Kostenloses Erstgespräch, online in DE, AT und CH
Start/Leistungen/Gesund abnehmen
Themenbereich · Gewicht & Stoffwechsel

Gesund abnehmen mit Blutanalyse statt Diät

Du hast schon viele Diäten hinter dir, und am Ende war das Gewicht wieder da? Wir schauen, was in deinem Stoffwechsel los ist, und begleiten dich so, dass du nicht nur abnimmst, sondern dein Gewicht auch hältst.

11 Unterthemen·Das Labor misst, wir erklären·Deine Daten sind bei uns sicher
Beispielbefund
Deine Blutwerte
ReferenzbereichOptimalbereich
Ferritin
22 ng/ml
niedrig
Vitamin D
34 ng/ml
ausbaufähig
TSH
3,1 mU/l
ausbaufähig
Vitamin B12
612 pg/ml
optimal
HbA1c
5,1 %
optimal
Befundvideo von deinem Coach
12:40 Min · 3 Werte im Fokus

Erkennst du das?

01Du isst eigentlich wenig und nimmst trotzdem nicht ab.
02Nach jeder Diät war das Gewicht schnell wieder da, manchmal mit Zinsen.
03Vor allem am Bauch sammelt sich Fett, obwohl du dich bewegst.
04Am Nachmittag oder abends überfällt dich der Heißhunger.
05Du joggst regelmäßig, aber auf der Waage tut sich nichts.
06Du weißt nicht mehr, welchem Ernährungstipp du noch glauben sollst.

Mögliche Ursachen

01
Insulinresistenz
Die Zellen reagieren schlechter auf Insulin, und der Körper schüttet immer mehr davon aus. Weil Insulin ein Speicherhormon ist, das den Fettabbau bremst, wird Abnehmen so deutlich schwerer. Eine Insulinresistenz entsteht nicht nur durch Übergewicht, sondern auch durch Dauerstress, schlechten Schlaf, Nährstoffmängel, ein verschobenes Mikrobiom oder hormonelle Probleme.
02
Hormonelles Ungleichgewicht
Ein Zuviel an Östrogen im Verhältnis zu anderen Hormonen fördert Wassereinlagerungen und die Fetteinlagerung, besonders an Hüfte und Bauch. Das betrifft Frauen wie Männer. Bei Männern kommt oft ein sinkendes Testosteron dazu.
03
Zu wenig Eiweiß, zu wenig Muskeln
Muskeln sind der Motor deines Stoffwechsels. Wer viel sitzt, keinen Kraftsport macht und wenig Eiweiß isst, verliert mit den Jahren Muskeln, und der Körper lagert mehr Fett ein, vor allem im Bauchraum.
04
Eine Ernährung, die nicht zu dir passt
Viele Kohlenhydrate bei wenig Bewegung oder kurzfristige Diäten, die man nicht durchhält. Oft fehlt auch einfach der Überblick, wie viel man wirklich isst, in beide Richtungen.
05
Die Schilddrüse
Eine Unterfunktion verlangsamt den Stoffwechsel und kann das Abnehmen erschweren. Sie ist aber fast nie die einzige Ursache, und ihr Einfluss auf das Gewicht ist kleiner, als viele denken.
06
Die Wechseljahre
Mit dem sinkenden Östradiol nimmt die Insulinsensitivität ab, Muskeln gehen verloren, und das Fett wandert eher an den Bauch. Gleichzeitig wird das schwächere Östron, das vor allem im Fettgewebe entsteht, zum vorherrschenden Östrogen. Wer nicht mit Ernährung, Krafttraining und, wenn ärztlich sinnvoll, Hormonen gegensteuert, nimmt zu, ohne mehr zu essen.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: Im Gespräch von 60 bis 90 Minuten gehen wir deine bisherigen Diäten, deinen Alltag, deinen Schlaf, deinen Stress und deine Bewegung durch.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen auf Blutzucker, Insulin, Hormone, Schilddrüse und Nährstoffe.

