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Immunsystem

Häufige Infekte: Warum du ständig krank wirst

Kaum ist die eine Erkältung vorbei, kündigt sich schon die nächste an, und manchmal zieht sich ein Infekt über Wochen? Wir suchen mit dir die Gründe, warum dein Immunsystem nicht hinterherkommt, und zeigen dir, was es unterstützen kann.

Cortisol-Tagesprofil
morgensabends
Ferritin
22
fT3
2,6
B12
612
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Du achtest auf deine Ernährung und bist trotzdem viel öfter krank als deine Kolleginnen und Kollegen.
02Bringen deine Kinder etwas aus Kita oder Schule mit, liegst du zwei Tage später selbst im Bett.
03Kaum hast du dich nach einem Infekt wieder ins Training getraut, kratzt der Hals von Neuem.
04Herpesbläschen an der Lippe tauchen auf, sobald du gestresst bist oder schlecht schläfst.
05Sobald irgendetwas aus der Reihe tanzt, ein stressiger Monat, ein paar schlechte Nächte oder eine Feier am Wochenende, liegst du flach.
06Nach jedem Infekt bleibst du noch wochenlang schlapp und wenig belastbar.

Mögliche Ursachen

01
Zu wenig Schlaf
Das Immunsystem arbeitet vor allem nachts. Nach einer kurzen Nacht steigt am nächsten Tag das Stresshormon Cortisol, und Cortisol bremst die Abwehrzellen. Wer dauerhaft zu wenig schläft, ist also doppelt im Nachteil.
02
Leere Speicher
Zink, Vitamin D, Selen und Eisen sind das Werkzeug der Abwehr. Zink braucht der Körper zum Beispiel, damit neue Abwehrzellen ausreifen. Fehlt es, dauern Infekte länger und kommen häufiger.
03
Zu wenig Eiweiß
Abwehrzellen und Antikörper bestehen aus Eiweiß, und weil sich Abwehrzellen ständig erneuern, braucht das Immunsystem laufend Nachschub. Wer wenig isst oder wenig Eiweiß zu sich nimmt, hat eine schwächere Abwehr. Das betrifft gerade Frauen, die im Alltag oft zu wenig essen.
04
Training ohne Pause
Bewegung stärkt das Immunsystem, aber nach einer sehr harten Einheit ist die Abwehr für einige Stunden geschwächt. Fachleute sprechen vom offenen Fenster. Wer oft und hart trainiert, ohne sich zu erholen, öffnet dieses Fenster ständig.
05
Ein unruhiger Darm
Ein Großteil der Abwehrzellen sitzt in der Darmwand. Ist das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht oder die Darmschleimhaut gereizt, ist das Immunsystem schon mit sich selbst beschäftigt. Für echte Erreger bleibt dann weniger Kraft.
06
Viel Kontakt mit Erregern
Eltern kleiner Kinder, Lehrkräfte oder Menschen in vollen Großraumbüros sind schlicht öfter Viren ausgesetzt. Das ist kein Zeichen eines schwachen Immunsystems, verlangt ihm aber mehr ab.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir durch, wie oft du krank bist, wie lange es jeweils dauert, wie du schläfst, trainierst, isst und wie viel Stress du hast.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen auf das Blutbild, deine Nährstoffspeicher und Entzündungswerte, damit wir sehen, wo deine Abwehr wirklich hakt.

03

Dein Fahrplan: Wir planen mit dir, wie du leere Speicher gezielt auffüllst, und passen Schlaf, Ernährung, Training und Stressmanagement an deinen Alltag an. Dazu bekommst du einen klaren Plan, was du tust, sobald sich ein Infekt anbahnt.

04

Begleitung: Täglicher Blick ins Ernährungstagebuch, Chat für deine Fragen und Erinnerungen an deine Supplements in der App.

