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Ernährung

Vegetarisch und vegan essen und gut versorgt sein

Du isst vegetarisch oder vegan und willst sicher sein, dass deinem Körper nichts fehlt? Je weniger Lebensmittelgruppen auf dem Teller landen, desto mehr kommt es auf die Details an, und wir zeigen dir, welche Nährstoffe du im Blick haben solltest und wie du sie über Ernährung und gezielte Ergänzung abdeckst.

Beispielbefund
Deine Blutwerte
ReferenzbereichOptimalbereich
Ferritin
22 ng/ml
niedrig
Vitamin D
34 ng/ml
ausbaufähig
TSH
3,1 mU/l
ausbaufähig
Vitamin B12
612 pg/ml
optimal
HbA1c
5,1 %
optimal
Befundvideo von deinem Coach
12:40 Min · 3 Werte im Fokus
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Du isst seit Jahren ohne Fleisch und fühlst dich in letzter Zeit oft müde und schlapp.
02Dein B12 liegt laut Befund im Normbereich, aber so richtig gut geht es dir nicht.
03Du bist dir unsicher, ob du genug Eiweiß bekommst, vor allem seit du mehr Sport machst.
04Deine Haare sind dünner geworden, deine Nägel brüchig, und du frierst schnell.
05Im Internet liest du entweder, dass vegan die gesündeste Ernährung überhaupt ist, oder dass sie krank macht.

Mögliche Ursachen

01
Ein unbemerkter B12-Mangel
Vitamin B12 kommt in nennenswerten Mengen nur in tierischen Lebensmitteln vor. Die Speicher in der Leber reichen oft Jahre, deshalb zeigt sich ein Mangel häufig erst lange nach der Umstellung, und der übliche Blutwert erkennt ihn spät.
02
Leere Eisenspeicher
Pflanzliches Eisen wird deutlich schlechter aufgenommen als Eisen aus Fleisch. Kommen eine starke Periode, viel Sport oder Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten dazu, leeren sich die Speicher langsam.
03
Zu wenig Jod und Selen
Ohne Fisch, Milchprodukte und Eier fehlen wichtige Quellen für Jod und Selen. Beide braucht die Schilddrüse, und eine träge Schilddrüse macht müde, kälteempfindlich und träge im Kopf.
04
Zu wenig Omega-3
Die wirksamsten Formen, EPA und DHA, stecken vor allem in fettem Fisch. Aus pflanzlichen Quellen wie Leinsamen bildet der Körper sie nur in kleinen Mengen.
05
Zu wenig Eiweiß
Wer Fleisch und Fisch einfach weglässt, ohne bewusst zu ersetzen, landet schnell bei Mahlzeiten aus Nudeln, Brot und Gemüse. Das schmeckt, liefert aber oft nur einen Bruchteil des Eiweißes, das der Körper braucht.
06
Individuelle Unterschiede
Manche Nährstoffe kann der Körper aus Vorstufen selbst bilden, aber nicht jeder gleich gut. Bei einer Mischkost fällt das kaum auf, bei einer rein pflanzlichen Ernährung kann es plötzlich eine Rolle spielen.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten sprechen wir über deine Ernährungsform, seit wann du sie lebst, welche tierischen Produkte du noch isst und welche Ergänzungen du schon nimmst.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen gezielt auf die Nährstoffe, die bei deiner Ernährungsform am häufigsten knapp werden.

03

Ausgangslage: Eine Woche Ernährungstagebuch zeigt, wie viel Eiweiß, Eisen, Jod und Omega-3 tatsächlich auf deinem Teller landen.

04

Dein Fahrplan: Wir bauen deine Mahlzeiten so um, dass sie mehr liefern, und ergänzen gezielt, was über die Ernährung nicht zu schaffen ist, mit Dosis und Form passend zu deinen Werten.

