Kostenloses Erstgespräch, online in DE, AT und CH
Start/Leistungen/Kinderwunsch/Nach der Geburt
Kinderwunsch

Nach der Geburt: Wieder zu Kräften kommen

Dein Baby ist da, und statt dich langsam zu erholen, fühlst du dich Monate später immer noch erschöpft, die Haare fallen aus und die Stimmung ist im Keller? Nach einer Geburt sind die Speicher oft leer und die Hormone stellen sich komplett um, und wir helfen dir, herauszufinden, was dein Körper jetzt braucht.

Paar sitzt sich am Küchentisch gegenüber und hält sich an den Händen
Unsere RolleDas Labor misst, wir erklären. Health Journey ordnet keine Untersuchungen an und ersetzt keine ärztliche Betreuung. Wir begleiten dich mit Ernährung, Nährstoffen und Lebensstil.Deine Daten sind bei uns sicher →

Erkennst du das?

01Du bist seit Monaten erschöpft, und das lässt sich nicht nur mit den kurzen Nächten erklären.
02Drei, vier Monate nach der Geburt fallen dir die Haare büschelweise aus.
03Du frierst schnell, deine Haut ist trocken, und du nimmst trotz wenig Essen nicht ab.
04Deine Stimmung schwankt stark, und du erkennst dich manchmal selbst nicht wieder.
05Dein Beckenboden fühlt sich schwach an, und du traust dich nicht, wieder Sport zu machen.
06Du denkst schon an ein zweites Kind und fragst dich, wie du dich gut darauf vorbereitest.

Mögliche Ursachen

01
Leere Speicher
In der Schwangerschaft versorgt der Körper das Kind zuerst, oft auf Kosten der Mutter. Dazu kommt der Blutverlust bei der Geburt, und in der Stillzeit gehen weitere Nährstoffe in die Milch, sodass Eisen, Jod, Vitamin D, B12 und Omega-3 bei vielen Frauen knapp werden.
02
Der Hormonsturz
In der Schwangerschaft sind Östrogen und Progesteron sehr hoch. Nach der Geburt fallen sie innerhalb weniger Tage steil ab, und in der Stillzeit hält das Hormon Prolaktin sie weiter niedrig.
03
Die Schilddrüse
Die Zeit nach einer Geburt ist eine Phase, in der Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse häufig erstmals auftreten oder sich verstärken. Ein Mangel an Selen und Jod begünstigt das, und die Beschwerden werden leicht dem Schlafmangel zugeschrieben.
04
Schlafmangel und Dauerstress
Kurze Nächte, ständige Verantwortung und wenig Zeit für sich halten das Stresssystem dauerhaft aktiv. Das kostet Energie, verschlechtert den Blutzucker und macht dünnhäutig.
05
Ein Körper im Umbau
Bauchmuskeln, Beckenboden und Bindegewebe haben neun Monate lang nachgegeben und brauchen Zeit und gezieltes Training, um sich zu erholen. Wer zu früh zu intensiv einsteigt, kann sie überfordern.

Wie wir das angehen

01

Erste Wochen: Im Wochenbett sind deine Hebamme und deine Frauenärztin oder dein Frauenarzt die wichtigsten Ansprechpartner, und mit ihnen besprichst du auch die Rückbildung.

02

Anamnese: In 60 bis 90 Minuten gehen wir deine Schwangerschaft, die Geburt, deinen Schlaf, deine Ernährung, das Stillen und deine Beschwerden durch.

03

Befunde: Das Labor misst, wir erklären. Im Mittelpunkt stehen Eisen, Schilddrüse und die Nährstoffe, die in Schwangerschaft und Stillzeit am stärksten beansprucht werden.

04

Dein Fahrplan: Eine Ernährung, die in einen Alltag mit Baby passt, gezielt aufgefüllte Speicher und ein behutsamer Wiedereinstieg in die Bewegung.

05

Begleitung: Täglicher Blick ins Ernährungstagebuch und ein Chat, in dem du auch nachts um drei eine Frage stellen kannst, die wir dann am Morgen beantworten.

