Kostenloses Erstgespräch, online in DE, AT und CH
Energie & Stress

Stimmungstiefs: Was der Körper mit der Laune zu tun hat

Du bist häufiger niedergeschlagen als früher, gereizt oder antriebslos, und weißt oft gar nicht, warum? Wir schauen mit dir, welche körperlichen Ursachen mitspielen können, und sagen dir offen, wann ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe der richtige Weg ist.

Cortisol-Tagesprofil
morgensabends
Ferritin
22
fT3
2,6
B12
612
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01An manchen Tagen liegt ohne erkennbaren Grund ein grauer Schleier über allem.
02Vor der Periode bist du dünnhäutig und erkennst dich selbst kaum wieder.
03Im Winter sinkt deine Stimmung jedes Jahr spürbar ab.
04Du bist schnell gereizt und hast weniger Geduld als früher.
05Dir ist vieles egal, dir fehlt der Schwung für Dinge, die du eigentlich gerne machst, und trotzdem musst du irgendwie weitermachen.
06Nach schlechten Nächten ist auch deine Laune im Keller.

Mögliche Ursachen

01
Fehlende Bausteine für Botenstoffe
Serotonin und Dopamin, zwei wichtige Botenstoffe für Stimmung und Antrieb, baut der Körper aus Bausteinen der Nahrung. Dafür braucht er unter anderem Eisen, Vitamin B6, B12 und Folat.
02
Entzündungsbotenstoffe wirken auch im Gehirn und können eine gedrückte Stimmung auslösen. Gleichzeitig lenkt eine Entzündung den Baustein Tryptophan weg vom Serotonin.
03
Hormone im Wandel
Schwankende Geschlechtshormone vor der Periode oder in der Perimenopause wirken direkt auf Stimmung und Antrieb. Beim Mann kann ein niedriges Testosteron dasselbe tun.
04
Eine träge Schilddrüse
Läuft die Schilddrüse zu langsam, wird nicht nur der Stoffwechsel träge, sondern oft auch die Stimmung. Sie wird dabei leicht übersehen.
05
Wenig Licht und Vitamin D
In der dunklen Jahreszeit fehlen Tageslicht und oft auch Vitamin D. Es ist eigentlich ein Hormon und wirkt an vielen Stellen im Körper mit.
06
Schlechter Schlaf und Dauerstress
Im Schlaf kommen die Botenstoffe im Gehirn wieder ins Gleichgewicht. Fehlt er, oder steht der Körper ständig unter Druck, leidet die Stimmung mit.

Wie wir das angehen

01

Zuerst die Grenze klären: Im Erstgespräch und in der Anamnese fragen wir nach Stimmung, Antrieb und Belastungen. Spricht etwas für eine Depression oder eine andere psychische Erkrankung, empfehlen wir dir ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe.

02

Körperliche Spuren suchen: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen auf Nährstoffe, Schilddrüse, Hormone und Entzündungswerte.

03

Mängel gezielt auffüllen: Fehlen Bausteine wie Eisen, Vitamin D oder B-Vitamine, füllen wir sie gezielt auf, passend zu deinen Werten.

04

Den Alltag stärken: Bewegung, Licht, Schlaf, regelmäßiges Essen und Übungen aus dem Stressmaster bauen wir Schritt für Schritt in deinen Tag ein.

05

Begleitung: Mit kurzen täglichen Fragen in der App sehen wir, wie sich deine Stimmung entwickelt, und passen den Plan an.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Ferritin und Eisenstatus, weil Eisen für die Bildung von Serotonin und Dopamin gebraucht wird
Vitamin D, weil ein langjähriger Mangel einem langjährigen Hormonmangel gleicht
B12, Folat, B6 und Homocystein, weil sie für Botenstoffe und Nerven wichtig sind
TSH, freies T3 und freies T4, weil eine Unterfunktion die Stimmung drücken kann
CRP und Omega-3-Index, um eine stille Entzündung und das Entzündungsmanagement einzuschätzen
Östradiol und Progesteron bei Frauen, Testosteron bei Männern, weil Geschlechtshormone im Gehirn mitwirken
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Stimmungstief oder Depression: die Grenze zuerst

Bevor wir über Nährstoffe und Hormone sprechen, gehört eine Sache an den Anfang. Ein Stimmungstief und eine Depression sind nicht dasselbe, und sie brauchen unterschiedliche Hilfe.