03

Zwei Wochen ehrlich hinschauen: Du trackst deine Ernährung und dein Gewicht in der App. So sehen wir deinen tatsächlichen Bedarf, ganz egal, was Hormone oder Schilddrüse gerade machen.

04

Dein Fahrplan: Ernährung als Basis, meist mit mehr Eiweiß, dazu Krafttraining, mehr Bewegung im Alltag, besserer Schlaf, Stressmanagement und gezielte Nährstoffe.

05

Begleitung: Wir kommentieren täglich dein Ernährungstagebuch und passen den Plan an, wenn es stockt.

Was wir uns anschauen

Blutzucker und Insulin
Nüchternglukose, Nüchterninsulin, HOMA-Index und Langzeitblutzucker (HbA1c). Zusammen zeigen sie, wie gut dein Körper mit Zucker umgeht und ob eine Insulinresistenz das Abnehmen bremst.
Blutfette
Triglyceride und das Verhältnis von Triglyceriden zu HDL, das bei einer Insulinresistenz oft verschoben ist
Hormone
Östradiol, Progesteron und Testosteron im Verhältnis zueinander
Schilddrüse
TSH, freies T3 und freies T4
Nährstoffe
Omega-3, Vitamin D und Magnesium, die den Zuckerstoffwechsel mitbeeinflussen
Leberwerte, weil sich bei einer Insulinresistenz oft Fett in der Leber einlagert
Dein Ernährungstagebuch
Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett, wie sie wirklich sind

Warum Diäten so oft scheitern

Fast jeder, der mit dem Wunsch abzunehmen zu uns kommt, hat schon einiges hinter sich: Diäten, Low Carb, Fasten, Joggen. Etwa die Hälfte sind Frauen, die Hälfte Männer. Manche haben dabei abgenommen, aber weniger als gewollt. Andere haben schnell abgenommen und dann alles wieder zugenommen. Und bei manchen hat sich trotz aller Mühe kaum etwas getan.

Das liegt selten an fehlender Disziplin. Die meisten Diäten sind auf kurze Zeit angelegt. Sie funktionieren, solange man sie durchhält, aber sie passen nicht in ein normales Leben mit Arbeit, Familie, Feiern und Urlaub. Sobald der Alltag zurückkommt, kommt auch das Gewicht zurück. Das ist der berühmte Jojo-Effekt.

Dazu kommt ein zweiter Punkt: Viele Diäten sparen genau am Falschen. Wer stark Kalorien reduziert und dabei zu wenig Eiweiß isst, verliert nicht nur Fett, sondern auch Muskeln. Muskeln sind aber das Gewebe, das im Alltag Energie verbraucht und nach dem Essen den größten Teil des Zuckers aus dem Blut aufnimmt. Weniger Muskeln heißen ein langsamerer Stoffwechsel und beim nächsten Versuch ein schwereres Abnehmen. Wer mehrere Diäten hinter sich hat, hat oft weniger Muskeln als vorher, auch wenn das Gewicht gleich ist.

Ein dritter Punkt ist der Körper selbst. Wer lange sehr wenig isst, signalisiert ihm Knappheit. Der Körper reagiert darauf, indem er spart, wo er kann: Man bewegt sich unbewusst weniger, friert schneller, ist müder. Hunger und Heißhunger nehmen zu. Je stärker die Diät, desto stärker die Gegenwehr.

Und schließlich können Dinge im Körper den Erfolg sabotieren, die man von außen nicht sieht: eine beginnende Insulinresistenz, ein hormonelles Ungleichgewicht, eine träge Schilddrüse oder ein Mangel an wichtigen Nährstoffen. Bei Östrogendominanz, Schilddrüsenunterfunktion oder Insulinresistenz fällt das Abnehmen schwerer, selbst wenn man im Defizit ist. Wer davon nichts weiß, kämpft gegen Windmühlen.