Was wir uns anschauen

Welche Werte bei dir sinnvoll sind, ist individuell und ergibt sich aus deinen Beschwerden und deiner Geschichte. Gemessen wird im Labor, hier ein paar Beispiele, die wir dir dann erklären:

Ferritin, Hämoglobin und Transferrinsättigung, weil Schwangerschaft und Geburt die Eisenspeicher oft stark leeren
Schilddrüse
TSH, freies T3, freies T4 und Antikörper, weil sich nach einer Geburt häufig eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse zeigt
Vitamin D, B12 und Folat, die in der Stillzeit über die Milch weitergegeben werden und bei vielen Müttern knapp sind
Omega-3-Index, weil das Kind DHA über die Milch bekommt und die Speicher der Mutter dabei leerlaufen können
Zink, Selen und Magnesium im Vollblut, die für Haare, Haut, Schilddrüse und Nervensystem wichtig sind
Nüchternglukose und HbA1c, wenn du in der Schwangerschaft Probleme mit dem Blutzucker hattest
05 · Dein Einstieg

Bei diesem Thema empfehlen wir das Coaching.

Beide Wege starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort klären wir, was für dich passt.

Empfohlen bei diesem Thema
Kompakter Start
Befunde erklären lassen
300 €einmalig
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Anamnesegespräch, 60 bis 90 Minuten· Persönliches Befundvideo· Fahrplan mit 3 Zielen in der App
Das Labor misst, wir erklären. Laborkosten zahlst du direkt beim Labor.
Empfohlen bei diesem Thema
Komplett begleitet
Individuelles Coaching
1.600 €4 Monate oder 4 × 400 €
Preis und Ablauf klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
· Befunde erklären lassen inklusive· Täglicher Chat, Calls, Biofeedback· Verlauf deiner Werte, Rezepte, Kurse
06 · Was uns unterscheidet

Nicht noch ein Termin. Eine Begleitung.

Ärztliche Versorgung bleibt wichtig. Wir ergänzen sie dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt.

Health Journey
Klassischer Einzeltermin
Selbst recherchieren, Apps
Werte im funktionellen Optimalbereich
Ja
Meist nur Referenz
Ohne Einordnung
Persönliches Befundvideo
Ja
Selten
Nein
Zeit für deine ganze Geschichte
60 bis 90 Min
Oft wenige Minuten
Nein
Fahrplan mit klaren Zielen
Ja, in der App
Selten
Allgemein
Ansprechperson zwischen den Terminen
Täglicher Chat
Bis zum nächsten Termin
Nein
Verlauf deiner Werte im Blick
Ja
Auf Nachfrage
Nein

Was nach der Geburt in deinem Körper passiert

Neun Monate lang hat dein Körper ein Kind aufgebaut. Das Blutvolumen ist um einen großen Teil gestiegen, die Gebärmutter ist um ein Vielfaches gewachsen, Gewebe und Bänder haben nachgegeben, und die Hormone waren auf einem Niveau, das du außerhalb einer Schwangerschaft nie erreichst. Mit der Geburt endet dieser Zustand nicht langsam, sondern abrupt.

Östrogen und Progesteron fallen innerhalb weniger Tage steil ab, weil mit der Plazenta ihre wichtigste Quelle wegfällt. Gleichzeitig steigt das Prolaktin, das die Milchbildung anregt. Prolaktin bremst die Eierstöcke, solange du stillst. Das ist biologisch sinnvoll, denn direkt nach einer Geburt ist eine neue Schwangerschaft keine gute Idee. Es bedeutet aber auch, dass du in der Stillzeit mit niedrigen Geschlechtshormonen lebst, ähnlich wie in den Wechseljahren. Trockene Schleimhäute, weniger Lust und Stimmungsschwankungen können die Folge sein.