05

Verlauf deiner Werte: Nach 8 bis 10 Wochen prüfen wir, ob die Nährstoffe angekommen sind, und passen die Dosis an.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Blutbild mit Differenzierung
zeigt, wie sich die weißen Blutkörperchen aufteilen, und gibt erste Hinweise, ob die Abwehr gerade mit Viren oder Bakterien beschäftigt ist oder ob etwas verschoben ist
Zink und Selen im Vollblut
das Vollblut erfasst auch den Anteil in den Blutzellen, und beide sind für Bildung und Arbeit der Abwehrzellen unverzichtbar
Vitamin D
steuert viele Schritte der Abwehr, von den Fresszellen bis zu den Antikörpern
Eisenstatus mit Ferritin
Abwehrzellen brauchen Eisen, um sich zu vermehren
CRP
zeigt, ob im Körper eine Entzündung läuft, auch wenn du gerade keinen Infekt spürst
Immunstatus
bei Bedarf die Aktivität der natürlichen Killerzellen, die Viren als Erste angreifen
05 · Dein Einstieg

Bei vorhandenen Befunden empfehlen wir: Befunde erklären lassen.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Warum du dich bei einem Infekt so krank fühlst

Viele glauben, das Fieber, der Schnupfen und die Gliederschmerzen kämen direkt vom Virus. Größtenteils stimmt das nicht. Die Beschwerden macht vor allem dein eigenes Immunsystem, und sie haben einen Sinn.

Dringt ein Erreger ein, reagiert zuerst die angeborene Abwehr. Fresszellen und andere Abwehrzellen sind innerhalb von Minuten zur Stelle und versuchen, den Eindringling sofort unschädlich zu machen. Gelingt das, merkst du oft gar nichts. Bleiben Erreger übrig, springt nach etwa zwei Tagen die erlernte Abwehr an. Sie bildet Antikörper, die genau auf diesen Erreger passen, und legt Gedächtniszellen an, damit sie ihn beim nächsten Mal schneller erkennt.

Damit die Abwehrzellen an den Ort des Geschehens kommen, verschickt das Immunsystem Botenstoffe, sogenannte Zytokine. Manche lösen Fieber aus, das die Vermehrung von Erregern bremst. Andere machen die Gefäße durchlässiger, damit Abwehrzellen schnell durchkommen. Der Schleim spült Erreger aus. Und Gliederschmerzen, Müdigkeit und das Gefühl, zu nichts Lust zu haben, sollen dich ins Bett zwingen. Dein Körper will die Energie fürs Immunsystem, nicht für Termine und Training.

Genau hier liegt ein häufiger Fehler. Wer krank weiterarbeitet, sich mit Schmerzmitteln durch den Tag bringt oder trainiert, nimmt der Abwehr die Kraft, die sie gerade braucht. Der Infekt zieht sich, und oft kommen die Beschwerden stärker zurück.

Und warum erwischt dich die gleiche Erkältung immer wieder? Viele Erkältungsviren verändern sich ständig. Die Gedächtniszellen erkennen die neue Variante dann nicht, und das ganze Programm läuft von vorn. Ein starkes Immunsystem verhindert also nicht jeden Infekt. Es hilft aber dabei, dass du seltener krank wirst, die schlimmste Phase kürzer bleibt und du schneller wieder auf den Beinen bist.

Ein wichtiger Hinweis: Ein normaler Infekt klingt in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen ab. Hält er länger als drei Wochen an, kommt hohes Fieber dazu oder bekommst du schlecht Luft, gehört das ärztlich abgeklärt.

Schlaf, Stress und Training: die drei großen Bremsen

Zu uns kommen mit häufigen Infekten vor allem Eltern kleiner Kinder, viele Sportlerinnen und Sportler und Menschen mit viel Arbeitsstress. Bei ihnen steckt oft mindestens eine dieser drei Bremsen dahinter, manchmal alle zusammen.

Der Schlaf ist die Basis. Tagsüber ist das Cortisol hoch, damit du wach und leistungsfähig bist. Cortisol dämpft aber die Abwehr. Nachts sinkt es, und das Immunsystem bekommt freie Bahn. Schläfst du schlecht, verkürzt sich diese Arbeitszeit. Und weil der Körper den Energiemangel am nächsten Tag mit mehr Cortisol ausgleicht, ist die Abwehr auch tagsüber gebremst. Studien zeigen, dass Menschen mit wenig Schlaf deutlich anfälliger für Erkältungen sind.

