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Energie & Stress

Schlafstörungen: Ursachen finden statt Schäfchen zählen

Du liegst abends lange wach, schläfst unruhig und wachst morgens auf, als hättest du kaum geschlafen? Wir suchen mit dir nach dem, was deinen Schlaf stört, im Alltag, in deinen Hormonen und in deinen Blutwerten.

Cortisol-Tagesprofil
morgensabends
Ferritin
22
fT3
2,6
B12
612
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Du bist müde, aber sobald du im Bett liegst, ist der Kopf hellwach.
02Dein Schlaf ist leicht, jedes Geräusch weckt dich.
03Morgens fühlst du dich gerädert, auch nach acht Stunden im Bett.
04Tagsüber hängst du durch, und abends kommt plötzlich der zweite Wind.
05Am Wochenende schläfst du lange, und am Montag ist alles wie vorher.
06Ohne Handy, Serie oder Podcast schläfst du gar nicht mehr ein.

Mögliche Ursachen

01
Ein Cortisol, das abends nicht sinkt
Cortisol macht wach und soll am Abend niedrig sein, damit das Schlafhormon übernehmen kann. Bei Dauerstress bleibt es hoch, und der Körper findet nicht in den Schlafmodus.
02
Ein Tagesrhythmus aus dem Takt
Licht von Bildschirmen und Lampen signalisiert dem Gehirn bis spät in den Abend, dass noch Tag ist. Unregelmäßige Schlafzeiten verschieben die innere Uhr zusätzlich.
03
Fehlende Bausteine
Das Schlafhormon entsteht im Körper aus der Aminosäure Tryptophan, über mehrere Schritte. Dafür braucht es unter anderem Eisen, Vitamin B6 und Magnesium, und genau diese fehlen vielen. Fehlt Vitamin B3, zweigt der Körper zudem Tryptophan ab, um daraus B3 zu bilden, und für das Schlafhormon bleibt weniger übrig.
04
Entzündungen, etwa aus dem Darm oder durch eine sehr entzündungsfördernde Ernährung, lenken das Tryptophan auf einen anderen Weg. Für Serotonin und das Schlafhormon bleibt dann weniger übrig.
05
Hormone im Wandel
Progesteron wirkt im Gehirn beruhigend. Sinkt es, zum Beispiel in der Perimenopause, wird der Schlaf leichter und unruhiger.
06
Ein unruhiger Blutzucker
Schwankt der Blutzucker den ganzen Tag stark, kann er nachts abfallen. Der Körper schüttet dann zum Ausgleich Stresshormone aus, und du wirst wach.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: Wir gehen deinen Tag und deine Nacht genau durch: Schlafenszeiten, Abendroutine, Essen, Licht, Bewegung, Stress und Hormonphase.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Je nach Lage schauen wir auf Nährstoffe, Entzündungswerte, Hormone und ein Cortisol-Tagesprofil aus dem Speichel.

03

Rhythmus und Umgebung: Wir richten mit dir feste Zeiten, eine Abendroutine und ein Schlafzimmer ein, in dem der Körper wirklich runterfahren kann.

04

Ursachen angehen: Parallel geht es darum, fehlende Nährstoffe aufzufüllen, den Blutzucker zu stabilisieren und Darm und Stress zu entlasten.

05

Begleitung: In der App fragen wir täglich kurz nach deinem Schlaf, so sehen wir schnell, was wirkt und was wir anpassen müssen.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Cortisol-Tagesprofil aus dem Speichel, um zu sehen, ob dein Cortisol abends wirklich fällt
Magnesium im Vollblut, weil es für die Bildung des Schlafhormons und für ein ruhiges Nervensystem gebraucht wird
Eisenstatus mit Ferritin, weil Eisen für die Bildung von Serotonin nötig ist
B6, B12, Folat und Homocystein, weil sie im Stoffwechsel von Serotonin und Schlafhormon mitarbeiten
CRP und Omega-3-Index, um eine stille Entzündung und das Entzündungsmanagement des Körpers einzuschätzen
Progesteron und Östradiol
bei Frauen, zum passenden Zyklustag gemessen
Schilddrüse, weil auch eine Überfunktion Unruhe und schlechten Schlaf machen kann
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
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Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Was im Schlaf passiert und warum er sich nicht nachholen lässt

Schlaf ist kein Ausschalten. Er ist eine der aktivsten Phasen deines Tages, nur bekommst du nichts davon mit. In der Nacht arbeitet das Immunsystem besonders intensiv, weil das Cortisol niedrig ist und es nicht bremst. Der Körper schüttet Wachstumshormon aus und repariert, was am Tag beansprucht wurde. Das Gehirn sortiert die Erlebnisse des Tages und speichert, was du gelernt hast.

