, Gewichtszunahme oder eine gedrückte Stimmung haben schließlich viele mögliche Ursachen. Bei anderen gibt es heftige Schübe. Wenn das Immunsystem gerade viel Gewebe zerstört, werden die gespeicherten Hormone auf einmal frei. Dann zeigt sich vorübergehend das Gegenteil: Herzrasen, innere Unruhe, Schwitzen, schlechter Schlaf. Danach rutscht die Schilddrüse wieder in die Unterfunktion. Wer diese Wechsel erlebt, fühlt sich oft nicht ernst genommen, weil jeder Befund nur einen Ausschnitt zeigt.

Für die Diagnose braucht es deshalb mehrere Bausteine: die Beschwerden, das TSH, die freien Schilddrüsenhormone, die Antikörper und meist einen Ultraschall. Eine Diagnose stellt immer deine Ärztin oder dein Arzt.

Zwei Dinge sind uns dabei wichtig. Erstens: Ein einmal erhöhter Antikörperwert heißt nicht automatisch Hashimoto. Antikörper können auch vorübergehend steigen, zum Beispiel im Zusammenhang mit einem Infekt. Aussagekräftig ist der Verlauf zusammen mit den Beschwerden. Zweitens: Eine Autoimmunerkrankung kommt selten allein. Wer Hashimoto hat, hat zum Beispiel häufiger auch eine Zöliakie, also eine Autoimmunreaktion auf Gluten. Bei passenden Beschwerden lohnt es sich, das ärztlich abklären zu lassen.

Und warum gerade Frauen? Sie sind deutlich häufiger betroffen. Eine Rolle spielen dabei wohl die Geschlechtshormone. Östrogen fördert zum Beispiel die Bildung von Antikörpern. Auffällig ist auch, dass Hashimoto oft in Zeiten großer hormoneller Umstellung sichtbar wird, nach einer Geburt oder rund um die Wechseljahre.

Warum es dir trotz Tabletten nicht gut gehen kann

Viele Menschen mit Hashimoto hören: Ihre Werte sind gut eingestellt. Und trotzdem erzählen sie uns von wenig Energie, schlechter Erholung, Frieren und einer Verdauung, die kaum in Gang kommt. Das ist keine Einbildung. Es gibt mehrere Gründe, warum gut aussehende Werte und Wohlbefinden auseinanderliegen können.

Der erste ist die Umwandlung. Die Schilddrüse bildet vor allem T4, die Speicherform, und auch die meisten Medikamente enthalten T4. Wirksam wird es erst, wenn es im Körper zu T3 umgewandelt wird, größtenteils in der Leber, aber auch direkt in Organen wie Gehirn, Eierstöcken und Nieren. Dafür braucht es Enzyme, die Selen enthalten. Fehlt Selen, ist die Leber stark belastet, läuft eine Entzündung im Körper oder ist der Darm aus dem Gleichgewicht, stockt diese Umwandlung. Das TSH sieht dann oft gut aus, das freie T3 liegt aber niedrig.

Der zweite Grund ist Stress. Unter Dauerstress bildet der Körper vermehrt eine inaktive Form, das reverse T3. Es besetzt die Andockstellen der Zellen, ohne zu wirken. Das ist eigentlich ein Schutzprogramm, damit der Körper in Krisen nicht noch mehr Gas gibt. Im modernen Alltag läuft dieses Programm aber oft über Monate.

Der dritte Grund sind die Bausteine. Für die Hormonbildung braucht die Schilddrüse Eiweiß, genauer die Aminosäure Tyrosin, dazu Jod und Eisen. Wenn die eigene Schilddrüse noch einen Teil der Arbeit leistet, fehlen ihr ohne diese Bausteine die Mittel.

Und schließlich die Einnahme. Schilddrüsenhormone werden meist morgens nüchtern genommen, und Eisen, Calcium oder Kaffee können ihre Aufnahme bremsen, wenn sie zu dicht danach kommen. Manche Menschen mit Autoimmunerkrankungen reagieren auch empfindlich auf Hilfsstoffe in einem Präparat. Wenn du so etwas vermutest, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt über einen Wechsel.

Was wir dabei tun: Wir schauen auf das ganze Bild aus freien Hormonen, Nährstoffen, Darm und Stress. Die Dosis deiner Hormone legt immer deine Ärztin oder dein Arzt fest. Wir achten darauf, dass die Hormone im Körper möglichst gut ankommen.

Selen und Jod: was wirklich stimmt

Kaum ein Thema bei Hashimoto ist so voller Widersprüche wie Selen und Jod. Die eine sagt, Jod sei für dich tabu, der andere rät zu Selen in hohen Dosen. So einfach ist es in beide Richtungen nicht.

Selen ist für die Schilddrüse doppelt wichtig. Bei der Hormonbildung entsteht in der Schilddrüse Wasserstoffperoxid, eine aggressive Sauerstoffverbindung. Damit sie keinen Schaden anrichtet, braucht die Schilddrüse Schutzenzyme, und die enthalten Selen. Die Schilddrüse gehört deshalb zu den Organen mit dem höchsten Selengehalt. Fehlt Selen, kann dieser oxidative Stress die Entzündung im Gewebe befeuern. Dazu kommt die Umwandlung von T4 in T3, die ebenfalls an Selen hängt. Weil unsere Böden wenig Selen enthalten, ist ein Mangel bei uns verbreitet. Selen wird bei Hashimoto deshalb viel untersucht und häufig eingesetzt.

Aber auch beim Selen gilt: Viel hilft nicht viel. Selen lässt sich überdosieren, und manche Formen reichern sich im Körper stärker an als andere. Wir dosieren es deshalb nach deinem Wert und schauen im Verlauf, wo du stehst.