Stress wirkt auf demselben Weg. Kurzer Stress mobilisiert die Abwehr, früher bedeutete Stress oft Verletzung. Dauerstress hält das Cortisol aber oben, und die Abwehrzellen arbeiten schlechter. Dazu raubt Stress Schlaf, und Stress verbraucht Nährstoffe, vor allem Magnesium und B-Vitamine. Viele werden deshalb genau dann krank, wenn der Druck nachlässt, im Urlaub oder am ersten freien Wochenende nach einem Projekt.

Beim Training gilt: Die Dosis macht den Unterschied. Regelmäßige Bewegung bringt die Lymphe in Fluss, die Abwehrzellen und Antikörper durch den Körper transportiert. Nach sehr intensiven Einheiten ist die Abwehr aber für kurze Zeit geschwächt. Wer acht Einheiten pro Woche neben einem vollen Job und Familie absolviert, treibt sein Cortisol dauerhaft nach oben. Typische Zeichen für zu viel sind: Die Leistung stagniert, die Laune sinkt, die Verdauung wird schlechter, Muskeln und Gelenke schmerzen, und du wirst öfter krank.

Die meisten Menschen bewegen sich aber eher zu wenig als zu viel. Als grobe Richtung empfehlen wir zwei bis drei Krafteinheiten pro Woche, viel Alltagsbewegung und ab und zu Ausdauer. Was davon zu dir passt, legen wir im Fahrplan fest. Für den Stress gibt es in der App den Stressmaster, der dir Übungen vorschlägt, die in deinen Alltag passen.

Was dein Immunsystem zum Arbeiten braucht

Ein Immunsystem kann nur so gut arbeiten, wie es versorgt ist. Neben Schlaf und Stress geht es um Baustoffe und Werkzeug.

Der wichtigste Baustoff ist Eiweiß. Abwehrzellen, Antikörper und Botenstoffe bestehen aus Eiweiß. Menschen, die zu wenig essen, sind nachweislich anfälliger für Infekte. Gute Quellen sind Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Hülsenfrüchte. Dazu kommen buntes Gemüse und Beerenobst, die viele Vitamine und Pflanzenstoffe liefern, und Ballaststoffe, die die guten Darmbakterien füttern. Weil so viele Abwehrzellen im Darm sitzen, ist das Mikrobiom ein wichtiger Trainingspartner des Immunsystems.

Beim Werkzeug stehen vier Nährstoffe vorne. Zink brauchen die Abwehrzellen, um auszureifen, und es ist der am besten untersuchte Nährstoff bei Erkältungen. Studien zeigen, dass Zink die Dauer einer Erkältung verkürzen kann, wenn man es gleich bei den ersten Anzeichen nimmt. Wer länger wartet, hat davon weniger. Vitamin D ist an fast jedem Schritt der Abwehr beteiligt und gleichzeitig ein Regler, der überschießende Reaktionen dämpft. Selen schützt die Zellen vor oxidativem Stress und ist an der Abwehr von Viren beteiligt. Eisen brauchen die Abwehrzellen, um sich zu vermehren.

Vitamin C ist der Klassiker, den fast jeder kennt. Allein ist es aber nicht das Erste, womit wir anfangen. Wer ohnehin wenig Obst und Gemüse isst, profitiert von einer guten Grundversorgung.

Wichtig ist uns dabei: Wir empfehlen Nährstoffe nicht nach Gefühl, sondern nach deinen Werten. Zink zum Beispiel ist ein Gegenspieler von Kupfer. Wer über Monate hohe Zinkdosen nimmt, kann sein Kupfer nach unten drücken. Kurzfristig im Infekt ist eine höhere Dosis etwas anderes als eine Dauerdosis. Darum bekommst du in deinem Plan beides: eine Erhaltungsdosis für den Alltag und eine klare Anleitung, was du im Akutfall nimmst und wie lange. Und im Verlauf deiner Werte sehen wir, ob die Speicher wirklich voll sind.

Wenn es dich doch erwischt: so kommst du schneller durch

Auch das beste Immunsystem wird mal krank. Entscheidend ist, wie du dich dann verhältst. Mit ein paar Regeln verkürzt du die Zeit, in der es dir richtig schlecht geht.

Gönn dir in den ersten Tagen echte Ruhe. Bei einer stärkeren Erkältung oder Grippe mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen heißt das: zwei bis drei Tage Bett, viel Schlaf, wenig Bildschirm. Der Körper soll seine Energie in die Abwehr stecken. Lagere den Oberkörper nachts etwas höher, dann fließt der Schleim besser ab und du schläfst ruhiger.