Darum fangen wir nicht mit einer Diät an, sondern mit der Frage, was bei dir los ist. Wenn du deine Baustellen schwarz auf weiß siehst, hast du einen objektiven Blick auf deine Lage, und wir können gezielt ansetzen. Viele sagen uns, dass es ihnen genau das leichter macht, dranzubleiben.

Insulinresistenz: der Bremsklotz, den keiner misst

Insulin ist ein Hormon aus der Bauchspeicheldrüse. Nach dem Essen steigt dein Blutzucker, und Insulin sorgt dafür, dass der Zucker aus dem Blut in die Zellen kommt. Man kann es sich vorstellen wie einen Schlüssel, der die Zellen für den Zucker aufschließt.

Insulin hat aber noch eine zweite Aufgabe: Es ist ein Speicherhormon. Solange viel Insulin im Blut ist, signalisiert es dem Körper, Energie einzulagern, und bremst gleichzeitig den Abbau von Fett. Das ist sinnvoll, denn nach einer Mahlzeit soll der Körper speichern und nicht verbrennen. Problematisch wird es, wenn das Insulin dauerhaft hoch ist.

Genau das passiert bei einer Insulinresistenz. Die Zellen reagieren schlechter auf Insulin, das Schloss klemmt. Die Bauchspeicheldrüse gleicht das aus, indem sie immer mehr Insulin ausschüttet. Der Blutzucker bleibt dadurch lange normal, aber das Insulin ist ständig erhöht. Und mit ständig erhöhtem Insulin ist Fettabbau schwer, selbst wenn man wenig isst.

Das Tückische: Der Nüchternblutzucker ist dabei oft noch jahrelang unauffällig. Wird nur er gemessen, fällt nichts auf. Erst das Insulin dazu zeigt, wie viel Arbeit der Körper leisten muss. Die Labornorm für Insulin reicht teils bis 30, optimal sind aber Werte unter 8. Aus Nüchternzucker und Nüchterninsulin lässt sich der HOMA-Index berechnen. Optimal liegt er unter 1,5, ab etwa 2,5 spricht vieles für eine Insulinresistenz. Beim Langzeitblutzucker HbA1c liegt das Optimum um 5,3 %, ab 5,7 % spricht man von einem Vorstadium des Diabetes.

Eine Insulinresistenz entsteht nicht nur durch Übergewicht. Auch Dauerstress, schlechter Schlaf, ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren, ein verschobenes Mikrobiom oder hormonelle Probleme verschlechtern die Insulinempfindlichkeit. Typische Zeichen sind Bauchfett, Heißhunger, Müdigkeit nach dem Essen und das Gefühl, trotz Mühe nicht abzunehmen.

Die gute Nachricht ist, dass man viel dagegen tun kann. Krafttraining macht die Muskeln wieder empfänglicher für Insulin, schon eine einzige Trainingseinheit wirkt für Stunden. Eine Ernährung mit genug Eiweiß und Ballaststoffen hält den Blutzucker stabiler. Besserer Schlaf und weniger Stress helfen ebenfalls, und bestimmte Pflanzenstoffe können die Insulinempfindlichkeit zusätzlich unterstützen.

Erst wissen, was reinkommt

Bevor wir an deiner Ernährung drehen, wollen wir wissen, wie sie wirklich aussieht. Darum trackst du zwei Wochen lang sehr genau, was du isst, und wiegst dich regelmäßig, am besten morgens nach dem Aufstehen. Das klingt nach Aufwand, ist aber der wichtigste Schritt überhaupt.

Ohne diesen Überblick ist jede Empfehlung Rätselraten. Die meisten Menschen schätzen ihre Kalorienzufuhr deutlich falsch ein, in beide Richtungen. Manche essen mehr, als sie denken, weil sich Kleinigkeiten summieren: der Schuss Öl in der Pfanne, die Handvoll Nüsse, das Getränk am Abend. Viele Frauen essen aber auch deutlich weniger, als sie glauben, und vor allem zu wenig Eiweiß.