05

Verlauf: Im Verlauf deiner Werte sehen wir, ob die Speicher sich füllen, und passen die Ergänzung entsprechend an.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

B12 genauer als im Standardblutbild, etwa über Holotranscobalamin oder Methylmalonsäure, weil das übliche B12 im Serum einen Mangel oft erst spät zeigt
Ferritin, Eisen und Transferrinsättigung, weil sie zusammen zeigen, wie voll die Eisenspeicher wirklich sind
Homocystein, weil es steigt, wenn B12, Folat oder B6 fehlen, und dann die Gefäße belasten kann
Omega-3-Index, um zu sehen, wie viel Omega-3 in deinen Zellen ankommt
Zink und Selen im Vollblut, weil sie größtenteils in den Zellen sitzen und pflanzlich schlechter verfügbar sind
Schilddrüsenwerte und Vitamin D, weil Jodmangel und fehlende Sonne bei pflanzlicher Ernährung häufig zusammenkommen
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
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Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Vegetarisch, vegan, flexibel: Was den Unterschied macht

Ob jemand vegetarisch oder vegan isst, hat oft ethische, ökologische oder persönliche Gründe, und die respektieren wir. Unsere Aufgabe ist eine andere: dafür zu sorgen, dass dein Körper mit deiner Ernährungsform gut versorgt ist. Und dafür lohnt sich ein ehrlicher Blick.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Lebensmittelgruppen wegfallen, desto mehr hängt von den Details ab. In einer Mischkost ist es nahezu egal, ob jemand Eier mag oder nicht, weil viele andere Lebensmittel die Lücke füllen. Bei einer vegetarischen Ernährung wird die Auswahl schon kleiner, bei einer veganen noch einmal deutlich. Dann entscheidet plötzlich jedes einzelne Lebensmittel und jede Ergänzung darüber, ob alles ankommt.

Eine vegetarische Ernährung mit Eiern und Milchprodukten kann sehr gesund sein. Sie liefert viel Eiweiß, B12, Calcium und Jod über Milch und Eier, dazu reichlich Ballaststoffe und Pflanzenstoffe. Am häufigsten fehlen hier Eisen, Omega-3 und manchmal Zink. Wer zusätzlich ab und zu Fisch isst, schließt die Omega-3-Lücke fast von selbst.

Eine vegane Ernährung ist anspruchsvoller. Sie hat Stärken, etwa viele Ballaststoffe und viele Pflanzenstoffe. Aber einige Nährstoffe lassen sich aus Pflanzen kaum oder gar nicht ausreichend decken. Vitamin B12 muss in jedem Fall ergänzt werden, und auch Jod, Omega-3, Eisen, Zink, Selen und Vitamin D brauchen besondere Aufmerksamkeit. Wer vegan lebt, sollte deshalb sehr gut über Ernährung Bescheid wissen und seine Werte regelmäßig prüfen lassen.

Vorsicht ist auch bei Studien geboten, die vegetarische Ernährung als besonders gesund darstellen. Oft werden dabei gesundheitsbewusste Vegetarier mit Menschen verglichen, die rauchen, viel Alkohol trinken und sich überwiegend von Fertigprodukten ernähren. Dass die Vegetarier besser abschneiden, liegt dann nicht nur am fehlenden Fleisch, sondern am ganzen Lebensstil.

Für dich heißt das: Die Ernährungsform allein entscheidet nicht über deine Gesundheit. Entscheidend ist, wie gut sie zusammengestellt ist und ob die kritischen Nährstoffe gedeckt sind. Genau das schauen wir uns an.

B12, Eisen und Jod: die drei Klassiker

Drei Nährstoffe stehen bei pflanzlicher Ernährung ganz oben auf der Liste, weil ein Mangel häufig ist und spürbare Folgen hat.

Vitamin B12 ist der wichtigste. Es wird für die Blutbildung, die Nerven und die Methylierung gebraucht, also für einen zentralen Stoffwechselweg, über den der Körper unter anderem Botenstoffe im Gehirn bildet. B12 wird von Bakterien hergestellt und reichert sich in tierischen Lebensmitteln an. Pflanzen liefern es praktisch nicht, auch nicht Algen, Sauerkraut oder Spirulina, deren B12-ähnliche Stoffe der Körper nicht nutzen kann. Wer vegan isst, muss B12 deshalb ergänzen. Vegetarier bekommen etwas über Milch und Eier, oft aber zu wenig. Tückisch ist, dass die Speicher Jahre halten und der übliche Blutwert spät reagiert. Darum schauen wir genauer hin, zum Beispiel auf das Holotranscobalamin und das Homocystein, das bei einem Mangel steigt.