Trink genug. Wasser und warme Kräutertees halten die Schleimhäute feucht. Trockene Schleimhäute sind anfälliger, weil sich Erreger dort leichter festsetzen. Iss mehrere kleine, leicht verdauliche Mahlzeiten mit genug Eiweiß, zum Beispiel eine Hühnersuppe mit Gemüse, und lass Alkohol, Fast Food und schwere, fettige Speisen weg.

Geh an die frische Luft, sobald es die Beschwerden zulassen. Ein kurzer Spaziergang bringt den Kreislauf in Schwung und tut auch der Stimmung gut.

Trainiere nicht, solange du krank bist. Sport mit Fieber oder Gliederschmerzen bringt keinen Fortschritt, verlängert den Infekt und erhöht das Risiko für Komplikationen wie eine Herzmuskelentzündung. Steig erst wieder ein, wenn du einige Tage beschwerdefrei bist, und fang locker an. Ein leichtes Halskratzen ohne weitere Beschwerden ist etwas anderes, hier entscheidet dein ehrliches Körpergefühl.

Und schütze dein Umfeld. Wir fassen uns Untersuchungen zufolge im Schnitt rund 20 Mal am Tag ins Gesicht, meist ohne es zu merken. Händewaschen nach dem Nachhausekommen, vor dem Essen und nach dem Naseputzen senkt die Zahl der Erreger, die du weitergibst und die du dir selbst an Mund, Nase und Augen bringst. Gerade in Familien mit kleinen Kindern macht das einen spürbaren Unterschied.

Gut zu wissen
Leg dir für die Erkältungszeit einen kleinen Notfallplan an: was du bei den ersten Anzeichen nimmst, wie viel und wie lange. Je früher du reagierst, desto mehr bringt es, und mit einem Plan musst du im Ernstfall nicht erst überlegen.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosDie Beschwerden bei einer Erkältung macht das Virus.
FaktFieber, Schnupfen und Gliederschmerzen kommen größtenteils von deinem Immunsystem. Sie sind seine Strategie, Erreger zu bekämpfen und dich zur Ruhe zu zwingen.
MythosEine leichte Erkältung kann man im Training ausschwitzen.
FaktWer krank trainiert, verlängert meist den Infekt und riskiert Komplikationen. Erst gesund werden, dann locker wieder einsteigen.
MythosWer oft krank ist, hat einfach ein schwaches Immunsystem, da kann man nichts machen.
FaktHäufige Infekte haben meist Gründe, nach denen es sich zu suchen lohnt: Schlaf, Stress, Training, Ernährung, leere Nährstoffspeicher oder der Darm. An all diesen Stellen kannst du etwas bewegen.
FAQ

Häufige Fragen

Eine feste Zahl gibt es nicht, denn wie oft du krank wirst, hängt stark davon ab, wie vielen Erregern du ausgesetzt bist. Eltern kleiner Kinder erwischt es oft öfter. Ein Hinweis ist, wenn du deutlich öfter krank bist als dein Umfeld, wenn Infekte sehr lange dauern oder du dich danach kaum erholst.

Bei hohem oder lange anhaltendem Fieber, Atemnot, starken Schmerzen oder wenn ein Infekt länger als etwa drei Wochen dauert. Auch wenn es dir nach anfänglicher Besserung plötzlich wieder schlechter geht, lass das ärztlich abklären.

Wenn du einige Tage ohne Beschwerden bist. Fang locker an und steigere dich über ein paar Einheiten. Nach einer Grippe mit Fieber brauchst du meist länger als nach einem Schnupfen.

Zink ist der am besten untersuchte Nährstoff bei Erkältungen. Am meisten bringt es, wenn du gleich bei den ersten Anzeichen beginnst. Wie viel und wie lange, steht in deinem Plan, denn dauerhaft hohe Dosen können das Kupfer senken.

Erste Veränderungen spüren viele nach etwa sechs Wochen, etwa weil sie besser schlafen und mehr Energie haben. Ob du seltener krank wirst, zeigt sich oft erst über eine ganze Erkältungssaison.

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