Aus Ernährung und Gewichtsverlauf sehen wir deinen tatsächlichen Bedarf. Und das ganz unabhängig davon, ob Schilddrüse, Hormone oder Entzündungen mitspielen, denn ihre Wirkung steckt schon in deinem Verlauf drin. Wenn du bei einer bestimmten Menge dein Gewicht hältst, ist das dein Bedarf, egal was eine Formel im Internet sagt.

Der häufigste Grund, warum jemand nicht abnimmt, ist schlicht, dass kein Defizit da ist. Das heißt nicht, dass die anderen Themen egal sind. Sie können den Erfolg sabotieren, und darum gehören sie in den Plan. Aber ohne Kalorienüberblick fehlt die Grundlage.

Manchmal zeigt das Tracking auch etwas Überraschendes: Je nach Hormonlage kann es sinnvoll sein, zuerst mehr zu essen. Wer lange zu wenig gegessen hat, bringt seinen Körper in einen Zustand, in dem er Fett nicht gesund abbauen kann. Schlaf, Stimmung und Zyklus leiden, und der Körper hält fest. Dann kommt erst die Stabilisierung mit genug Energie und Eiweiß, und danach das Abnehmen. Das kostet ein paar Wochen Geduld, führt aber oft weiter als die nächste Diät.

Wenn das Defizit dann steht, passen wir die Makronährstoffe an, meist mit einem deutlichen Schritt in Richtung Eiweiß. Eiweiß sättigt am besten, schützt die Muskeln und verbraucht bei der Verdauung selbst schon mehr Energie als Fett oder Kohlenhydrate.

Kraft vor Ausdauer

Viele, die abnehmen wollen, setzen auf Ausdauer: Joggen, Radfahren, Crosstrainer. Gerade Frauen meiden Krafttraining oft, aus Angst, zu muskulös zu werden. Für ein gesundes Abnehmen ist das ein Fehler.

Muskeln sind dein Stoffwechselmotor. Sie verbrauchen auch in Ruhe Energie, und sie nehmen einen großen Teil des Zuckers nach einer Mahlzeit auf. Bei jedem Training öffnen sich in den Muskelzellen zusätzliche Türen für Zucker, die sogar ohne Insulin funktionieren. Je mehr Muskeln du hast und je mehr du sie nutzt, desto besser funktioniert dein Zuckerstoffwechsel. Wer abnimmt, ohne Krafttraining zu machen, verliert dagegen leicht Muskeln mit, und das macht es schwerer, das Gewicht zu halten.

Krafttraining verändert auch die Figur. Ein Kilo Muskeln nimmt deutlich weniger Platz ein als ein Kilo Fett. Darum passen viele nach ein paar Monaten Krafttraining wieder in ihre alten Hosen, obwohl die Waage kaum etwas anzeigt.

Zu viel Muskelmasse baut man als Frau übrigens nicht aus Versehen auf. Das braucht jahrelanges, gezieltes Training und eine Ernährung, die genau darauf ausgerichtet ist. Was du bekommst, ist ein straffer, kräftiger Körper.

Dazu kommt mehr Bewegung im Alltag: Treppen statt Aufzug, kurze Spaziergänge nach dem Essen, das Fahrrad statt des Autos. Das klingt klein, macht über den Tag aber einen großen Unterschied. Die Alltagsbewegung verbraucht bei vielen Menschen mehr Energie als das eigentliche Training.

Ausdauer ist damit nicht verboten. Sie ist gut für Herz und Kreislauf und für die Ausdauer im Alltag. Aber wenn deine Zeit begrenzt ist, bringt Krafttraining für dein Gewicht mehr. Ideal ist zwei- bis dreimal Krafttraining pro Woche, dazu viel Alltagsbewegung und, wenn du Lust hast, etwas Ausdauer.

Abnehmen mit Abnehmspritze: Muskeln schützen

Immer mehr Menschen nehmen mit einer Abnehmspritze ab. Die Medikamente wirken auf Hormone, die den Appetit und die Sättigung steuern. Man isst weniger, weil man schneller satt ist und weniger an Essen denkt. Das Medikament verschreibt deine Ärztin oder dein Arzt, und um die Dosis kümmert sich die Praxis. Was dabei oft zu kurz kommt, sind Ernährung und Training.

