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Immunsystem

Autoimmunerkrankung: Begleitung neben der Behandlung

Du hast eine Autoimmunerkrankung, bist ärztlich gut versorgt und fragst dich trotzdem, was du selbst beitragen kannst? Wir begleiten dich zusätzlich zu deiner Behandlung und arbeiten an den Stellschrauben, die dein Immunsystem im Alltag antreiben: Darm, Stress, Nährstoffe und Ernährung.

Frau mit Schal und Becher bei einem Herbstspaziergang im Wald
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Du nimmst deine Medikamente, aber Schübe kommen trotzdem, oft in stressigen Phasen.
02Du bist dauerhaft erschöpft, auch an Tagen, an denen die Krankheit ruhig ist.
03Zu deiner ersten Autoimmunerkrankung ist eine zweite dazugekommen.
04Du hast Verdauungsbeschwerden und fragst dich, ob dein Darm etwas damit zu tun hat.
05Im Internet liest du ständig neue Ernährungsregeln und weißt nicht, was davon für dich gilt.
06Du möchtest verstehen, was Ernährung, Nährstoffe und Alltag bei deiner Erkrankung bewirken können.

Mögliche Ursachen

01
Ein überfordertes Immunsystem
Muss das Immunsystem ständig mehr abwehren als vorgesehen, wird es reizbarer und verliert leichter das Maß. Dann greift es nicht nur Erreger an, sondern auch eigenes Gewebe. Welche Auslöser bei dir überwiegen, ist von Mensch zu Mensch verschieden.
02
Ein durchlässiger Darm
In der Darmwand sitzt ein Großteil der Abwehrzellen. Ist die Darmschleimhaut durchlässig, gelangen ständig Stoffe ins Blut, die dort nicht hingehören. Das Immunsystem steht dann unter Dauerreiz.
03
Dauerstress
Kurzfristig dämpft das Stresshormon Cortisol Entzündungen, darum nutzt die Medizin cortisonähnliche Wirkstoffe gegen überschießende Immunreaktionen. Hält der Stress aber an, gerät die Regulation durcheinander, Entzündungen werden gefördert und das Immunsystem verschiebt sich. Viele erleben Schübe in oder kurz nach belastenden Phasen.
04
Fehlende Regler
Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren gehören zu den wichtigsten Bremsen des Immunsystems. Vitamin D hilft, überschießende Reaktionen zu dämpfen, Omega-3 ist Ausgangsstoff für Botenstoffe, die Entzündungen beenden. Bei beiden sehen wir häufig zu niedrige Werte.
05
Bauchfett, Insulinresistenz, Rauchen, wenig Bewegung und eine Ernährung mit viel stark Verarbeitetem halten den Körper auf einer niedrigen Entzündungsstufe. Diese stille Entzündung kann das Immunsystem zusätzlich in Richtung Autoimmunität schieben und Schübe wahrscheinlicher machen.
06
Hormone
Frauen sind von vielen Autoimmunerkrankungen deutlich häufiger betroffen als Männer. Oft zeigt sich eine Erkrankung in Phasen hormoneller Umstellung, etwa nach einer Geburt oder in den Wechseljahren.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir deine Erkrankung, deinen Verlauf, deine Medikamente, deine Verdauung, deinen Stress und deine Ernährung durch.

02

Ärztliche Behandlung bleibt: Deine Medikamente und deine Behandlung bleiben bei deiner Ärztin oder deinem Arzt. Wir arbeiten zusätzlich und nie als Ersatz.

03

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen auf Entzündungswerte, Nährstoffe, Stoffwechsel und bei Bedarf auf den Darm.

04

Dein Fahrplan: Es geht darum, die Auslöser zu verringern, die dein Immunsystem antreiben, über Ernährung, Nährstoffe, Darm, Bewegung, Schlaf und Stressmanagement.