Und im Tiefschlaf passiert etwas Besonderes: Die Zwischenräume zwischen den Nervenzellen weiten sich, und eine Art Spülsystem, das glymphatische System, transportiert Stoffwechselabfälle aus dem Gehirn ab. Fehlt der Tiefschlaf, bleibt dieser Abfall liegen, und das Gehirn startet nicht frisch in den Tag.

Ein Schlaf besteht aus mehreren Zyklen von etwa 90 Minuten. In jedem Zyklus durchläufst du leichten Schlaf, Tiefschlaf und die Traumphase, den REM-Schlaf. Die Verteilung ändert sich über die Nacht. Am Anfang ist der Tiefschlaf-Anteil am größten, gegen Morgen überwiegt der REM-Schlaf. Darum hat man das Gefühl, vor allem am Ende der Nacht zu träumen.

Daraus folgt etwas Wichtiges: Wann du schläfst, ist fast so entscheidend wie die Dauer. Die Abfolge der Schlafphasen folgt der inneren Uhr. Wer regelmäßig erst um zwei Uhr ins Bett geht, bekommt oft weniger Tiefschlaf, weil der Körper das frühe Tiefschlaf-Fenster schon verpasst hat. Als gute Schlafenszeit gilt für die meisten spätestens zwischen 23 und 24 Uhr.

Auch Ausschlafen am Wochenende gleicht das nicht aus. Wer unter der Woche um sechs aufsteht und am Samstag bis elf schläft, verschiebt seine innere Uhr um Stunden, wie bei einem kleinen Jetlag. Am Sonntagabend kommt man dann nicht in den Schlaf, und der Montag beginnt wieder müde.

Schlechter Schlaf hat außerdem Folgen, die man nicht sofort spürt. Schon nach einer kurzen Nacht reagieren die Zellen schlechter auf Insulin, der Hunger steigt, besonders auf Süßes, und Kraft, Konzentration und Geduld lassen nach. Über Jahre summiert sich das. Darum ist guter Schlaf keine Nebensache, sondern die Basis, auf der Ernährung, Training und Nährstoffe überhaupt wirken können.

Cortisol und das Schlafhormon: zwei Gegenspieler

Dein Schlaf hängt an einem Tanz zweier Hormone. Cortisol macht dich wach und leistungsfähig. Das körpereigene Schlafhormon macht dich müde und leitet die Nacht ein. Die beiden verhalten sich wie eine Wippe: Ist das eine oben, ist das andere unten.

Im gesunden Rhythmus steigt das Cortisol ab der zweiten Nachthälfte an, hilft dir morgens aus dem Bett, erreicht kurz nach dem Aufwachen seinen Höhepunkt und fällt dann über den Tag ab. Abends ist es niedrig, und das Schlafhormon steigt. So wirst du zur richtigen Zeit müde.

Der wichtigste Taktgeber für diesen Rhythmus ist Licht, genauer gesagt der blaue Anteil im Licht. In der Netzhaut sitzen spezielle Rezeptoren, die genau auf blaues Licht reagieren. Treffen sie auf viel Blaulicht, meldet das Gehirn: Es ist Tag, Cortisol hoch. Die Sonne liefert mittags am meisten davon, am Abend wird ihr Licht rötlicher, und das Signal für die Nacht beginnt.

Heute haben wir aber bis spät in den Abend Blaulicht um uns: Handy, Laptop, Fernseher, LED-Lampen. Das Cortisol fällt nicht so stark ab, wie es sollte, und das Schlafhormon wird weniger gebildet. Dazu kommt, dass auch bewegte Bilder, Action und viele Gesichter dem Gehirn signalisieren, dass noch Tag ist. Wer um elf noch eine spannende Serie schaut und nebenbei durch Social Media scrollt, hält sein Gehirn im Wachmodus.

