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Nährstoffe

Omega-3: Der Mangel, den man nicht spürt

Einen Omega-3-Mangel merkst du meist nicht, und trotzdem betrifft er deine Gefäße, dein Gehirn und die Art, wie dein Körper Entzündungen beendet. Das Labor misst deinen Omega-3-Index, und wir stellen dir eine Versorgung zusammen, die zu deinen Werten und deiner Ernährung passt.

Beispielbefund
Deine Blutwerte
ReferenzbereichOptimalbereich
Ferritin
22 ng/ml
niedrig
Vitamin D
34 ng/ml
ausbaufähig
TSH
3,1 mU/l
ausbaufähig
Vitamin B12
612 pg/ml
optimal
HbA1c
5,1 %
optimal
Befundvideo von deinem Coach
12:40 Min · 3 Werte im Fokus
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Du isst selten fetten Seefisch, vielleicht einmal im Monat oder gar nicht.
02Du nimmst Leinöl oder Chiasamen und gehst davon aus, dass du damit gut versorgt bist.
03Du nimmst Fischöl, weißt aber nicht, ob die Dosis reicht oder ob das Öl überhaupt gut ist.
04Du lebst vegan oder vegetarisch und fragst dich, woher du Omega-3 bekommst.
05Deine Blutfette, vor allem die Triglyceride, sind erhöht.
06Du hast gehört, dass Omega-3 Vorhofflimmern auslösen soll, und bist unsicher.

Mögliche Ursachen

01
Wenig fetter Seefisch
Die wichtigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA stecken vor allem in fettem Seefisch wie Hering, Makrele, Lachs und Sardinen. Wer ihn selten isst, ist meist unterversorgt.
02
Pflanzliches Omega-3 statt EPA und DHA
Leinöl, Walnüsse und Chiasamen enthalten eine Vorstufe, die Alpha-Linolensäure. Der Körper wandelt nur einen kleinen Teil davon in EPA und DHA um. Gut für die Ernährung, aber kein Ersatz.
03
Zu viel Omega-6
Omega-6 aus Sonnenblumenöl, vielen Fertigprodukten und Fleisch aus Massentierhaltung konkurriert mit Omega-3 um dieselben Enzyme und Plätze in den Zellwänden. Ein starkes Übergewicht an Omega-6 verdrängt Omega-3.
04
Eine zu niedrige Dosis
Viele Präparate enthalten pro Kapsel nur wenig EPA und DHA. Wer eine Kapsel am Tag nimmt, bewegt seinen Omega-3-Index oft kaum.
05
Ein oxidiertes Öl
Omega-3-Fettsäuren sind empfindlich und werden durch Licht, Wärme und Sauerstoff ranzig. Ein schlecht hergestelltes oder falsch gelagertes Öl liefert weniger von dem, was auf der Packung steht.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir deine Ernährung, deine bisherigen Supplements, deine Blutfette, deine Medikamente und deine Ziele durch.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Der Omega-3-Index zeigt, wie viel EPA und DHA in deinen roten Blutkörperchen steckt, und damit deine Versorgung der letzten Monate.

03

Deine Versorgung: Du bekommst Empfehlungen für Fisch, Präparat und Dosis, bei veganer Ernährung mit Algenöl, und eine Erklärung, woran du ein gutes Öl erkennst.

04

Ärztliche Abstimmung: Bei Herzerkrankungen oder gerinnungshemmenden Medikamenten stimmst du die Dosis mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.

05

Verlauf deiner Werte: Nach 8 bis 10 Wochen zeigt der Index, ob deine Versorgung ankommt. Die volle Veränderung braucht oft drei bis vier Monate.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Omega-3-Index
der Anteil von EPA und DHA in den Membranen der roten Blutkörperchen, ein Spiegel für die letzten drei bis vier Monate
Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3
zeigt, wie stark Omega-6 die Omega-3-Fettsäuren verdrängt
Triglyceride, HDL und LDL
Omega-3 kann vor allem erhöhte Triglyceride senken
CRP in empfindlicher Messung
zeigt, ob eine stille Entzündung läuft, bei deren Beendigung Omega-3 gebraucht wird
Nüchterninsulin und Blutzucker
Omega-3 ist mit einer besseren Insulinsensitivität verbunden
05 · Dein Einstieg

Bei vorhandenen Befunden empfehlen wir: Befunde erklären lassen.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Was Omega-3 im Körper macht

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den Fetten, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Er muss sie über die Nahrung bekommen. Für die Gesundheit sind vor allem zwei davon wichtig: EPA und DHA.