Eisen ist der zweite Klassiker. Pflanzliches Eisen steckt in Hülsenfrüchten, Haferflocken, Hirse, Kürbiskernen und grünem Gemüse, wird aber deutlich schlechter aufgenommen als Eisen aus Fleisch. Du kannst die Aufnahme verbessern, indem du eisenreiche Mahlzeiten mit Vitamin C kombinierst, etwa Linsen mit Paprika oder Haferflocken mit Beeren. Kaffee, schwarzer Tee und Milchprodukte bremsen die Aufnahme dagegen, wenn sie direkt zum Essen kommen. Gerade Frauen mit starker Periode rutschen leicht in einen Mangel. Ein Ferritin unter etwa 50 ist bereits ein Grund, aktiv zu werden, auch wenn das Blutbild noch unauffällig ist.

Jod ist der dritte. Die wichtigsten Quellen in Deutschland sind Seefisch, Milchprodukte, Eier und jodiertes Speisesalz. Wer vegan isst, sollte konsequent Jodsalz verwenden und Jod meist zusätzlich ergänzen. Algen sind keine verlässliche Alternative, weil ihr Jodgehalt stark schwankt und manche Sorten so viel enthalten, dass sie der Schilddrüse schaden können.

Bei allen dreien gilt: Erst messen, dann gezielt ergänzen. Ein leerer Eisenspeicher braucht eine andere Dosis als ein guter Erhalt.

Omega-3, Zink, Kreatin und Co.: die leiseren Lücken

Neben den Klassikern gibt es Nährstoffe, deren Mangel man selten direkt spürt, die aber auf Dauer einen Unterschied machen.

Omega-3 ist der wichtigste davon. Die Fettsäuren EPA und DHA sind Bausteine für Gehirn und Nervenzellen, wirken ausgleichend auf Entzündungen und sind wichtig für Herz und Gefäße. Leinsamen, Leinöl, Chiasamen und Walnüsse liefern die pflanzliche Vorstufe ALA. Der Körper wandelt davon aber nur einen kleinen Teil in EPA und DHA um. Wer keinen Fisch isst, kommt deshalb mit pflanzlichen Quellen allein oft nicht in einen guten Bereich. Eine Ergänzung mit Algenöl liefert EPA und DHA direkt aus der Quelle, aus der auch die Fische sie haben. Ob du sie brauchst, zeigt der Omega-3-Index.

Zink ist der nächste Kandidat. Es steckt in Hülsenfrüchten, Vollkorn, Kernen und Nüssen, aber dort ist es zum Teil an Phytinsäure gebunden, die die Aufnahme bremst. Einweichen, Keimen und Sauerteig bauen einen Teil der Phytinsäure ab und machen das Zink besser verfügbar. Ein Mangel zeigt sich oft schleichend, etwa über häufige Infekte, langsame Wundheilung oder brüchige Nägel.

Kreatin ist ein Stoff, den der Körper selbst bildet und der sonst vor allem aus Fleisch und Fisch kommt. Er dient den Muskeln und dem Gehirn als schneller Energiespeicher. Vegetarier und Veganer haben oft niedrigere Speicher. Dazu kommt: Für die Herstellung von Kreatin verbraucht der Körper einen großen Teil seiner Methylgruppen, die er auch für viele andere Prozesse braucht. Eine Ergänzung kann deshalb gerade bei pflanzlicher Ernährung sinnvoll sein.

Auch Selen, Calcium und Vitamin D gehören auf die Liste. Selen ist in Deutschland ohnehin knapp, weil die Böden wenig enthalten, und tierische Lebensmittel sind eine wichtige Quelle. Calcium kommt bei veganer Ernährung vor allem aus calciumreichem Mineralwasser, grünem Gemüse, Sesam und angereicherten Pflanzendrinks. Und Vitamin D fehlt im Winter vielen, unabhängig von der Ernährungsform.

Das klingt nach einer langen Liste, und das ist es auch. Aber mit gezielter Messung und einem klaren Plan ist sie gut zu bewältigen.

Genug Eiweiß ohne Fleisch

Viele Vegetarier und Veganer essen weniger Eiweiß, als sie brauchen, oft ohne es zu merken. Das liegt nicht daran, dass es pflanzlich kein Eiweiß gibt, sondern daran, dass es weniger konzentriert ist und bewusster eingeplant werden muss.