Viele Frauen erleben in den ersten Tagen nach der Geburt eine Phase, in der sie weinerlich, empfindlich und erschöpft sind. Dieser sogenannte Babyblues ist häufig und geht meist nach kurzer Zeit von selbst vorbei. Bleibt die Niedergeschlagenheit aber über Wochen bestehen, wird sie stärker, oder hast du das Gefühl, keine Freude mehr zu empfinden, kann eine Wochenbettdepression dahinterstecken. Dann sind deine Hebamme, deine Frauenärztin oder dein Frauenarzt die richtige Adresse, und zwar schnell. Das ist keine Schwäche, sondern eine Erkrankung, die gut behandelt werden kann, und für ihre Behandlung sind Ärztinnen, Ärzte und Therapeuten zuständig.

Und dann ist da der Körper selbst. Die Gebärmutter bildet sich in den ersten Wochen zurück, der Beckenboden und die Bauchmuskeln brauchen deutlich länger. Wie lange, ist sehr unterschiedlich und hängt auch von der Geburt ab. Eine Rückbildungsgymnastik mit der Hebamme oder in einem Kurs ist deshalb der erste Schritt, bevor intensiveres Training wieder dazukommt.

Das alles passiert in einer Zeit, in der du kaum schläfst und rund um die Uhr für einen kleinen Menschen da bist. Kein Wunder, dass viele Frauen sich in den ersten Monaten nicht wie sie selbst fühlen. Ein Teil davon gehört dazu. Wenn es aber nicht besser wird, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Leere Speicher: warum viele Mütter so erschöpft sind

Erschöpfung nach einer Geburt wird fast immer auf den Schlafmangel geschoben. Der spielt natürlich eine große Rolle. Oft steckt aber mehr dahinter, nämlich Speicher, die in Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit leergelaufen sind.

Das liegt an einem einfachen Prinzip. Der Körper versorgt immer zuerst das Kind. In der Schwangerschaft holt er sich, was das Kind braucht, notfalls aus den Reserven der Mutter. Und in der Stillzeit geht es weiter, denn viele Nährstoffe gehen über die Milch an das Kind. Wer schon mit knappen Speichern in die Schwangerschaft gestartet ist, spürt das jetzt besonders.

An erster Stelle steht das Eisen. Nach neun Monaten Schwangerschaft, in denen das Blutvolumen stark zugenommen und das Kind eigene Eisenspeicher angelegt hat, sind die Speicher der Mutter oft leer. Dazu kommt der Blutverlust bei der Geburt. Ein Eisenmangel macht müde, kurzatmig, unkonzentriert und kann Haarausfall verstärken. Das Blutbild bleibt dabei oft lange unauffällig, aussagekräftig ist das Ferritin.

Dann die Nährstoffe, die in die Milch übergehen. Jod wird für die Schilddrüse der Mutter und für die Entwicklung des Kindes gebraucht. DHA, eine Omega-3-Fettsäure, baut das Kind in sein Gehirn ein, und wenn die Mutter sie nicht ausreichend aufnimmt, leert sich ihr eigener Vorrat. Auch B12 und Vitamin D hängen stark von der Versorgung der Mutter ab.

Und schließlich Zink, Selen und Magnesium. Sie sind an Haaren, Haut, Immunsystem, Schilddrüse und Nervensystem beteiligt und werden in dieser Zeit stark beansprucht.

Das Gute ist: Leere Speicher lassen sich messen und gezielt auffüllen. Viele beschreiben, dass sie einen gefüllten Eisenspeicher deutlich merken, an mehr Energie, besserer Konzentration und mehr Geduld. Und wer seine Speicher kennt, kann auch die Ernährung gezielter anpassen, statt auf Verdacht viele Präparate zu nehmen.

Schilddrüse und Haarausfall nach der Geburt

Zwei Themen tauchen in den Monaten nach der Geburt besonders häufig auf und werden oft verwechselt oder übersehen: die Schilddrüse und der Haarausfall.