Ihre erste Aufgabe ist der Bau der Zellen. Jede Zelle ist von einer Hülle aus Fetten umgeben, der Zellmembran. Wie geschmeidig diese Hülle ist, hängt davon ab, welche Fette darin verbaut sind. Omega-3-Fettsäuren machen sie flexibel. So können die Zellen besser Nährstoffe aufnehmen, Signale empfangen und miteinander kommunizieren. Fehlt Omega-3, werden die Membranen steifer.

Besonders viel DHA steckt im Gehirn und in der Netzhaut der Augen. Das Gehirn besteht zu einem großen Teil aus Fett, und DHA ist dort die häufigste Omega-3-Fettsäure. DHA ist für die Übertragung von Signalen zwischen den Nervenzellen wichtig und spielt in der Schwangerschaft eine große Rolle für die Entwicklung des Kindes.

Die zweite große Aufgabe ist die Entzündung, genauer: ihr Ende. Bei einer Entzündung bildet der Körper zuerst Botenstoffe, die Alarm schlagen. Sie entstehen vor allem aus Omega-6-Fettsäuren. Damit die Entzündung wieder aufhört, braucht er andere Botenstoffe, die aufräumen und die Reparatur einleiten, und die entstehen zu einem großen Teil aus Omega-3. Fehlt Omega-3, fehlt ein Teil des Materials für den Schlussstrich. Die Entzündung läuft länger als nötig, und eine stille Entzündung kann sich festsetzen.

Die dritte Aufgabe betrifft Herz und Gefäße. Omega-3 kann erhöhte Triglyceride senken, hält das Blut fließfähig, reguliert den Blutdruck mit und kann die Gefäßinnenwände vor Entzündung schützen. Ein guter Omega-3-Index ist in Studien mit einem geringeren Herz-Kreislauf-Risiko verbunden. Außerdem gibt es Zusammenhänge mit einer besseren Insulinsensitivität.

Das Tückische an Omega-3 ist: Einen Mangel merkt man meist gar nicht. Anders als bei Eisen oder Vitamin D gibt es selten Beschwerden, die einen zum Arzt führen. Trotzdem sind viele Menschen schlecht versorgt, weil fetter Seefisch bei uns selten auf dem Teller landet. Darum gehört Omega-3 für uns zu den Basisnährstoffen, die wir bei fast allen anschauen.

Fisch, Leinöl oder Algen: woher Omega-3 kommt

Omega-3 ist nicht gleich Omega-3. Wer seine Versorgung verbessern will, muss wissen, aus welchen Quellen die wichtigen Fettsäuren kommen und welche nur auf dem Etikett gut aussehen.

Die besten Quellen für EPA und DHA sind fette Seefische aus kalten Gewässern: Hering, Makrele, Lachs, Sardinen und Sardellen. Zwei Portionen pro Woche sind ein guter Beitrag, reichen bei vielen aber nicht, um einen Mangel auszugleichen. Bei großen Raubfischen wie Thunfisch oder Schwertfisch ist Vorsicht angebracht. Sie stehen am Ende der Nahrungskette, und in ihnen reichern sich Schwermetalle wie Quecksilber an. Kleinere Fische wie Hering und Sardinen sind deshalb die bessere Wahl.

Pflanzliche Quellen wie Leinöl, Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen und Walnüsse enthalten eine andere Omega-3-Fettsäure, die Alpha-Linolensäure. Sie ist eine Vorstufe, aus der der Körper EPA und DHA selbst bilden kann. Das klappt aber nur zu einem kleinen Teil. Von der Alpha-Linolensäure kommt meist nur ein Bruchteil als EPA an, als DHA noch deutlich weniger. Leinöl ist deshalb ein gesundes Lebensmittel, aber kein Ersatz für EPA und DHA.