Stress wirkt in dieselbe Richtung. Ein Konflikt am Abend, eine Mail vom Chef oder ein voller Kopf halten das Cortisol oben. Bei manchen Menschen ist die Kurve sogar dauerhaft verschoben: morgens kaum Cortisol und kein Schwung, abends plötzlich aufgedreht. Ein Cortisol-Tagesprofil aus mehreren Speichelproben zeigt, ob das bei dir so ist.

Was hilft, ist, die Wippe wieder in den richtigen Takt zu bringen. Viel helles Tageslicht am Morgen, idealerweise draußen. Am Abend gedimmtes, warmes Licht und eine Stunde vor dem Schlafen keine Bildschirme mehr, oder zumindest einen Nachtmodus. Und ein Ritual, das dem Kopf hilft abzuschalten, etwa alles aufschreiben, was noch im Kopf herumschwirrt.

Vom Teller ins Gehirn: Nährstoffe für den Schlaf

Das körpereigene Schlafhormon fällt nicht vom Himmel. Der Körper baut es in mehreren Schritten aus der Aminosäure Tryptophan, die du mit eiweißreichen Lebensmitteln aufnimmst. Aus Tryptophan wird zuerst eine Zwischenstufe, daraus Serotonin, und aus Serotonin entsteht am Ende das Schlafhormon.

Für jeden dieser Schritte braucht der Körper Helfer. Für den ersten Schritt Eisen. Für den zweiten Vitamin B6. Und für den letzten Schritt Magnesium und einen Stoff namens SAMe, der eine kleine chemische Gruppe an das Serotonin anhängt. SAMe entsteht in einem Kreislauf, der von Folat und Vitamin B12 abhängt.

Schau dir diese Liste an, und du siehst, warum Schlafprobleme und Nährstoffmängel so oft zusammenkommen. Viele Frauen haben zu wenig Eisen. Wer vegetarisch oder vegan isst, hat häufiger zu wenig B12. Und Magnesium fehlt vielen Menschen. Schon ein relativ kleines Defizit reicht, damit die beteiligten Enzyme deutlich langsamer arbeiten.

Der zweite große Störfaktor ist eine Entzündung. Ist das Immunsystem dauerhaft aktiv, etwa durch einen gereizten Darm, eine stark verarbeitete Ernährung oder einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren, schaltet der Körper um. Ein Enzym lenkt das Tryptophan dann vermehrt auf einen Nebenweg. Dort entstehen Stoffe, die in kleinen Mengen nützlich sind, in großen Mengen aber selbst Entzündungen und oxidativen Stress im Gehirn fördern. Für Serotonin und Schlafhormon bleibt weniger übrig, und der Schlaf leidet.

Auch der Darm selbst spielt mit. Darmbakterien bilden kurzkettige Fettsäuren und Botenstoffe wie GABA und Serotonin, die auf das Nervensystem wirken können. Ist das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht, fehlt dem Körper ein Stück dieser Ruhe.

Und schließlich das Abendessen. Kohlenhydrate am Abend sind kein Fehler, im Gegenteil: In einer ausgewogenen Mahlzeit mit Eiweiß und Gemüse unterstützen sie den Weg vom Tryptophan zum Schlafhormon. Zu wenig kann nachts in den Unterzucker führen, zu viel aus schnellen Quellen ebenso. Die Mitte macht es.

Schlafhygiene, die wirklich etwas bringt

Schlafhygiene klingt nach erhobenem Zeigefinger, ist aber eigentlich nur ein Satz an Bedingungen, unter denen dein Körper gut abschalten kann. Die wichtigsten sind einfacher, als viele denken.

Temperatur: Um einzuschlafen, senkt der Körper seine Kerntemperatur. In einem Schlafzimmer mit 25 Grad fällt ihm das schwer, du schwitzt und wachst auf. Ideal sind etwa 18 bis 20 Grad. Deutlich kälter sollte es aber auch nicht sein.

Dunkelheit: Je dunkler, desto besser. Lass Rollos runter, kleb kleine Leuchtdioden an Geräten ab, und wenn es nicht anders geht, probier eine Schlafmaske. Die ersten Nächte damit sind ungewohnt, aber das lohnt sich.