Stimmungstiefs kennt jeder. Ein grauer Tag, eine dünnhäutige Woche vor der Periode, ein Winter, der sich zieht, eine Phase mit viel Stress und wenig Schlaf. Die Stimmung ist gedrückt, aber sie hellt sich wieder auf, und du kannst dich zwischendurch an Dingen freuen. Hier spielen oft körperliche Faktoren mit, die sich finden und beeinflussen lassen.

Eine Depression ist eine Erkrankung. Die Stimmung ist über Wochen gedrückt, Antrieb und Freude fehlen, auch an Dingen, die früher Spaß gemacht haben. Oft kommen Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten und das Gefühl dazu, wertlos oder schuld zu sein. Eine Depression gehört in ärztliche oder psychotherapeutische Hände, und sie ist gut behandelbar, besonders wenn sie früh erkannt wird.

Wir begleiten keine Depressionen und keine anderen psychischen Erkrankungen. Diagnosen stellen wir ohnehin nicht. Darum fragen wir in der Anamnese bewusst nach deiner Stimmung, deinem Antrieb, nach Schicksalsschlägen und Belastungen. Haben wir den Eindruck, dass mehr als ein Stimmungstief dahintersteckt, sagen wir dir das offen und empfehlen dir, dich an deine Hausärztin, deinen Hausarzt oder an eine Psychotherapeutin zu wenden. Das ist kein Abwimmeln, sondern der Weg, auf dem du die beste Hilfe bekommst.

Und eines ist uns besonders wichtig: Wenn du Gedanken hast, dir etwas anzutun oder nicht mehr leben zu wollen, warte bitte nicht. Wende dich sofort an den Notruf 112, an deine Ärztin oder deinen Arzt oder an die Telefonseelsorge. Sie ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym, in Deutschland unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, in Österreich unter 142 und in der Schweiz unter 143. Du musst damit nicht allein bleiben.

Alles, was jetzt folgt, gilt für Stimmungstiefs, bei denen der Körper mitredet. Es ersetzt keine Behandlung einer Depression.

Wie der Körper Stimmung macht

Stimmung entsteht im Gehirn, aber das Gehirn arbeitet mit Material aus dem Körper. Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin, die für Ausgeglichenheit, Antrieb und Freude wichtig sind, baut der Körper aus Aminosäuren, die du mit dem Essen aufnimmst.

Serotonin entsteht aus Tryptophan, einem Baustein von Eiweiß. Für die Umwandlung braucht der Körper Helfer, unter anderem Vitamin B6 und Eisen. Wichtig ist auch genug Vitamin B3: Fehlt es, zweigt der Körper Tryptophan ab, um B3 daraus zu bilden, und für Serotonin bleibt weniger übrig. Auch für die Bildung von Dopamin wird Eisen gebraucht. Dazu kommt ein Stoff namens SAMe, der in einem Kreislauf entsteht, der von Folat und Vitamin B12 abhängt und an der Bildung von Botenstoffen beteiligt ist. Ein erhöhtes Homocystein im Blut zeigt, dass dieser Kreislauf nicht rund läuft und die Versorgung mit B-Vitaminen nicht reicht.

Viele Frauen haben zu wenig Eisen, wer vegetarisch oder vegan isst, hat häufiger zu wenig B12. Fehlen diese Bausteine, kann der Körper weniger von den Botenstoffen herstellen. Das heißt nicht, dass jedes Stimmungstief ein Nährstoffmangel ist. Aber ein Mangel kann ein Baustein sein, der die Stimmung zusätzlich drückt, und er lässt sich gezielt messen.

Ein zweiter wichtiger Mechanismus ist die Entzündung. Wenn das Immunsystem aktiv ist, schüttet es Botenstoffe aus, die Zytokine. Sie lösen nicht nur Fieber und Gliederschmerzen aus, sondern auch Rückzug, Antriebslosigkeit und eine gedrückte Stimmung. Wer schon einmal eine Grippe hatte, kennt dieses Gefühl. Bei einer stillen Entzündung läuft eine leise Version davon dauerhaft.

Gleichzeitig lenkt eine Entzündung das Tryptophan um. Ein Enzym schickt es vermehrt auf einen Nebenweg, und für Serotonin bleibt weniger übrig. Auf diesem Nebenweg entstehen in großen Mengen zudem Stoffe, die im Gehirn selbst Entzündungen und oxidativen Stress fördern.

Häufige Quellen einer stillen Entzündung sind ein gereizter Darm, eine stark verarbeitete Ernährung, Bauchfett, Dauerstress und zu wenig Schlaf. Und auch das Gegenteil gilt: Ein Mikrobiom im Gleichgewicht bildet selbst Stoffe, die das Nervensystem beruhigen.