Für alle, die keinen Fisch essen, gibt es Algenöl. Die Fische selbst bekommen ihr Omega-3 ursprünglich aus Mikroalgen. Algenöl aus Mikroalgen, die in kontrollierter Zucht gewonnen werden, liefert deshalb direkt EPA und DHA, ohne Umweg über den Fisch. Für Menschen, die vegan oder vegetarisch leben, ist es die wichtigste Quelle. Ganze Algen zu essen, um auf sein Omega-3 zu kommen, ist dagegen keine gute Idee, weil viele Algen sehr viel Jod enthalten.

Dazu kommt der Gegenspieler. Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren nutzen im Körper dieselben Enzyme und konkurrieren um dieselben Plätze in den Zellmembranen. Als günstig gilt ein Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 von etwa drei zu eins bis fünf zu eins. In einer westlichen Ernährung liegt es oft bei 15 zu eins oder darüber. Wer viel Sonnenblumenöl, Distelöl, Fertigprodukte und Fleisch aus Massentierhaltung isst, verdrängt sein Omega-3. Darum geht es nicht nur darum, mehr Omega-3 zu essen, sondern auch das Omega-6 etwas zurückzufahren, etwa mit Olivenöl und Rapsöl statt Sonnenblumenöl.

Der Omega-3-Index: was er misst und was er bedeutet

Weil man einen Omega-3-Mangel nicht spürt, ist die Messung der einzige Weg, die eigene Versorgung zu kennen. Der beste Wert dafür ist der Omega-3-Index.

Er misst, wie viel Prozent aller Fettsäuren in den Membranen der roten Blutkörperchen aus EPA und DHA bestehen. Rote Blutkörperchen leben etwa drei bis vier Monate. Der Index zeigt deshalb nicht, was du gestern gegessen hast, sondern wie gut deine Versorgung über die letzten Monate war. Das macht ihn deutlich verlässlicher als eine Messung im Blutserum, die stark von der letzten Mahlzeit abhängt.

Als günstig gilt ein Bereich von 8 bis 11 Prozent. In diesem Bereich ist in Studien das Herz-Kreislauf-Risiko am geringsten. Unter 4 Prozent gilt die Versorgung als schlecht. Viele Menschen in Deutschland liegen irgendwo dazwischen. Auch wer regelmäßig Fischöl nimmt, liegt nicht selten darunter, weil die Dosis zu niedrig ist.

Mit dem Index lässt sich die Dosis gezielt steuern. Liegt er niedrig, braucht es anfangs eine höhere Menge an EPA und DHA. Ist der Zielbereich erreicht, reicht meist eine kleinere Erhaltungsdosis. Wie schnell der Index steigt, ist individuell und hängt auch vom Körpergewicht und von der Omega-6-Zufuhr ab. Weil sich die roten Blutkörperchen erst erneuern müssen, steigt der Index langsam. Einen ersten Trend zeigt der Verlauf deiner Werte nach 8 bis 10 Wochen, die volle Veränderung oft erst nach drei bis vier Monaten.

Und nun zur häufigen Sorge: Löst Omega-3 Vorhofflimmern aus? Vor einigen Jahren gab es eine offizielle Warnung dazu. Sie betrifft hohe Dosen bei Menschen mit bestimmten Herzerkrankungen oder hohem Herz-Kreislauf-Risiko, bei denen in Studien Vorhofflimmern etwas häufiger auftrat. In der Bevölkerung ist ein Mangel aber das viel häufigere Problem als ein Zuviel. Wir richten die Dosis nach deinem Index aus, statt pauschal hoch zu dosieren. Wenn du eine Herzerkrankung hast, stimmst du deine Omega-3-Dosis mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.

Woran du ein gutes Omega-3-Präparat erkennst

Omega-3-Präparate gibt es in großer Auswahl und in sehr unterschiedlicher Qualität. Ein paar Punkte helfen dir, ein gutes Produkt zu erkennen.