Die Zeit nach einer Schwangerschaft ist eine der Phasen, in denen Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse häufig erstmals auftreten oder sich verstärken. Das Immunsystem war in der Schwangerschaft gedämpft, damit es das Kind nicht abstößt. Nach der Geburt fährt es wieder hoch, und manchmal richtet es sich dabei gegen die Schilddrüse. Die Hormonschwankungen tragen dazu bei, und ein Mangel an Selen und Jod begünstigt diese Entwicklung.

Die Folgen sind tückisch, weil sie zu einer jungen Mutter scheinbar perfekt passen: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Frieren, trockene Haut, Haarausfall, eine träge Verdauung, Stimmungstiefs und Gewicht, das nicht runtergeht. Manche Frauen erleben vorher sogar eine kurze Phase mit Herzklopfen, Unruhe und Gewichtsverlust, weil aus der entzündeten Schilddrüse Hormone freiwerden. Darum lohnt es sich, nach der Geburt nicht nur das TSH, sondern auch die freien Schilddrüsenhormone und die Antikörper messen zu lassen. Ob Schilddrüsenhormone nötig sind, entscheidet deine Ärztin oder dein Arzt.

Haarausfall nach der Geburt erschreckt viele Frauen, ist aber in den meisten Fällen vorübergehend. In der Schwangerschaft halten die hohen Östrogenspiegel die Haare länger in der Wachstumsphase, und viele Frauen haben in dieser Zeit besonders volles Haar. Nach der Geburt fällt das Östrogen ab, und viele Haare wechseln gleichzeitig in die Ruhephase. Sie fallen aber nicht sofort aus, sondern einige Wochen später, typischerweise etwa drei bis vier Monate nach der Geburt.

Wie stark und wie lange der Haarausfall anhält, hängt auch an den Nährstoffen. Eisen, Zink und eine gut funktionierende Schilddrüse sind für das Haarwachstum wichtig. Wenn der Haarausfall nach mehreren Monaten nicht nachlässt oder sehr stark ist, lohnt sich deshalb ein Blick auf genau diese Werte.

Zurück in den Alltag: Bewegung, Gewicht und der Blick nach vorn

Viele Frauen wünschen sich nach der Geburt vor allem eines: sich wieder wohl im eigenen Körper zu fühlen. Dabei hilft Geduld mehr als Druck.

Fang bei der Bewegung behutsam an. Spaziergänge mit dem Kinderwagen sind in den ersten Wochen ideal, sie tun Kreislauf, Stimmung und Verdauung gut. Danach steht die Rückbildung an, also das gezielte Training von Beckenboden und tiefer Bauchmuskulatur, am besten angeleitet durch eine Hebamme oder in einem Kurs. Erst wenn der Beckenboden wieder trägt, kommen Krafttraining und intensivere Belastungen dazu. Wann das bei dir so weit ist, besprichst du mit deiner Hebamme oder deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt.

Krafttraining ist danach eine der besten Investitionen. Es stärkt Rücken und Schultern, die durch Tragen und Stillen stark gefordert sind, verbessert die Insulinempfindlichkeit, hilft beim Abbau von Bauchfett und hebt die Stimmung.

Beim Gewicht gilt: kein Crash. Gerade wenn du stillst, braucht dein Körper Energie und Nährstoffe. Wer jetzt stark reduziert, verliert Muskeln, leert die Speicher weiter und fühlt sich noch erschöpfter. Ein langsames Tempo mit genug Eiweiß, viel Gemüse und regelmäßigen Mahlzeiten ist der nachhaltigere Weg.

Achte auch auf deinen Schlaf, so gut es eben geht. Kurze Nickerchen, wenn das Kind schläft, und eine Aufteilung der Nächte mit dem Partner, wo das möglich ist, sind kein Luxus, sondern helfen deinem Stresssystem, sich zu erholen.

Und denk an deinen Zyklus. Solange du voll stillst, bleibt er oft aus, kann aber jederzeit zurückkommen. Ein Eisprung ist schon vor der ersten Periode möglich, Stillen ist also kein sicherer Schutz vor einer neuen Schwangerschaft. Wie du verhütest, besprichst du mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt.