05

Begleitung: Täglicher Blick ins Ernährungstagebuch, Chat für deine Fragen und ein Plan, der sich an deinen Verlauf anpasst.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

CRP in empfindlicher Messung
zeigt, wie viel Entzündung im Hintergrund läuft
Blutbild mit Differenzierung
gibt Hinweise auf Verschiebungen im Immunsystem
Vitamin D und Omega-3-Index
die beiden wichtigsten Regler für Entzündung und Abwehr
Zink, Selen und Magnesium im Vollblut
brauchen Abwehr und Zellschutz, und manche Medikamente erhöhen ihren Verbrauch
Eisenstatus
Ferritin lesen wir dabei zusammen mit dem CRP, weil eine Entzündung das Ferritin nach oben verfälschen kann
Insulin und Blutzucker
eine Insulinresistenz befeuert die stille Entzündung
Darm
bei Bedarf eine Mikrobiomanalyse, die Hinweise auf Besiedlung, Schleimhaut und Aktivität des Immunsystems im Darm gibt
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Wenn das Immunsystem die Orientierung verliert

Ein gesundes Immunsystem kann etwas Erstaunliches: Es unterscheidet zwischen fremd und eigen, zwischen gefährlich und harmlos. Es greift Viren und Bakterien an, lässt aber deine Zellen, deine Darmbakterien und dein Essen in Ruhe. Diese Fähigkeit nennt man Toleranz. Bei einer Autoimmunerkrankung geht sie an einer Stelle verloren, und das Immunsystem richtet sich gegen eigenes Gewebe.

Je nachdem, wogegen es sich richtet, entstehen ganz unterschiedliche Krankheiten. Bei Hashimoto ist es die Schilddrüse, bei rheumatoider Arthritis sind es die Gelenke, bei Morbus Bechterew die Wirbelsäule, bei der Schuppenflechte die Haut, bei der Zöliakie die Dünndarmschleimhaut. So verschieden diese Erkrankungen aussehen, im Kern steht immer ein Immunsystem, das das Maß verloren hat.

Warum passiert das? Eine Rolle spielt die Veranlagung, aber sie allein erklärt nicht, warum Autoimmunerkrankungen in den letzten Jahrzehnten so viel häufiger geworden sind. Ein hilfreiches Bild ist eine Wache, die ständig provoziert wird. Wird sie den ganzen Tag gereizt, von Stoffen aus einem durchlässigen Darm, von Dauerstress, von Infekten, von einer Ernährung, die Entzündungen fördert, wird sie irgendwann übernervös. Dann schlägt sie auch dort zu, wo kein Feind ist. Das Immunsystem ist dann nicht schwach, sondern überfordert.

Auffällig ist auch, dass eine Autoimmunerkrankung selten allein bleibt. Wer eine hat, hat ein höheres Risiko für eine zweite. Bei Hashimoto zum Beispiel findet sich häufiger auch eine Zöliakie. Das spricht dafür, dass es oft einen gemeinsamen Boden gibt, auf dem verschiedene Autoimmunreaktionen wachsen.

Genau dort setzt unsere Begleitung an. Die Erkrankung selbst und ihre Behandlung gehören in ärztliche Hände. Den Boden aber, also die Bedingungen, unter denen dein Immunsystem arbeitet, kannst du im Alltag stark beeinflussen. Wie viel sich dadurch verändert, ist sehr individuell. Viele beschreiben mehr Energie und ruhigere Beschwerden, wenn Darm, Nährstoffe und Stress in Ordnung kommen. Ein Versprechen geben wir dabei nicht.

Die Auslöser im Alltag: Darm, Stress und Entzündung

Wenn wir Menschen mit Autoimmunerkrankungen begleiten, suchen wir nach dem, was ihr Immunsystem im Alltag antreibt. Bei dem einen ist es eher der Stress, bei der anderen eher der Darm, oft kommen mehrere Dinge zusammen.

Der Darm ist die größte Kontaktfläche des Körpers zur Außenwelt. Täglich passieren ihn Nahrung, Bakterien und Fremdstoffe. Eine intakte Darmschleimhaut lässt Nährstoffe durch und hält den Rest draußen. Ist sie durchlässig, Fachleute sprechen von einem Leaky Gut, gelangen Stoffe ins Blut, die das Immunsystem in Alarm versetzen. Ursachen dafür können ein unausgewogenes Mikrobiom, eine ballaststoffarme Ernährung, häufige Medikamente, Alkohol oder Dauerstress sein. Eine spezifische Behandlung des Leaky Gut gibt es nicht, die Forschung dazu läuft noch. Aber vieles, was die Darmschleimhaut stärkt, lässt sich im Alltag umsetzen.