Schau auf die Menge an EPA und DHA, nicht auf die Menge an Fischöl. Auf vielen Packungen steht groß „1000 mg Fischöl“. Wie viel davon tatsächlich EPA und DHA ist, steht oft klein auf der Rückseite, und das kann deutlich weniger sein. Für deinen Index zählen nur EPA und DHA.

Achte auf Frische. Omega-3-Fettsäuren oxidieren leicht. Ein ranziges Öl riecht und schmeckt stark fischig und liefert weniger von dem, was es verspricht. Gute Hersteller schützen das Öl vor Sauerstoff, verwenden dunkle Glasflaschen oder lichtgeschützte Verpackungen und geben Werte zur Oxidation an. Bewahre geöffnete Flaschen im Kühlschrank auf und verbrauche sie zügig. Riecht ein Öl schon beim Öffnen stark und streng, nimm es lieber nicht.

Achte auf Reinheit. Gute Hersteller lassen jede Charge in einem unabhängigen Labor auf Schadstoffe wie Schwermetalle prüfen und machen die Ergebnisse zugänglich.

Nimm Omega-3 zu einer Mahlzeit mit etwas Fett. So wird es besser aufgenommen und verursacht seltener Aufstoßen. Wer trotzdem Probleme mit fischigem Aufstoßen hat, kommt mit einem anderen Präparat oder einer Einnahme zum Abendessen oft besser zurecht.

Und denk an mögliche Wechselwirkungen. Omega-3 hat einen leichten Einfluss auf die Blutgerinnung. Wer gerinnungshemmende Medikamente nimmt oder vor einer Operation steht, bespricht höhere Dosen mit der Ärztin oder dem Arzt.

Welches Präparat und welche Dosis zu dir passen, legen wir in deinem Plan fest und erklären dir, warum. Bei veganer Ernährung empfehlen wir ein Algenöl. Und weil der Index zeigt, ob die Versorgung ankommt, musst du nicht raten.

Gut zu wissen
Rechne auf der Packung nach, wie viel EPA und DHA eine Kapsel tatsächlich enthält, nicht wie viel Fischöl. Für deine Versorgung zählen nur diese beiden Fettsäuren.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosLeinöl liefert genauso viel Omega-3 wie Fisch.
FaktLeinöl enthält eine Vorstufe, von der der Körper nur einen kleinen Teil in EPA und DHA umwandelt. Für die wichtigen Fettsäuren braucht es Fisch oder Algenöl.
MythosOmega-3 löst Vorhofflimmern aus.
FaktDie Warnung betrifft hohe Dosen bei Menschen mit bestimmten Herzerkrankungen. Viel häufiger ist ein Mangel. Eine Dosis nach deinem Omega-3-Index vermeidet pauschal hohe Mengen, und bei Herzerkrankungen stimmst du sie mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.
MythosWer ab und zu Fisch isst, ist gut versorgt.
FaktViele, die gelegentlich Fisch essen oder sogar Fischöl nehmen, liegen beim Omega-3-Index unter dem günstigen Bereich. Nur die Messung zeigt, wo du stehst.
FAQ

Häufige Fragen

Zwei Portionen fetter Seefisch pro Woche, etwa Hering, Makrele, Lachs oder Sardinen, sind ein guter Beitrag. Ob das bei dir reicht, zeigt dein Omega-3-Index.

Algenöl liefert direkt EPA und DHA und ist die beste Quelle für alle, die keinen Fisch essen. Leinöl und Walnüsse sind gesund, ersetzen es aber nicht.

Weil sich die roten Blutkörperchen erst erneuern müssen, dauert es meist drei bis vier Monate, bis du die volle Veränderung siehst. Einen ersten Trend zeigt der Verlauf deiner Werte schon nach 8 bis 10 Wochen.

Meist nicht direkt, weil ein Mangel selten spürbare Beschwerden macht. Wichtig ist er trotzdem, für Gefäße, Gehirn und die Regulation von Entzündungen. Den Fortschritt zeigt der Index.

Sehr hohe Dosen können die Blutgerinnung beeinflussen und sind bei bestimmten Herzerkrankungen nicht sinnvoll. Darum richten wir die Dosis nach deinem Index aus und nicht nach dem Motto viel hilft viel.

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