Pflanzliches Eiweiß unterscheidet sich in zwei Punkten von tierischem. Erstens ist es weniger dicht. Für 30 Gramm Eiweiß brauchst du etwa 130 Gramm Hähnchen, aber rund 330 Gramm gekochte Linsen. Zweitens fehlt den meisten Pflanzen etwas von einer oder mehreren essenziellen Aminosäuren, also den Bausteinen, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Hülsenfrüchten fehlt es vor allem an Methionin, Getreide an Lysin. Kombinierst du beide über den Tag, ergänzen sie sich. Soja fällt dabei aus der Reihe, denn seine Bausteine ähneln in ihrer Zusammensetzung stark denen von Fleisch.

Für Vegetarier sind Eier, Skyr, Quark, Hüttenkäse und Käse die einfachsten Eiweißquellen. Bei veganer Ernährung stehen Tofu, Tempeh, Sojajoghurt, Hülsenfrüchte, Seitan und Erbsenprotein im Mittelpunkt. Nüsse und Kerne liefern zwar auch Eiweiß, aber mit vielen Kalorien.

Ein veganer Tag mit gutem Eiweiß kann zum Beispiel so aussehen: morgens Sojajoghurt mit Haferflocken, Hanfsamen und Beeren, mittags ein Bowl mit Tempeh, Quinoa, Kichererbsen und Gemüse, abends ein Tofu-Curry mit Linsen und Reis. Wer zusätzlich Sport macht, kann ein pflanzliches Eiweißpulver ergänzen, um die Tagesmenge zu erreichen.

Bei Hülsenfrüchten lohnt sich die richtige Zubereitung. Sie enthalten von Natur aus Stoffe, mit denen sich die Pflanze gegen Fraßfeinde schützt und die den Darm reizen können. Einweichen über Nacht, Abgießen des Wassers und gründliches Kochen, am besten im Schnellkochtopf, machen sie deutlich bekömmlicher. Wer Hülsenfrüchte noch nicht gewohnt ist, steigert die Menge langsam, damit sich der Darm daran gewöhnen kann.

Und noch ein Punkt: Wenn aus gesundheitlichen Gründen eine Auslassphase ansteht, etwa bei Darmbeschwerden, kann es für Vegetarier und Veganer eng werden, weil Hülsenfrüchte oder Milchprodukte vorübergehend wegfallen. Dann planen wir die Eiweißquellen besonders sorgfältig.

Gut zu wissen
Kombiniere eisenreiche Mahlzeiten mit Vitamin C und trink Kaffee und schwarzen Tee lieber mit etwas Abstand, etwa eine Stunde nach dem Essen. So nimmt dein Körper deutlich mehr von dem Eisen auf, das in Hülsenfrüchten, Haferflocken und grünem Gemüse steckt.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosMit einer ausgewogenen veganen Ernährung braucht man keine Ergänzungen.
FaktVitamin B12 muss bei veganer Ernährung immer ergänzt werden, und auch Jod, Omega-3, Vitamin D und andere Nährstoffe sind oft knapp. Welche du brauchst, zeigen deine Werte.
MythosAlgen und Spirulina liefern genug B12.
FaktSie enthalten vor allem B12-ähnliche Stoffe, die der Körper nicht verwerten kann. Verlässliche Quellen sind tierische Lebensmittel oder eine gezielte Ergänzung.
MythosVegetarier bekommen automatisch zu wenig Eiweiß.
FaktMit Eiern, Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Soja ist genug Eiweiß gut zu schaffen. Es muss nur bewusster eingeplant werden als bei einer Mischkost.
FAQ

Häufige Fragen

Sie kann sehr gesund sein, wenn sie gut zusammengestellt ist. Mit Eiern und Milchprodukten lassen sich die meisten Nährstoffe gut decken. Eisen, Omega-3 und manchmal Zink brauchen besondere Aufmerksamkeit.

Ja. Wir achten dann besonders auf B12, Jod, Eisen, Zink, Selen, Omega-3 und Eiweiß. Je nach Werten ergänzen wir gezielt, was die Ernährung nicht leisten kann.

Nach einer Umstellung oder einem Mangel lohnt sich der Verlauf deiner Werte nach einigen Wochen. Danach reicht für viele eine Kontrolle etwa einmal im Jahr, am besten im Herbst.

Dann schauen wir genauer hin. Neben den bekannten Nährstoffen können auch die Schilddrüse, die Eisenspeicher, das Eiweiß oder ganz andere Ursachen dahinterstecken.

Ja, mit genug Eiweiß und gutem Training. Wichtig sind ausreichende Mengen über den Tag verteilt, die Kombination verschiedener Quellen und bei Bedarf ein pflanzliches Eiweißpulver.

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