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Haut & Haare

Hautalterung: Was deine Haut von innen jung hält

Deine Haut wirkt müder als früher, Falten werden tiefer, und die Spannkraft lässt nach, obwohl du gut pflegst? Wie schnell Haut altert, hängt nicht nur vom Alter ab, sondern auch von Sonne, Ernährung, Hormonen und Stress, und vieles davon kannst du beeinflussen.

Was deine Haare brauchen
Ferritinzu niedrig
Zinkknapp
Schilddrüsegut
Hormoneprüfen
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Deine Haut hat an Spannkraft verloren und wirkt weniger prall.
02Feine Linien um Augen und Mund sind tiefer geworden.
03Dein Teint wirkt fahl, und kleine Verletzungen brauchen länger, um zu verschwinden.
04Pigmentflecken tauchen auf, vor allem an Gesicht und Händen.
05Seit den Wechseljahren ist deine Haut spürbar dünner und trockener.
06Dass Hautalterung dazugehört, weißt du, aber du willst, dass sie möglichst langsam vorangeht.

Mögliche Ursachen

01
Weniger Kollagen und Hyaluron
Mit den Jahren bildet die Haut weniger Kollagen, das ihr Festigkeit gibt, und weniger Hyaluronsäure, die Wasser bindet. Die Haut wird dünner, trockener und weniger elastisch.
02
UV-Licht und oxidativer Stress
Sonnenlicht erzeugt in der Haut aggressive Sauerstoffverbindungen, die Kollagen und Zellen schädigen. Ohne genug Schutzstoffe altert die Haut schneller.
03
Zucker
Ein dauerhaft hoher Blutzucker lässt Zucker an Kollagenfasern haften. Die Fasern werden steif und brüchig, und die Haut verliert an Elastizität.
04
Sinkendes Östrogen
Östrogen fördert Kollagen, Feuchtigkeit und Durchblutung der Haut. In den Wechseljahren verliert die Haut deshalb in kurzer Zeit deutlich an Dicke.
05
Fehlende Bausteine
Für Kollagen braucht der Körper Eiweiß, Vitamin C, Kupfer, Zink und Vitamin B6. Die meisten Menschen essen weniger Eiweiß, als ihrer Haut guttun würde.
06
Stress, Rauchen und wenig Schlaf
Dauerstress bremst die Kollagenbildung, Rauchen schädigt die Haut über oxidativen Stress und eine schlechtere Durchblutung. In der Nacht repariert sich die Haut, und schlechter Schlaf nimmt ihr diese Zeit.

Wie wir das angehen

01

Anamnese: Wir fragen nach deiner Ernährung, deinem Eiweißanteil, wie viel Sonne du abbekommst, nach deinem Schlaf, deinem Stress und deiner Lebensphase.

02

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Wir schauen auf die Nährstoffe, die die Haut für Kollagen und Schutz braucht, auf den Blutzucker und je nach Phase auf die Hormone.

03

Dein Fahrplan: Genug Eiweiß, viele Schutzstoffe aus Gemüse und Obst, ein stabiler Blutzucker, gefüllte Speicher und ein guter Umgang mit Stress und Schlaf.

04

Ärztliche Zusammenarbeit: Ob ein Hormonersatz in den Wechseljahren für dich in Frage kommt, entscheidest du mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt. Auffällige Muttermale oder Flecken, die sich verändern, solltest du immer hautärztlich anschauen lassen.

05

Geduld: Die oberste Hautschicht erneuert sich in einigen Wochen, Kollagen in der Tiefe noch langsamer. Mit sichtbaren Veränderungen rechnen wir nach mehreren Wochen bis Monaten.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Vitamin C und Zink, weil beide für die Bildung von Kollagen gebraucht werden
Kupfer im Vollblut, weil ein kupferhaltiges Enzym die Kollagenfasern miteinander vernetzt
Coenzym Q10, weil es die Haut vor oxidativem Stress schützt und seine Bildung mit dem Alter nachlässt
HbA1c und Insulin, weil ein dauerhaft hoher Blutzucker Kollagen steif und brüchig macht
Vitamin D und Omega-3-Index, weil sie Abwehr, Entzündung und Geschmeidigkeit der Haut mitbestimmen
Östradiol, in und um die Wechseljahre, weil sinkendes Östrogen die Haut dünner macht
05 · Dein Einstieg