Stress wirkt auf mehreren Wegen. Er schwächt die Darmbarriere, denn unter Stress öffnet der Körper sie kurzzeitig, um schnell Energie aufzunehmen. Bei Dauerstress bleibt sie zu lange offen. Er verschiebt das Gleichgewicht im Immunsystem, fördert Entzündungen und raubt den Schlaf, in dem sich die Abwehr reguliert.

Die stille Entzündung ist der dritte große Treiber. Bauchfett bildet selbst entzündungsfördernde Botenstoffe. Eine Insulinresistenz, wenig Bewegung, Rauchen und viel Zucker halten die Entzündung am Laufen. All das kann eine bestehende Autoimmunerkrankung zusätzlich anheizen.

Und schließlich Infekte. Manche Infekte können eine Autoimmunreaktion anstoßen oder einen Schub auslösen. Ein gut versorgtes Immunsystem, das Infekte schnell erledigt, ist deshalb auch hier im Vorteil.

Für jeden dieser Bereiche gibt es Hebel, und genau die stellen wir in deinem Fahrplan zusammen, in der Reihenfolge, die zu dir passt.

Was Begleitung leisten kann und was nicht

Uns ist wichtig, ehrlich zu sein, was wir tun und was nicht. Eine Autoimmunerkrankung gehört in ärztliche Behandlung. Medikamente, die das Immunsystem dämpfen, können Organe und Gelenke vor bleibenden Schäden schützen. Wir raten niemals dazu, sie abzusetzen oder zu verändern. Das besprichst du ausschließlich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Was wir tun: Wir kümmern uns um die Bereiche, die du im Alltag selbst beeinflussen kannst. Das sind die Nährstoffe, die Ernährung, der Darm, die Bewegung, der Schlaf und der Umgang mit Stress. Diese Bereiche ersetzen keine Behandlung, aber sie bestimmen mit, unter welchen Bedingungen dein Immunsystem arbeitet.

Ein Punkt, der oft übersehen wird: Manche Medikamente erhöhen den Bedarf an bestimmten Nährstoffen. Cortisonpräparate zum Beispiel können dazu führen, dass mehr Calcium, Magnesium und Zink ausgeschieden werden und der Vitamin-D-Haushalt leidet. Das ist kein Grund, an der Behandlung zu zweifeln, sondern ein Grund, die Nährstoffe im Blick zu behalten. Darum schauen wir regelmäßig auf deine Blutwerte.

Es gibt auch klare Grenzen. Bei einem akuten, schweren Schub ist die ärztliche Behandlung dran, nicht ein Ernährungsplan. Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa begleiten wir bei Nährstoffen und Alltag, setzen aber kein Darmprogramm ein, das in die Darmbehandlung eingreift. Und wenn wir in deinen Werten etwas Auffälliges sehen, empfehlen wir dir die ärztliche Abklärung.

Am besten funktioniert die Begleitung, wenn alle in dieselbe Richtung arbeiten. Nimm deine Befunde und deinen Fahrplan deshalb gern mit in den nächsten Arzttermin. So bleibt deine Ärztin oder dein Arzt im Bild, sieht, welche Supplements du nimmst, und du musst nicht zwischen zwei Welten vermitteln.

Ernährung, Nährstoffe und Bewegung bei Autoimmunerkrankungen

Eine Ernährung, die eine Autoimmunerkrankung zum Verschwinden bringt, gibt es nicht. Es gibt aber eine Ernährung, die Entzündungen nicht zusätzlich befeuert, und es gibt Menschen, die auf einzelne Lebensmittel besonders reagieren.