Wenn ihr euch ein weiteres Kind wünscht, ist diese Zeit eine gute Gelegenheit, die Speicher wieder aufzufüllen. Wir empfehlen, mit der Vorbereitung auf eine neue Schwangerschaft mindestens drei Monate vorher zu beginnen, und nach einer Geburt starten viele Frauen mit leeren Speichern, die mehr Zeit brauchen.

Gut zu wissen
Lass etwa drei bis sechs Monate nach der Geburt einmal Ferritin, Schilddrüse mit Antikörpern und Vitamin D bestimmen, auch wenn du dich nur müde fühlst. So erkennst du leere Speicher und eine beginnende Schilddrüsenerkrankung, bevor du sie dem Schlafmangel zuschreibst.
Mythos und Fakt

Was oft gesagt wird. Und was stimmt.

MythosDie Erschöpfung nach der Geburt kommt nur vom Schlafmangel.
FaktSchlafmangel spielt eine große Rolle, aber oft stecken auch leere Eisenspeicher, Nährstoffmängel oder eine Schilddrüse dahinter, die nach der Geburt aus dem Takt geraten ist.
MythosHaarausfall nach der Geburt bedeutet, dass etwas nicht stimmt.
FaktMeist ist er eine vorübergehende Folge des Hormonabfalls nach der Geburt. Hält er lange an oder ist er sehr stark, lohnt sich ein Blick auf Eisen, Zink und Schilddrüse.
MythosSolange ich stille, kann ich nicht schwanger werden.
FaktStillen kann den Eisprung unterdrücken, ist aber kein sicherer Schutz. Ein Eisprung ist schon vor der ersten Periode nach der Geburt möglich.
FAQ

Häufige Fragen

In den ersten Wochen nach der Geburt stehen Hebamme und Frauenärztin oder Frauenarzt im Vordergrund. Danach, oder wenn du merkst, dass du nicht richtig zu Kräften kommst, begleiten wir dich gern, beim Stillen in Abstimmung mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Wenn die Niedergeschlagenheit länger als ein, zwei Wochen anhält, stärker wird oder du keine Freude mehr empfinden kannst. Dann sprich bitte schnell mit deiner Hebamme, deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt. Eine Wochenbettdepression ist häufig und gut behandelbar, die Behandlung gehört in ärztliche und therapeutische Hände.

Er beginnt meist etwa drei bis vier Monate nach der Geburt und lässt bei den meisten Frauen nach einigen Monaten wieder nach. Hält er deutlich länger an oder ist er sehr stark, lass Eisen, Zink und Schilddrüse prüfen.

Spaziergänge gehen meist schon früh. Mit Rückbildung, Krafttraining und intensiveren Belastungen beginnst du nach Rücksprache mit deiner Hebamme oder deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt, wenn der Beckenboden wieder trägt.

Ja, viele Nährstoffe sind in der Stillzeit sogar besonders wichtig. Welche du brauchst und in welcher Dosis, legen wir anhand deiner Werte fest und stimmen es bei Bedarf mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.

Aus dem Blog

Schilddrüse und Schwangerschaft
Kinderwunsch

Schilddrüse und Schwangerschaft

Wenn du nach der Geburt nicht zu Kräften kommst, buch dir ein kostenloses Erstgespräch.

01 · Antwort innerhalb von 24 h02 · Kein Abo, keine Bindung03 · Ein fester Ansprechpartner
Kostenlos · 20 Minuten · online

Dein kostenloses Erstgespräch

Wir hören zu, klären deine Fragen und sagen dir ehrlich, ob Befunde erklären lassen oder Coaching zu dir passt. Kein Abo, keine Bindung.

Das Formular kommt aus unserem CRM. Deine Angaben nutzen wir nur, um dich zu kontaktieren. Datenschutz · Datensicherheit
Im Notfall

Health Journey ist kein medizinischer Notdienst. Bei akuten Beschwerden ruf bitte sofort den Notruf 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 an.

Mitglieder erreichen ihren Coach im Chat. Der Chat ersetzt keine ärztliche Hilfe.