Bei vorhandenen Befunden empfehlen wir: Befunde erklären lassen.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Was in alternder Haut passiert

Die Haut besteht aus drei Schichten. Oben liegt die Oberhaut, die sich ständig erneuert. Darunter liegt die Lederhaut, ein Geflecht aus Kollagen- und Elastinfasern, eingebettet in eine wasserreiche Grundsubstanz mit viel Hyaluronsäure. Ganz unten folgt die Unterhaut mit dem Fettgewebe. Wie jung eine Haut aussieht, entscheidet sich vor allem in der mittleren Schicht.

Kollagen gibt der Haut ihre Festigkeit, ähnlich wie Stahlträger einem Gebäude. Elastin sorgt dafür, dass sie nach dem Dehnen wieder in ihre Form zurückspringt. Hyaluronsäure bindet große Mengen Wasser und polstert die Haut von innen auf. Gebildet werden diese Stoffe von besonderen Zellen in der Lederhaut, den Fibroblasten.

Mit den Jahren arbeiten die Fibroblasten langsamer. Es entsteht weniger neues Kollagen, und das vorhandene wird schneller abgebaut, als es nachgebildet wird. Auch die Hyaluronsäure nimmt ab, und die Haut hält weniger Wasser. Die Folge: Sie wird dünner, trockener, weniger prall und weniger elastisch. Falten, die beim Lachen oder Stirnrunzeln entstehen, bleiben irgendwann sichtbar.

Gleichzeitig erneuert sich die Oberhaut langsamer. In jungen Jahren ist sie in etwa vier Wochen komplett ausgetauscht, später dauert es deutlich länger. Abgestorbene Zellen bleiben länger auf der Oberfläche, der Teint wirkt fahler, und kleine Verletzungen brauchen länger, bis sie verschwunden sind.

Auch die körpereigenen Schutzsysteme lassen nach. Ein Beispiel ist das Coenzym Q10, ein Stoff, der die Zellen vor oxidativem Stress schützt und für ihre Energie wichtig ist. Seine Bildung nimmt etwa ab dem Alter von 30 bis 40 Jahren ab, und auch in der Haut ist dann weniger davon vorhanden.

Ein Teil dieser Veränderungen ist natürlich und lässt sich nicht aufhalten. Wie schnell sie voranschreiten, bestimmen aber auch Faktoren, die du beeinflussen kannst. Fachleute unterscheiden deshalb zwischen der inneren Alterung, die mit den Jahren kommt, und der äußeren, die durch Sonne, Rauchen, Ernährung und Lebensstil beschleunigt wird. Bei der äußeren liegt der größte Hebel.

Sonne, oxidativer Stress und Zucker

Die äußere Hautalterung hat zwei Hauptgegner: oxidativen Stress und Zucker.

Oxidativer Stress entsteht, wenn sich im Körper mehr aggressive Sauerstoffverbindungen bilden, als er abfangen kann. Man nennt sie auch freie Radikale. Sie greifen Zellwände, Erbgut und Eiweiße an, auch das Kollagen. Der stärkste Auslöser in der Haut ist UV-Licht. Wer viel und ungeschützt in der Sonne ist, beschleunigt die Hautalterung deutlich. Man sieht das gut an Stellen, die selten Sonne abbekommen, etwa an der Innenseite der Oberarme. Dort wirkt die Haut auch im Alter oft erstaunlich glatt. Weitere Quellen für oxidativen Stress sind Rauchen, Luftverschmutzung und stille Entzündungen im Körper.

Die Haut hat eigene Schutzsysteme gegen diesen Stress. Dazu gehören Vitamin C, Vitamin E, das Coenzym Q10 und körpereigene Schutzenzyme, die Zink, Kupfer und Selen für ihre Arbeit brauchen. Auch Pflanzenstoffe aus buntem Gemüse, Beeren, grünem Tee und Kräutern helfen mit. Fehlen diese Schutzstoffe, ist die Haut schlechter gegen UV-Licht und Umweltbelastungen geschützt und altert schneller.