Die Basis ist für fast alle gleich. Viel und vielfältiges Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Saaten liefern Ballaststoffe, von denen die guten Darmbakterien leben. Diese bilden daraus Stoffe, die die Darmschleimhaut nähren und das Immunsystem beruhigen. Fetter Seefisch liefert Omega-3-Fettsäuren. Genug Eiweiß schützt die Muskeln, die bei vielen Autoimmunerkrankungen und unter manchen Medikamenten leiden. Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel und Alkohol hältst du dagegen gering.

Darüber hinaus wird es individuell. Manche Menschen mit Autoimmunerkrankungen vertragen bestimmte Lebensmittel schlechter, etwa Gluten, Milcheiweiß oder bestimmte Hülsenfrüchte. Andere vertragen sie problemlos. Statt pauschal alles zu streichen, was im Internet verdächtig ist, testen wir gezielt und zeitlich begrenzt, beobachten genau und führen wieder ein, was gut tut. Eine zu enge Ernährung über lange Zeit führt sonst schnell zu neuen Nährstofflücken.

Bei den Nährstoffen stehen Vitamin D und Omega-3 ganz vorne. Bei Autoimmunerkrankungen achten wir besonders darauf, dass beide Speicher gut gefüllt sind. Dazu kommen Zink, Selen und Magnesium, die das Immunsystem und den Zellschutz unterstützen. Wir dosieren nach deinen Werten und prüfen im Verlauf, ob sie ankommen.

Und dann ist da die Bewegung. Regelmäßige, angepasste Bewegung senkt die stille Entzündung, verbessert die Insulinsensitivität und hält Gelenke und Muskeln beweglich. Dabei geht es nicht um Höchstleistung. Gerade bei einer Autoimmunerkrankung gilt: lieber regelmäßig und mit Erholung als selten und bis zur Erschöpfung. Genug Schlaf gehört genauso dazu, denn im Schlaf reguliert sich das Immunsystem.

Gut zu wissen
Führ ein kurzes Tagebuch über Schübe, Stress, Schlaf und Ernährung. Oft zeigt sich nach einigen Wochen ein Muster, das dir und deiner Ärztin oder deinem Arzt hilft, Auslöser früher zu erkennen.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosBei einer Autoimmunerkrankung ist das Immunsystem zu schwach.
FaktEs ist eher überfordert und reagiert über. In der Begleitung geht es deshalb darum, die Auslöser zu verringern, die es antreiben.
MythosMit der richtigen Ernährung braucht man keine Medikamente mehr.
FaktErnährung, Nährstoffe und Lebensstil ersetzen keine Behandlung. Sie verbessern die Bedingungen, unter denen dein Immunsystem arbeitet, und laufen immer neben der ärztlichen Behandlung.
MythosWer eine Autoimmunerkrankung hat, sollte Gluten und Milch komplett streichen.
FaktManche reagieren auf einzelne Lebensmittel, viele nicht. Ein gezielter, begrenzter Test sagt mehr als ein pauschales Verbot, das zu neuen Nährstofflücken führen kann.
FAQ

Häufige Fragen

Grundsätzlich bei vielen, zum Beispiel bei Hashimoto, rheumatischen Erkrankungen, Morbus Bechterew oder Schuppenflechte. Immer zusätzlich zu einer ärztlichen Behandlung und nie als Ersatz.

Wir empfehlen es dir sehr. Nimm deine Befunde und deinen Fahrplan am besten mit in den nächsten Termin. So arbeiten alle in dieselbe Richtung.

Das prüfen wir bei der Zusammenstellung deines Plans. Bei Wirkstoffen, die das Immunsystem oder die Blutgerinnung beeinflussen, stimmst du neue Supplements zusätzlich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.

Ja, bei Nährstoffen, Ernährung und Alltag, immer neben deiner gastroenterologischen Behandlung. Ein Darmprogramm, das in die Behandlung eingreift, setzen wir dabei nicht ein.

Das ist sehr unterschiedlich. Spielt ein Nährstoffmangel eine große Rolle, merken viele nach einigen Wochen mehr Energie. Veränderungen am Darm und am Immunsystem brauchen meist mehrere Monate.

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