Wer schnell abnimmt, verliert auch Muskeln, wenn er nicht gegensteuert. Die Spritze nimmt den Appetit, und viele essen dann nicht nur weniger, sondern auch einseitiger, vor allem zu wenig Eiweiß. Typische Folgen sind ein eingefallenes Gesicht, Haarausfall, Müdigkeit und Nährstoffmängel. Das liegt meist nicht an der Spritze selbst, sondern an schnellem Abnehmen mit zu wenig Eiweiß und Nährstoffen.

Hier setzen wir an. Du bekommst einen Trainingsplan, den du direkt in der App findest, mit Fokus auf Krafttraining. Und du lernst, wie du trotz kleinem Appetit genug Eiweiß und Nährstoffe isst: Welche Lebensmittel viel Eiweiß auf wenig Volumen liefern, wie du deine Mahlzeiten aufbaust und welche Nährstoffe du im Blick haben solltest.

Auf der Waage sieht man den Unterschied manchmal kaum. Der Körper verändert sich aber deutlich, weil mehr Fett und weniger Muskeln verloren gehen. Das zahlt sich spätestens dann aus, wenn die Spritze abgesetzt wird. Wer seine Muskeln behalten und gelernt hat, sich gut zu ernähren, hat deutlich bessere Chancen, das Gewicht zu halten.

Wenn du Beschwerden hast oder kaum noch etwas essen kannst, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt darüber, ob die Dosis angepasst werden kann.

Gut zu wissen
Wieg dich nicht nur, sondern miss auch einmal pro Woche deinen Bauchumfang, auf Höhe des Bauchnabels und immer zur gleichen Tageszeit. Wenn du Muskeln aufbaust und Fett verlierst, zeigt das Maßband die Veränderung oft früher als die Waage. Das Gewicht schwankt außerdem von Tag zu Tag um ein bis zwei Kilo, etwa durch Wasser, Salz, Zyklus oder den Darminhalt. Schau deshalb auf den Verlauf über mehrere Wochen und nicht auf den einzelnen Morgen.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosWer abnehmen will, muss möglichst wenig essen.
FaktZu wenig Essen, vor allem zu wenig Eiweiß, kostet Muskeln und bremst den Stoffwechsel. Manchmal muss man sogar erst mehr essen, damit der Körper gesund Fett abbauen kann.
MythosAusdauersport ist der beste Weg zum Abnehmen.
FaktKrafttraining schützt deine Muskeln und verbessert den Zuckerstoffwechsel. Für ein dauerhaft gesundes Gewicht ist es oft wichtiger als Joggen.
MythosWenn ich nicht abnehme, ist bestimmt die Schilddrüse schuld.
FaktEine Unterfunktion kann das Abnehmen erschweren, ist aber fast nie die einzige Ursache. Meist kommen mehrere Dinge zusammen.
FAQ

Häufige Fragen

Das hängt stark von deiner Ausgangslage ab. Etwa ein halbes Kilo pro Woche ist ein gesundes Tempo, bei viel Körperfett geht auch mehr. Wichtig ist, dass vor allem Fett geht und keine Muskeln.

Wer lange zu wenig gegessen hat, bringt Hormone und Stoffwechsel durcheinander. Dann braucht der Körper zuerst genug Energie, um sich zu stabilisieren. Danach kann er gesund Fett abbauen.

Wenn du Muskeln aufbaust und gleichzeitig Fett verlierst, kann das Gewicht gleich bleiben. Muskeln nehmen aber weniger Platz ein. Darum achten wir auch auf Bauchumfang, Kleidung und Wohlbefinden.

Nein. Wie viele Kohlenhydrate zu dir passen, hängt von deinem Stoffwechsel, deinem Alltag und deiner Bewegung ab. Gerade bei Stress und einer trägen Schilddrüse ist eine übertriebene Low-Carb-Diät oft keine gute Idee.