Jod ist ein Baustein der Schilddrüsenhormone, ohne Jod kein Hormon. Der Satz, man dürfe bei Hashimoto kein Jod nehmen, stimmt so pauschal nicht. Kritisch ist Jod vor allem dann, wenn die Schilddrüse gerade akut entzündet ist, denn dann kann viel Jod die Entzündung verstärken. Außerhalb eines Schubs braucht auch eine Hashimoto-Schilddrüse ihr Jod. Gute Quellen sind Seefisch und Milchprodukte, dazu Jodsalz. Von Algen raten wir eher ab, weil ihr Jodgehalt stark schwankt und sehr hoch sein kann.

Ob und wie viel Jod für dich sinnvoll ist, hängt also vom Stadium ab, und das klärst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Ähnlich wie beim Selen ist eine pauschale Empfehlung aus dem Internet hier keine gute Idee.

Darm, Stress und Ernährung: die Auslöser verringern

Hashimoto lässt sich nicht wegzaubern. Aber du kannst etwas dafür tun, dass dein Immunsystem weniger Gründe hat, unruhig zu sein. Genau darum geht es in unserer Begleitung: die Auslöser zu verringern, die das Immunsystem antreiben. Und davon gibt es im modernen Alltag mehr als genug.

Der Darm ist dabei oft der größte Hebel. Ist die Darmschleimhaut durchlässig, gelangen ständig Stoffe in den Körper, die dort nichts zu suchen haben. Das Immunsystem muss dauerhaft mehr arbeiten als vorgesehen, und ein überfordertes Immunsystem verliert leichter das Maß. Mit ballaststoffreicher, vielfältiger Ernährung, weniger stark Verarbeitetem und, wo nötig, gezielten Darmbausteinen in deinem Fahrplan lässt sich hier viel bewegen. Eine Mikrobiomanalyse zeigt, wie dein Darm besiedelt ist und wie aktiv das Immunsystem dort arbeitet.

Stress ist der zweite Hebel. Er hält das Immunsystem in Alarm, fördert Entzündungen, schlägt auf die Verdauung und lässt den Körper mehr inaktives Schilddrüsenhormon bilden. Darum gehört Stressmanagement bei uns fest in den Plan. In der App schlägt dir der Stressmaster Übungen vor, die zu deinem Alltag passen, von Atemübungen bis zu festen Ruhemomenten am Abend.

Bei der Ernährung gibt es keine Hashimoto-Diät, die für alle gilt. Manche Menschen mit Autoimmunerkrankungen reagieren auf bestimmte Lebensmittel, etwa auf Gluten oder Milcheiweiß. Ob das bei dir so ist, prüfen wir gemeinsam, statt es pauschal zu verbieten. Ein zeitlich begrenzter Versuch mit genauer Beobachtung sagt oft mehr als jede Liste. Wichtig ist außerdem, genug Eiweiß zu essen, denn ohne Tyrosin keine Schilddrüsenhormone.

Wie viel sich verändert, ist sehr individuell. Viele merken, dass sie mehr Energie haben, wenn Nährstoffe, Darm und Stress in Ordnung kommen. Wie es um dein Immunsystem steht, zeigen Beschwerden und Antikörper im Verlauf.

Gut zu wissen
Lass bei Hashimoto immer die freien Hormone mitmessen, nicht nur das TSH. Und setz Biotin aus Haar- und Nagelpräparaten vor der Blutabnahme rechtzeitig ab, weil es manche Schilddrüsenwerte verfälschen kann.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosBei Hashimoto darf man auf keinen Fall Jod nehmen.
FaktDie Schilddrüse braucht Jod für ihre Hormone. Kritisch ist es vor allem in einem akuten Entzündungsschub. Ob und wie viel Jod für dich passt, klärst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
MythosWer Tabletten nimmt, muss sich um nichts weiter kümmern.
FaktDie Hormone müssen auch im Körper ankommen und umgewandelt werden. Dafür braucht es unter anderem Selen, Eisen und eine gute Leber. Auch Darm und Stress spielen mit.
MythosEin erhöhter Antikörperwert bedeutet sicher Hashimoto.
FaktAntikörper können auch vorübergehend steigen, etwa nach einem Infekt. Aussagekräftig ist der Verlauf zusammen mit Beschwerden, Hormonwerten und Ultraschall.
FAQ

Häufige Fragen

Nein, nie. Die Schilddrüsenhormone stellt deine Ärztin oder dein Arzt ein. Wir begleiten dich zusätzlich bei Nährstoffen, Darm, Ernährung und Stress.

Nicht pauschal. Manche Menschen mit Autoimmunerkrankungen vertragen Gluten schlechter, andere nicht. Ob es bei dir eine Rolle spielt, prüfen wir gemeinsam, und eine Zöliakie sollte vorher ärztlich ausgeschlossen werden.

Selen ist für die Schilddrüse sehr wichtig, und ein Mangel ist bei uns häufig. Ob und wie viel du brauchst, hängt von deinem Wert ab. Darum schauen wir vorher auf die Werte und im Verlauf, wo du stehst.

Ja. Eine gut eingestellte Schilddrüse ist dafür aber besonders wichtig. Sprich deinen Kinderwunsch frühzeitig bei deiner Ärztin oder deinem Arzt an, damit die Werte rechtzeitig angepasst werden.

Das ist sehr unterschiedlich. Wenn ein Nährstoffmangel wie Eisen oder Selen eine große Rolle spielt, merken viele innerhalb einiger Wochen mehr Energie. Veränderungen am Darm und am Immunsystem brauchen meist länger.

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