Der zweite Gegner ist Zucker. Ist der Blutzucker häufig oder dauerhaft erhöht, lagert sich Zucker an Eiweiße an, auch an die Kollagenfasern. Dabei entstehen Verbindungen, die Fachleute nach ihrer englischen Abkürzung AGEs nennen. Sie verkleben die Fasern miteinander. Das Kollagen wird steif und brüchig, kann sich schlechter erneuern und verliert seine Elastizität. Gleichzeitig fördern diese Verbindungen Entzündungen.

Für deinen Alltag heißt das zweierlei. Erstens: täglicher Sonnenschutz im Gesicht, Schatten in der Mittagszeit und ein Hut im Sommer. Etwas Sonne ist trotzdem wichtig, denn die Haut bildet unter UV-Licht den größten Teil unseres Vitamin D. Sonnenbrände solltest du aber unbedingt vermeiden. Zweitens: ein ruhiger Blutzucker. Mahlzeiten mit Eiweiß, Gemüse und Ballaststoffen und weniger Süßes und Weißmehl schützen nicht nur deinen Stoffwechsel, sondern auch dein Kollagen. Ob dein Blutzucker im Alltag zu hoch ist, zeigen HbA1c und Insulin.

Bausteine für Kollagen von innen

Kollagen ist ein Eiweiß. Um es zu bilden, braucht der Körper deshalb zuerst genug Eiweiß aus der Nahrung, und dann eine Reihe von Helfern, ohne die aus den Bausteinen keine stabile Faser wird.

Kollagen besteht vor allem aus den Aminosäuren Glycin und Prolin. Beide kann der Körper zum Teil selbst herstellen, bei hohem Bedarf und im Alter kann es aber knapp werden. Gute Quellen sind eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Hülsenfrüchte. Besonders viel Glycin steckt in Bindegewebe, also zum Beispiel in Knochenbrühe oder in Fleisch mit Sehnen und Haut. Viele essen weniger Eiweiß, als Haut, Haare und Muskeln eigentlich bräuchten. Das gilt gerade für Frauen, die aus Sorge ums Gewicht wenig essen.

Damit aus den Aminosäuren eine stabile Kollagenfaser wird, braucht der Körper Vitamin C. Ohne Vitamin C können die Kollagenketten nicht richtig verdrillt werden. Kupfer ist Bestandteil eines Enzyms, das die fertigen Fasern miteinander vernetzt, damit sie belastbar werden. Auch Vitamin B6 ist an dieser Vernetzung beteiligt. Zink regt die Kollagenbildung an und braucht die Haut zusätzlich für ihre Erneuerung. Vitamin A und Folsäure sorgen für eine gesunde Zellteilung, und Biotin ist für die normale Entwicklung der Haut wichtig.

Und dann sind da die Fette. Die Hautzellen sind von einer Hülle aus Fetten umgeben, und Omega-3 macht sie geschmeidig und wirkt Entzündungen entgegen. Vitamin E schützt diese Fette davor, durch oxidativen Stress beschädigt zu werden.

Viele fragen nach Kollagenpulver. Es liefert genau die Aminosäuren, die für Kollagen gebraucht werden, und kann deshalb eine sinnvolle Ergänzung sein. Ein Wundermittel ist es nicht, und es ersetzt keine eiweißreiche Ernährung und keine gute Versorgung mit Vitamin C, Zink und Kupfer. Bei Cremes mit Kollagen oder Q10 gilt: Was von außen aufgetragen wird, erreicht die tiefe Hautschicht kaum. Was die Haut wirklich aufbaut, kommt über das Blut.

Wie immer gilt: Erst messen, dann gezielt ausgleichen. Wo ein Speicher leer ist, kann eine Ergänzung viel bewirken, wo er voll ist, bringt mehr davon nichts.

Hormone, Stress und Schlaf

Wer Hautalterung nur über Cremes und Ernährung denkt, übersieht drei große Stellschrauben: die Hormone, den Stress und den Schlaf.