Ja. Das Medikament und die Dosis bleiben bei deiner Ärztin oder deinem Arzt. Wir kümmern uns um Ernährung und Training, damit du vor allem Fett verlierst und deine Muskeln behältst.

Erste Veränderungen merken viele schon nach zwei bis drei Wochen. Oft wird auch der Heißhunger mit der Ernährungsumstellung deutlich weniger.

05 · Dein Einstieg

Bei vorhandenen Befunden empfehlen wir: Befunde erklären lassen.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse

Alle Themen rund um Gesund abnehmen.

SchwerpunktAbnehmen mit Blutanalyse
Zur Seite Abnehmen mit Blutanalyse →

Abnehmen mit Blutanalyse

→
Du hältst dich an deinen Plan, und die Waage bewegt sich trotzdem kaum?
Coaching

Abnehmen in den Wechseljahren

→
Du isst nicht mehr als früher, achtest sogar genauer auf deine Ernährung, und trotzdem wird der Bauch runder?
Coaching

Insulinresistenz

→
Dein Blutzucker ist normal, und trotzdem hält sich das Bauchfett hartnäckig und der Heißhunger kommt jeden Nachmittag?
Befunde erklären lassen

Prädiabetes

→
Dein Arzt hat gesagt, dein Blutzucker sei leicht erhöht, und du sollst darauf achten, aber du weißt nicht, wie das im Alltag geht?
Befunde erklären lassen

Blutzucker stabilisieren

→
Mittags satt, um drei Uhr müde und um vier Uhr hungrig auf Süßes?
Coaching

Heißhunger

→
Es kommt plötzlich, meist am Nachmittag oder abends, und dann muss es unbedingt etwas Süßes oder Herzhaftes sein?
Coaching

Schilddrüse und Gewicht

→
Du frierst schnell, bist ständig müde und nimmst einfach nicht ab, und alle sagen, es liegt bestimmt an der Schilddrüse?
Coaching

Fettleber

→
Im Ultraschall wurde eine Fettleber entdeckt, oder deine Leberwerte sind leicht erhöht, und du fragst dich, was du jetzt konkret tun kannst?
Befunde erklären lassen

Cholesterin

→
Auf deinem Befund ist das Cholesterin rot markiert, und jetzt fragst du dich, ob du auf Eier verzichten musst oder ob das überhaupt schlimm ist?
Coaching

Bluthochdruck

→
Dein Blutdruck war bei der letzten Messung zu hoch, oder du nimmst schon Tabletten und fragst dich, was du selbst tun kannst?
Coaching

Muskeln halten mit Abnehmspritze

→
Du nimmst mit der Abnehmspritze ab, isst kaum noch etwas und fragst dich, ob du gerade Fett oder Muskeln verlierst?
Coaching

Aus dem Blog

Fettleber
Gewicht & Stoffwechsel

Fettleber

Übergewicht
Gewicht & Stoffwechsel

Übergewicht

Ist Cholesterin gefährlich?
Gewicht & Stoffwechsel

Ist Cholesterin gefährlich?

Schluss mit dem Diät-Karussell: Buch dir ein kostenloses Erstgespräch und finde heraus, was dein Abnehmen bremst.

01 · Antwort innerhalb von 24 h02 · Kein Abo, keine Bindung03 · Ein fester Ansprechpartner
Kostenlos · 20 Minuten · online

Dein kostenloses Erstgespräch

Wir hören zu, klären deine Fragen und sagen dir ehrlich, ob Befunde erklären lassen oder Coaching zu dir passt. Kein Abo, keine Bindung.

Das Formular kommt aus unserem CRM. Deine Angaben nutzen wir nur, um dich zu kontaktieren. Datenschutz · Datensicherheit
Im Notfall

Health Journey ist kein medizinischer Notdienst. Bei akuten Beschwerden ruf bitte sofort den Notruf 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 an.

Mitglieder erreichen ihren Coach im Chat. Der Chat ersetzt keine ärztliche Hilfe.