Ruhe: Lärm ist für das Gehirn ein Gefahrensignal und reißt dich aus dem Tiefschlaf. Wer an einer lauten Straße wohnt, ist mit Ohrstöpseln oft besser dran.

Rhythmus: Geh möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und steh zur gleichen Zeit auf, mit höchstens einer Stunde Abweichung. Das gilt auch am Wochenende. Es reicht schon, wenn das in neun von zehn Nächten klappt, damit sich die innere Uhr darauf einstellt.

Trennung: Dein Bett sollte zum Schlafen da sein, nicht zum Essen, Arbeiten, Serienschauen oder Scrollen. Wer abends auf dem Sofa fernsieht, dann Zähne putzt und noch eine Viertelstunde bei gedimmtem Licht liest, gibt seinem Gehirn ein klares Signal: Jetzt ist Schlafenszeit.

Luft und Material: Lüfte vor dem Schlafen, halte das Schlafzimmer staubarm und achte auf versteckten Schimmel. Eine gute Matratze und Bettwäsche aus angenehmen, atmungsaktiven Materialien sind eine Investition für viele Jahre.

Technik: Handy, Laptop und Fernseher haben im Schlafzimmer wenig verloren. Wenn das Handy als Wecker dient, leg es mit dem Display nach unten und außer Reichweite.

Klingt nach viel? Fang mit zwei Punkten an, die dir am leichtesten fallen. Viele merken schon nach wenigen Wochen einen Unterschied, und dann wird es leichter, auch den Rest umzusetzen.

Gut zu wissen
Steh jeden Morgen zur gleichen Zeit auf und geh danach für ein paar Minuten ins Tageslicht, auch am Wochenende. Eine feste Aufstehzeit stellt die innere Uhr oft schneller um als jede Maßnahme am Abend.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosSchlaf kann man am Wochenende nachholen.
FaktLanges Ausschlafen verschiebt die innere Uhr wie ein kleiner Jetlag. Regelmäßige Zeiten bringen mehr als lange Nächte am Samstag.
MythosFernsehen im Bett hilft beim Abschalten.
FaktBlaues Licht und bewegte Bilder signalisieren dem Gehirn, dass noch Tag ist. Das Cortisol bleibt höher, und der Schlaf wird leichter.
MythosKohlenhydrate am Abend sind schlecht für den Schlaf.
FaktIn einer ausgewogenen Mahlzeit unterstützen sie sogar die Bildung des Schlafhormons. Zu viel aus schnellen Quellen ist allerdings ungünstig.
FAQ

Häufige Fragen

Für die meisten Erwachsenen liegt der Bedarf bei etwa sieben bis neun Stunden. Manche kommen mit weniger aus, aber nur, wenn sonst alles stimmt, und das ist selten der Fall. In dieser Zeit braucht der Körper genug Tiefschlaf und Traumschlaf. Wichtiger als eine genaue Zahl ist, ob du morgens erholt aufwachst und ob deine Schlafzeiten regelmäßig sind.

Pflanzliche Präparate, etwa mit Hopfen, können helfen, gerade für eine Übergangszeit, passen aber nicht für jede und jeden. Darum schauen wir zuerst, was hinter deinem Schlafproblem steckt. Wir setzen zuerst an den Ursachen an, und Schlafmedikamente gehören in die Hände deiner Ärztin oder deines Arztes.

Wenn du laut schnarchst und dein Partner Atemaussetzer bemerkt, wenn du tagsüber ungewollt einschläfst oder wenn die Beine abends so unruhig sind, dass du nicht liegen kannst. Auch wenn Ängste oder Grübeln dich nachts dauerhaft wach halten, sind Ärztinnen, Ärzte und Psychotherapeuten die richtige Adresse.

Das hängt von der Ursache ab. Viele merken nach den ersten Wochen mit festem Rhythmus und angepasster Abendroutine eine Veränderung. Wenn Nährstoffe aufgefüllt werden müssen, braucht es etwas länger.

Ja, Durchschlafprobleme sind sogar besonders häufig und haben oft eigene Ursachen, etwa den Blutzucker oder hormonelle Veränderungen. Wir schauen dann gezielt darauf, wann und warum du aufwachst.

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