Hormone, Schilddrüse und Stimmung

Viele Frauen merken, dass ihre Stimmung einem Rhythmus folgt. In der Woche vor der Periode sind sie dünnhäutiger, gereizter, trauriger. Danach ist es wie weggeblasen. Das liegt an den Geschlechtshormonen, die im Gehirn an vielen Stellen mitwirken.

Östrogen beeinflusst Botenstoffe, die für Stimmung und Antrieb wichtig sind. Progesteron wird im Gehirn in einen Stoff umgewandelt, der beruhigt und an denselben Stellen wirkt wie entspannende Botenstoffe. Fallen beide vor der Periode ab, oder fehlt das Progesteron, weil kein Eisprung stattgefunden hat, wird die Stimmung empfindlicher. In der Perimenopause, wenn das Östrogen stark schwankt und das Progesteron sinkt, erleben viele Frauen genau das in verstärkter Form, oft zusammen mit schlechterem Schlaf und weniger Belastbarkeit. Ob eine Hormontherapie sinnvoll sein kann, entscheidest du mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt.

Auch Männer kennen hormonelle Stimmungstiefs. Ein niedriges Testosteron zeigt sich oft mit weniger Antrieb, mehr Reizbarkeit und gedrückter Stimmung. Dabei kommt es auch auf das Verhältnis zum Östrogen an, das Männer ebenfalls in einer gewissen Menge brauchen.

Die Schilddrüse ist der nächste Kandidat. Ihre Hormone geben jeder Zelle den Takt vor, auch den Nervenzellen. Bei einer Unterfunktion ist man nicht nur müde und friert schnell, sondern oft auch niedergeschlagen und antriebslos. Weil ein TSH im Normbereich nicht immer zeigt, wie viel aktives Hormon ankommt, schauen wir auch auf die freien Hormone.

Und schließlich das Cortisol. Hält Dauerstress es über lange Zeit hoch, leidet die Stimmung, weil der Körper ständig im Alarmmodus ist. Kippt die Stressachse irgendwann in eine flache Kurve, fehlt morgens der Schwung, und die Antriebslosigkeit nimmt zu. Ein sehr niedriges Cortisol gehört dabei immer ärztlich abgeklärt.

Das Gute ist, dass sich viele dieser Zusammenhänge im Blut sichtbar machen lassen. Wichtig ist nur, zum richtigen Zeitpunkt zu messen, bei Frauen am passenden Zyklustag, und die Werte zusammen mit dem zu lesen, was du erlebst.

Licht, Bewegung und Menschen

Einige der stärksten Einflüsse auf die Stimmung finden nicht im Labor statt, sondern im Alltag.

Licht ist einer davon. Helles Tageslicht am Morgen stellt die innere Uhr, stößt das Cortisol zur richtigen Zeit an und gibt dem Tag einen Rhythmus. In der dunklen Jahreszeit fehlt es vielen, besonders wenn sie den Tag im Büro verbringen. Darum hilft es, täglich mindestens eine halbe Stunde draußen zu sein, am besten vormittags, auch an grauen Tagen. Draußen ist es selbst bei Bewölkung um ein Vielfaches heller als drinnen.

Dazu kommt das Vitamin D, das die Haut mit Hilfe der Sonne bildet. In unseren Breiten reicht die Sonne im Winter dafür kaum aus. Vitamin D ist eigentlich ein Hormon, und Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und vielen Bereichen der Gesundheit. Ob dir etwas fehlt, zeigt die Messung, und ausgeglichen wird nach deinem Wert.

Bewegung ist ein weiterer großer Hebel. Wenn du dich bewegst, schütten die Muskeln Botenstoffe aus, die helfen, Stresshormone abzubauen. Das Gehirn wird besser durchblutet, die Botenstoffe kommen ins Gleichgewicht, und es wird ein Wachstumsfaktor freigesetzt, der Nervenzellen schützt. Wer regelmäßig Sport macht, ist nachweislich stressresistenter. Du brauchst dafür kein hartes Training: Täglich einige Tausend Schritte, dazu zwei- bis dreimal pro Woche Kraft- und lockeres Ausdauertraining sind eine gute Basis.

Und dann die Menschen um dich herum. Zeit mit Freunden, Familie oder Partner setzt Hormone wie Oxytocin frei, die Stress dämpfen. Wer sich in einem Stimmungstief zurückzieht, verliert genau diese Stütze. Ein Spaziergang mit einer Freundin verbindet gleich drei Hebel: Licht, Bewegung und Nähe.