Bei Frauen spielt das Östrogen die Hauptrolle. Es fördert die Bildung von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure, verbessert die Durchblutung und hilft der Haut, Feuchtigkeit zu halten. Darum fühlt sich die Haut in der ersten Zyklushälfte, wenn das Östrogen steigt, oft besonders schön an. In den Wechseljahren sinkt das Östrogen, und die Haut verliert in wenigen Jahren deutlich an Dicke, Kollagen und Feuchtigkeit. Viele Frauen beschreiben, dass ihre Haut in dieser Zeit schneller gealtert ist als in den zehn Jahren davor. Ob ein ärztlich begleiteter Hormonersatz für dich in Frage kommt, entscheidest du mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt. Unabhängig davon kannst du mit Eiweiß, Nährstoffen und Krafttraining viel dafür tun, dass Haut, Muskeln und Knochen gut durch diese Phase kommen.

Der zweite große Faktor ist Stress. Dauerhaft erhöhtes Cortisol bremst die Bildung von Kollagen und fördert stille Entzündungen. Es verschlechtert die Durchblutung der Haut, und wer gestresst ist, isst häufiger schnell und süß, raucht vielleicht mehr und schläft schlechter. So wirkt Stress gleich auf mehreren Wegen auf das Hautbild.

Der dritte ist der Schlaf. Nachts schaltet der Körper in einen Reparaturmodus. Die Haut wird besser durchblutet, die Zellteilung läuft, und Schäden vom Tag werden ausgebessert. Wer dauerhaft zu wenig oder schlecht schläft, nimmt der Haut diese Zeit. Viele kennen das: Nach ein paar kurzen Nächten wirkt das Gesicht fahl, die Augen sind geschwollen, die Haut müde.

Und schließlich gibt es Gewohnheiten, die die Hautalterung besonders deutlich beschleunigen. Rauchen gehört an erster Stelle dazu, über oxidativen Stress und eine schlechtere Durchblutung. Auch viel Alkohol tut der Haut nicht gut, weil er austrocknet und Nährstoffe kostet.

Die gute Nachricht: Gerade bei Stress, Schlaf und Gewohnheiten hast du viel selbst in der Hand. Ein fester Abendrhythmus, regelmäßige Pausen und Übungen gegen Stress, wie wir sie im Fahrplan einbauen, wirken nicht nur auf dein Wohlbefinden, man sieht sie oft auch im Spiegel.

Gut zu wissen
Iss zu jeder Mahlzeit eine gute Eiweißquelle und dazu etwas Frisches mit viel Vitamin C, etwa Paprika, Beeren oder Zitrusfrüchte. So bekommt dein Körper gleichzeitig die Bausteine und den Helfer, den er für neues Kollagen braucht.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosKollagencremes füllen das Kollagen in der Haut auf.
FaktKollagen von außen erreicht die tiefe Hautschicht kaum. Neues Kollagen bildet die Haut aus Eiweiß, Vitamin C, Kupfer und Zink, die über das Blut ankommen.
MythosHautalterung ist reine Veranlagung.
FaktDie Gene spielen mit, aber Sonne, Rauchen, Blutzucker, Ernährung, Stress und Schlaf bestimmen stark mit, wie schnell die Haut altert.
MythosJe mehr Wirkstoffe eine Creme hat, desto besser für die Haut.
FaktOft ist das Gegenteil der Fall. Viele Wirkstoffe auf einmal können die Haut reizen und ihre Schutzschicht schwächen, wenige gut gewählte Produkte reichen meist.
FAQ

Häufige Fragen

Ja, zumindest die äußere Hautalterung, die durch Sonne, Zucker, Rauchen, Stress und fehlende Nährstoffe beschleunigt wird. Die natürliche Alterung lässt sich nicht aufhalten, aber ihr Tempo lässt sich beeinflussen.

Es kann helfen, denn es liefert Aminosäuren, aus denen die Haut ihr Kollagen bildet, ist aber nicht das Erste, womit wir anfangen. Genauso wichtig sind genug Eiweiß insgesamt und eine gute Versorgung mit Vitamin C, Zink und Kupfer.

Vor allem, weil das Östrogen sinkt, das Kollagen, Feuchtigkeit und Durchblutung der Haut fördert. Ob ein Hormonersatz für dich in Frage kommt, besprichst du mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt.

Eine große. Ist der Blutzucker oft erhöht, verkleben Zuckerverbindungen die Kollagenfasern, und die Haut wird weniger elastisch. Ein ruhiger Blutzucker schützt deshalb auch dein Kollagen.

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