Eine kleine Übung, die vielen hilft: Schreib dir jeden Abend drei Dinge auf, die gut gelaufen sind, egal wie klein. Das Gehirn ist darauf ausgerichtet, das Negative zu bemerken. Mit dieser Übung trainierst du es, auch das Gute wahrzunehmen.

Und achte auf den Alkohol. Er hebt die Stimmung kurz, drückt sie aber oft am nächsten Tag und verschlechtert den Schlaf.

Gut zu wissen
Führ einen Monat lang ein kurzes Stimmungstagebuch mit Schlaf, Bewegung, Zyklustag und Stimmung von eins bis zehn. So siehst du, ob deine Tiefs einem Muster folgen, und das hilft auch deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosStimmung ist reine Kopfsache.
FaktBotenstoffe im Gehirn werden aus Bausteinen der Nahrung gebaut, und Hormone, Schilddrüse und Entzündungen wirken mit. Der Körper redet bei der Stimmung kräftig mit.
MythosMit den richtigen Nährstoffen kann man jede Depression beheben.
FaktEine Depression ist eine Erkrankung und gehört in ärztliche oder psychotherapeutische Hände. Nährstoffe können bei Stimmungstiefs ein Baustein sein, ersetzen aber keine Behandlung.
MythosIm Winter schlecht drauf zu sein, ist einfach normal.
FaktWeniger Licht wirkt tatsächlich auf die Stimmung, aber du kannst gegensteuern, mit Tageslicht am Vormittag, Bewegung und einer guten Vitamin-D-Versorgung.
FAQ

Häufige Fragen

Wenn deine Stimmung über Wochen gedrückt ist, dir Antrieb und Freude fehlen oder du das Gefühl hast, keinen Ausweg zu sehen, wende dich an deine Hausärztin, deinen Hausarzt oder eine Psychotherapeutin. Bei Gedanken, nicht mehr leben zu wollen, ruf sofort den Notruf 112 oder die Telefonseelsorge an.

Nein, Depressionen und andere psychische Erkrankungen begleiten wir nicht. Hier sind Ärztinnen, Ärzte und Psychotherapeuten die richtige Adresse. Wir sagen dir das offen, damit du die Hilfe bekommst, die du brauchst.

Eisen wird unter anderem für die Bildung von Serotonin und Dopamin gebraucht, und ein Mangel macht müde und wenig belastbar. Ob er bei dir eine Rolle spielt, zeigt der Eisenstatus mit dem Ferritin.

Vitamin D wirkt im Körper wie ein Hormon, und viele haben im Winter zu wenig davon. Ein Mangel sollte ausgeglichen werden. Licht am Vormittag und Bewegung draußen gehören aber genauso dazu.

Das hängt davon ab, was mitspielt. Nach dem Auffüllen eines Mangels und mit mehr Licht, Bewegung und Schlaf merken viele nach einigen Wochen eine Veränderung. Wird es nicht besser oder schlechter, ist die ärztliche Abklärung wichtig.

Aus dem Blog

Hormonmessung: Ist das wichtig?
Frauengesundheit

Hormonmessung: Ist das wichtig?

Nährstoffmangel: Wie misst man Nährstoffe?
Nährstoffe

Nährstoffmangel: Wie misst man Nährstoffe?

Schilddrüsenunterfunktion: die häufigste Form von Schilddrüsenproblemen
Immunsystem

Schilddrüsenunterfunktion: die häufigste Form von Schilddrüsenproblemen

Ernährungsberatung und Krankenkasse: Was wird übernommen und was nicht?
Ernährung

Ernährungsberatung und Krankenkasse: Was wird übernommen und was nicht?

Buch dir ein kostenloses Erstgespräch, und wir schauen gemeinsam, ob dein Körper bei deinen Stimmungstiefs mitredet.

01 · Antwort innerhalb von 24 h02 · Kein Abo, keine Bindung03 · Ein fester Ansprechpartner
Kostenlos · 20 Minuten · online

Dein kostenloses Erstgespräch

Wir hören zu, klären deine Fragen und sagen dir ehrlich, ob Befunde erklären lassen oder Coaching zu dir passt. Kein Abo, keine Bindung.

Das Formular kommt aus unserem CRM. Deine Angaben nutzen wir nur, um dich zu kontaktieren. Datenschutz · Datensicherheit
Im Notfall

Health Journey ist kein medizinischer Notdienst. Bei akuten Beschwerden ruf bitte sofort den Notruf 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 an.

Mitglieder erreichen ihren Coach im Chat. Der Chat ersetzt keine ärztliche Hilfe.